Eigenproduktion
Bewertung: 5/6
Spielzeit: 43:00
Songs: 8
Vom Papier her sind Verdict alteingesessene Veteranen, die seit 1991 ihr Unwesen treiben. Tatsächlich hat die Band schon einige Jahre auf dem Buckel und kann auf nun drei CDs zurückblicken, die aber alle erst seit der Jahrtausendwende erschienen sind. Davor waren die Jungs FledermausShops – mens air jordan 4 legacy coach jacket Mid SE Iridescent CK6587 – 100 Release Date Info , air jordan retro x nike jordan why not zer01 black gym redblack new year deals mehr mit Umbesetzungen beschäftigt und haben sich noch in Sachen melodischem Death Metal ausprobiert. Heuer stehen Verdict für Thrash, der sich gewaschen hat und können auf einen tadellosen Ruf als Live-Act verweisen, der nicht nur mit diversen Szenegrößen die Bretter geteilt hat, sondern vor allem auch Matten zum Kreisen und müde Banger zum Moshen bringt. Dies wird sich vermutlich auch mit den neuen Album nicht ändern, denn mit „The archangel NIKE 'AIR MAX 720 REACT' SNEAKERS , Украина #143301361 , Женские кроссовки nike белые кроссовки найк на высокой подошве — цена 1599 грн в каталоге Кроссовки ✓ Купить женские вещи по доступной цене на Шафе“, „Waiting for salvation“ oder „The creed“ haben die Miltenberger Nackenbrecher allererster Kajüte vorzuweisen. Fast zwangsläufig, dass die einen festen Platz im Live-Set von Verdict finden werden. Es ist echt komisch, dass die Band keine Labelunterstützung gefunden hat (kann mir schwer vorstellen, dass sie vielleicht bewusst alles in Eigenregie machen), denn das Songmaterial ist schon stark und so ein bisschen in Mode ist ja direkter Thrash dank der Erfolge von Evile, Warbringer, Fueled by Fire, Suicidal Angels und und und auch. Naja, manchmal muss man das Musikbusiness nicht verstehen. Wenn ihr auf ehrlichen, rohen Thrash mit fiesen, bellenden Vocals (so ein bisschen wie Johnny Hedlund auf Thrash) steht, dann sollte „Assassion:nation“ genau ins Beuteschema passen. Nicht nur wegen des Organs von Fronter Ratte ist eine Nähe zum Death Metal da, sondern auch generell lassen es Verdict ordentlich bretzeln („Acid trip“ oder „Threat of extinction“), so dass man sich aggressionstechnisch deutlich jenseits des Thrash bewegt. Trotz dem Druck, den Verdict permanent an den Tag legen, bleiben komplexe Songstrukturen auch nicht auf der Strecke. Gerade bei den sechs-siebenminütigen Monstern wie „Taking lives“ oder den bereits erwähnten „Acid trip“ und „Threat of extinction“ wird das deutlich. Hier variieren Verdict nicht nur ausgiebig mit Tempi, sondern auch mit verschiedenen Stimmungen, Riffkombination etc. Abschlie honor the gift x jordan why not 6 inner cityßend bleibt nike dunk high blue satin mir nur noch einmal die Verwunderung zu äußern, wieso hier kein Label zugegriffen hat und die Empfehlung an Euch „Assassion:nation“ dringend anzuchecken!
www.verdict.de
http://www.myspace.com/verdictthrashmetal
Kommentar hinterlassen