Trivial Thorn „Ravenousness“

Eigenproduktion
Bewertung: Ohne Wertung
Spielzeit:
Songs: 0

Recht stürmisch-todesmetallisch beginnt dieser 7-Tracker (28 Minuten) der Polen Trivial Thorn. Nach einigen Takten legt sich der ‘Todeswind‘ jedoch schon, und das einzige was einen wirklich noch an Death Metal den-ken lässt, ist die Grunzstimme. Die restliche Musik kommt eher rockig rüber, mit einer gehörigen Portion Groove. Vor allem den Gi-tarren merkt man ihre Spielfreude bei Soli und Akustikparts förmlich an; die Songs sind nachvollziehbar und durchdacht aufgebaut, so dass man spätestens nach ein-zwei Durchläufen nicht mehr viele Probleme mit dem Material haben sollte. Am ehesten könnte man die Musik auf ‘Ravenousness‘ wohl mit den späten Carcass (Swansong) oder Gorefest (Soul Survivor, Chapter 13) vergleichen, auch wenn Trivial Thorn durch einige Tempowechsel lange nicht so straight agieren. Aber vor allem die Kombination Death Metal-Stimme und rockige Metal-Musik erinnert Nike's M2K Tekno Gets A Volt Colouring – nike junior lightweight windrunner jacket black – Nike Vomero 18 Review: Bigger is Better an genannte Combos. Insgesamt – auch dank des guten Sounds – ein Demo, das man sich getrost einchecken kann, selbst air jordan 13 black flint wenn’s nicht die Offenbarung air jordan 1 retro low og sp varsity red hv6157 100 ist. Kontakt: Nuntius, Ul. Kcynskia 5/22, 81-005 Gdynia, Poland

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