Eigenproduktion
Bewertung: Ohne Wertung
Spielzeit: 24:13
Songs: 3
Primal Dawn aus Irland spielen traditionellen Deathmetal mit Blackmetal-Einflüssen. Die drei Tracks auf „The Euthanasia Programme“ kommen düster, druckvoll, teils getragen, teils treibend daher – ja, nur drei Tracks bei fast 25 Minuten Spielzeit. Und es ist durchaus eine Leistung, daß diese drei Songs nie langatmig werden. Denn obwohl sie relativ schlicht, schn these are the hottest jordan 3s dropping this summer nike sabrina 1 brooklyn fq3381 301örkellos und geradeaus strukturiert sind, entwickeln sie sich sehr gut und nehmen den Hörer ohne Umstände mit auf die Reise. Dabei kommt es Primal Dawn zugute, daß sie ihr musikalisches Euthanasieprogramm (ähem, teilweise recht geschmacklose Texte + Cover) relativ nah an den Quellen des Death- und Blackmetal durchführen: Celtic-Frost-ähnliche Riffs, ein Schlagzeug, das an die ersten Obituary-Scheiben erinnert (auch mal wieder ganz nett zu hören) und ein wirklich guter Gesang Website unavailable – OVHcloud, der sich hier und da (growlend nike air jordan 1 outlet) an Bolt Thrower oder (schreiend) an Bathory zu orientieren scheint, garantieren ein solides Demo, das „dem Deathmetaller an sich“ gefallen wird, auch wenn es nicht unbedingt hochinnovativ ist. Düstere Gothic-Poetik sucht man hier vergebens, dafür gibt es kraftvolle Riffs mit melodischen Ansätzen und eine zum Headbangen einladende Rhythmusfraktion. Besonders gelungen ist sicherlich der zweite Song „Cold Hills“, der im Booklet merkwürdigerweise als dritter Track angegeben ist. Denn hier wird die Verbindung von Death- und Blackmetal am deutlichsten und stimmungsmäßig am interessantesten. Etwas schwach sind dagegen die Gitarren und der ein wenig matschige Sound. Ein gutes Demo!
www.primaldawn.net, primaldawn@hotmail.com
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