Passenger „Passenger“ 5/6

Century Media
Bewertung: 5/6
Spielzeit: 42:36
Songs: 0

Aha, es geht also doch: Während bei vielen Projekten mit bekannten Musikern (in diesem Fall Anders Fridén von In Flames und Niclas Engelin von Gardenian) zwar die Namen aufhorchen lassen, die Musik aber eher mal heiße Luft ist, legen Passenger mit ihrem selbstbetitelten Debüt ein astreines Modern Rock/Metal- Brett vor. Losgelöst von ihren air jordan 3 black cement reimagined Hauptbands frönen Fridén (Vocals) und Engelin (Gitarre) zusammen mit Ex- Transport League- Kesselschwinger Patrik J. Sten und Basser Hakan Skoger hier ihrer Vorliebe für melancholisch- eingängige Rocksongs, die stellenweise sogar Pop- Appeal aufweisen (beispielsweise das mit einem Mega- Refrain gesegnete VTG nike Sale Air Max Senation White Black Chris Webber 2006 sz 9 , nike Sale breathe run kurzarm-t-shirt , Fenua-environnementShops Marketplace „I Die Slowly“). Eine Überraschung wird für viele sicherlich die glänzende Vorstellung von Anders Fridén sein; der präsentiert sich nämlich stimmlich wunderbar variabel und hat mit seinen tollen Gesangsmelodien wesentlichen Anteil am Gelingen der 11 Tracks. Dazu gesellen sich teils einfache, aber immer prägnante Gitarrenriffs und eine tight groovende Rhythmusfraktion. Unnötig zu erwähnen, dass die Studio Fredman- Produktion mordsmäßig knallt. Fans air jordan 30 quai 54 cosmos 863586 010 moderner Rockmusik sollten in Stücke wie „Carnival Diaries“, „Used“ oder treibenden Opener „In Reverse“ unbedingt mal reinhören.
www.passenger.nu

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