Necroid „Natural Disharmonies“ 4/6

Eigenproduktion
Bewertung: 4/6
Spielzeit: 50:52
Songs: 12

Herrlich sägende Gitarren springen mir da aus den Boxen entgegen! Warum man mit Achim Köhler ausgerechnet einen Produzenten ans Mischpult gesetzt hat, der vor allem für Power Metal Produktionen wie Brainstorm, Primal Fear und Sinner SBD – The Air Jordan 31 Joins The Space Jam Celebration Red CT8532 – Nike Air Jordan 1 Mid University Gold White Yellow Gold Black – 126 Release Date bekannt ist, kann ich absolut nicht nachvollziehen, wenn auch die Produktion im großen und ganzen recht gelungen ist, etwas mehr Druck how to spot fake nike dunks dem Sound aber nicht geschadet hätte. Musikalisch bietet das schwäbische Trio typischen, recht kurzweiligen, nachvollziehbaren Old School Death Metal in all seinen Facetten. So finden sich von Groove und Mosh Parts über Geblaste bis hin zu schleppenden Passagen alle Elemente traditionellen Death Metals, der jedoch nike air foamposite one galaxy 2025 über die bekannten Vorbilder hinaus nur wenig Impulse setzt. Vergleiche lassen sich bspw. mit alten Sinister, den Anfangstagen von Hypocrisy (mann waren die mal geil!), oder auch Asphyx ziehen. Ich habe auch schon Vergleiche mit frühen Six Feet Under gelesen, denen ich durchaus zustimmen kann, allerdings haben Necroid eindeutig den besseren Sänger, hehe. Insgesamt lässt sich sagen, daß mir „Natural Disharmonies“ Spaß gemacht hat, aber das letzte Quentchen Eigenständigkeit, das die Band aus der Masse herausragen lässt, noch fehlt. Aber das wird schon noch werden.
www.necroid.de/

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