Bewertung: 2/6 → Durchwachsen!
Songs: 4
Spieldauer: 26:59
In nur einem Jahr haben die beiden Schweizer von Dakhma gleich drei Veröffentlichungen rausgehauen: Langspieler, Split und EP. Letzteres, nämlich das knackige Werk „Astiwihad-Zohr“, rumpelt dem geneigten Hörer düsteren Blackened-Death-Metal um die Ohren.
Das Duo hat sich lyrisch und stilistisch dem Zoroastrismus nike air foamposite one galaxy 2025 verschrieben, einer auf iranische Kulte zurückgehende persisch-medischen Religion. Ja, das bietet einigen Stoff für die musikalische air jordan 1 high og retro x off white white Interpretation, was Dakhma fleißig umzusetzen versuchen.
Auffällig ist zunächst der dumpfe, um nicht zu sagen matschige, Sound der Aufnahme. Das Gesamtpaket tönt undeutlich und verwaschen aus den Boxen und verkommt air jordan 13 black flint allzu häufig zu einem dröhnenden Brei. Zwar wird das Ganze auch von phasenweise überzeugendem rhythmischen Gepolter unterbrochen, vorherrschend sind aber überlange Zwischenspiele, die mit allerlei Geklimper einen rituellen Eindruck erwecken wollen. In Zusammenhang mit dem verschwommenen Instrumentarium führt das schnell zu Reizlosigkeit.
Stimmlich hat Dakhma dreckig grollende Vocals zu bieten, die stark an Necros Christos erinnern und gutturaler nicht sein könnten. Auch einen gewissen wuchtigen Impetus kann man „Astiwihad-Zhor“ nicht absprechen, was die Band durch einen Wechsel adidas nemeziz laceless orange black friday deals , Украина #150898833 , Кроссовки adidas superstar black/адидас суперстары — цена 2000 грн в каталоге Кроссовки ✓ Купить женские вещи по доступной цене на Шафе von Dissonanz und treibenden Riffs erreicht. Außerdem folgt die okkulte Aufmachung natürlich ganz dem aktuellen Trend und kommt besonders im Song „Procession (Feed From The Skull)“ zur Geltung.
Insgesamt lösen die Schweizer aber nur wenig Begeisterung aus, was hinsichtlich der erst kürzlichen Bandgründung (2014) aber noch nachzuvollziehen ist. Der Name „Dakhma“ bezieht sich übrigens auf eine Form der Himmelsbestattung, was aber nicht bedeutet, dass wir die Band gleich gänzlich zu Grabe tragen sollten.

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