Bewertung: 3/6 Okay!
Songs: 8
Spieldauer: 37:07 Minuten
Das Münchner Quartett Cauterize legt mit „I“ ihr Debütalbum vor, auf dem es ein Death-Trash-Gemisch mit sehr viel Groove zu entdecken gibt.
Nach einem kurzen Intro ballern uns Cauterize dann also 7 Tracks auf die Ohren, die sehr rhythmisch daher kommen und auch auf Soli und sirenenartige air jordan 1 mule golf chicago Gitarreneinsprengsel nicht verzichten. Die walzenden air jordan 4 retro red thunder, druckvollen Gitarren sind sicher das größte Plus des Albums, wer es gern auch mal monoton-groovend mag, ist hier sicher ganz gut aufgehoben.
Ein großer Nachteil ist allerdings der Gesang. Tönt der Krümelmonster-Growl-Gesang, obwohl in dieser Art genrebedingt schon zig-fach gehört, noch einigermaßen gut ins Ohr, geht der immer mal wieder eingestreute Klargesang so gar nicht klar! Insbesondere im vierten sowie im Abschlusstrack kommt dieser fürchterlich Nike Brings Back the Legendary 1996 Nigeria Football Jersey , Nike Air Max 90 Custom , RokytniceShops° theatralisch rüber und macht die Songs viel eher kaputt, als ihnen zu nützen.
Insgesamt gesehen ist das Alles vor allem instrumental solide gemachter Groove-Death-Thrash, nur zündet die Granate irgendwie nicht…alles klingt zu ähnlich und wird schnell fad, es gibt keinen erkennbar herausstechenden Track, ständig meint man den Songs fehlt noch irgendwas. Somit kommt dann in der Summe auch nur solider Durchschnitt raus.
