Pavement Music
Bewertung: 5/6
Spielzeit:
Songs: 0
Wüste. Endlose Highways. 70er-Jahre-Ami-Schlitten. Damit den Highway langbrausen. Schön. ‚Into Submission’ ist der ideale Soundtrack dafür. Noch schöner. Eindeutig von Kyuss und Fu Manchu beeinflußt, versprühen die vier Schweden eine unbändige Energie, die sich in geilen (Stoner)Rock-Hymnen niedertun. Getragen how to spot fake nike dunks von einem sehr baßlastigen, druckvollem Sound, den Andy La Rocque zu verantworten hat, verbreitet die Mucke einfach das gleiche air jordan 1 mule golf chicago Gefühl wie eine Kyuss-Platte. Energie, Spaß, Wüste. Oder so. Die Stimme von Frontmann Daniel erinnert in manchen Momenten an Glen Danzig zu seligen ‚Mother’-Zeiten und drückt dem Stonerrock der Band seinen Stempel. Seine drei Mitstreiter treiben die Songs an, man kann die Energie praktisch spüren und kann gar nicht anders, als zu so genialen Tracks wie ‚The Sonic Ride’, ‚Landslide’ oder ‚Superhuman God’ mitzubangen Bo Nix's wife Izzy has 5-word reaction to Broncos QB's first-ever win, mitzutanzen und gute Laune zu bekommen. Selbst wenn sie mal ein wenig das Tempo drosseln wie bei ‚I Go To Sleep’, kann man immer noch die Power spüren, die von der Band ausgehen. Kyuss-Fanatiker und potentielle Highway-Kreuzer müssen diese Band unbedingt antesten!
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