XXX Maniac “Harvesting The Cunt Nectar” 3/6

Selfmadegod Records
Bewertung: 3/6
Spielzeit: 23:41
Songs: 31

Psst Kinder(unter 18), jetzt weglesen… (sowie PC -People, Feministinnen und andere Gruppen & Personen, die sich an pornographischem Material und gewalttätiger Sprache stören könnten.) Vorhang auf für XXX Maniacs „Harvesting The Cunt Nectar“. Eigentlich ist die Scheibe bereits 2004 (auf Red Candle Records) erschienen, benötigte jedoch einige Zeit um erst 2006 als RE-Release über den großen Teich zu schwappen und beim polnischen Label Selfmadegod Records zu landen. Angeblich sind sie Labelbosse, Pornoproduzenten und Spieler: Anthony West und Michael Yale, alias XXX Maniac aus Penisilvanya. Zumindest haben XXX Maniac einen Song für die Website www.holeandaheartbeat.com beigesteuert (Motto der Seite: „Bumsbilder mit geiler Mucke“, eigentlich nur ein Haufen Assis der mehr oder weniger begabt miteinander kopuliert, großes Kino!). Doch nun endlich zum Album, geboten wird Porn- /Goregrind, der recht häufig durch ein Sample, im Stile von „I´m not a fuckin´ toilet, Ryan!“(„Death Porn“) oder „I´m gonna shove that bottle up your ass, is it that want you want…?“(„Gorebortion”) zu Begin der Tracks eingeführt wird. Die Vocals sind variabel gehalten und deren Spektrum reicht von bloßen Schreien („Lost Inside Yourself“) bis zu forensischem „harmoniztem“ Gegurgel (bspw. „Sprayed By Cans Of Shit”). Die Klampfen zocken geradlinig, solide manchmal groovig, manchmal rotzig. Der Drumcomputer geht in Ordnung. Kritikpunkt: Der auf der Wiederveröffentlichung enthaltene „vertechnote“ Bonustrack „Harvesting A Dead Girl” (im Av3rs10n Remix) ist komplett überflüssig. (Mag der eine oder andere Noisehead und/ oder Gabbargrinder anders sehen, ist dem Rezensenten aber herzlich schnuppe). Hier hat man einfach einige Tracks des Albums samt der Samples zusammengemixt, billiger geht es nicht! Das Album endet mit dem gleichen Satz, mit dem es begann „So is that the first time that you fucked a dead Girl?“ “Harvesting The Cunt Nectar“ erhält 3 akzeptable cumshots und könnte dem einen oder anderen „Pornographen“ oder „Masturbatoren“ mit chronischer Erektion erfreuen, ob XXX Maniac die ideale Musik ist, um das weibliche Geschlecht für ein Schäferstündchen herumzukriegen, erscheint eher fragwürdig. Anspieltipps: “Lost Inside Yourself”, ”Sprayed By Cans of Shit”, ”Fist-Fuck Death Grip” und “Baptized In Semen And Steel”.Label:www.selfmadegod.com

www.3xmproductions.com/html/xxxmaniak.html
http://www.myspace.com/3xmaniak