Dehuman Reign Interview

Samstag, 20:30 Uhr im Brutz und Brakel. Wir haben uns mit Dehuman Reign zum Interview verabredet. Black Sabbath quillt aus den Boxen. Als erster erscheint Tesk (Gitarre), gefolgt von Totte (Drums) und schließlich treffen auch Rouven (Bass) und Ulf (Gitarre) ein. Frontmann Alex ist an diesem Abend verhindert. Ulf hat netter Weise seine Kopie der am 26. Juli erscheinenden Mini CD/EP “Destructive Intent” mitgebracht und so können wir ein Ohr riskieren. Totte bemerkt wie unterschiedlich der Klang von Anlage zu Anlage ausfallen kann. Der Opener klingt düsterer als der aus dem Internet bekannte Promo Track „Masks of Sorrow“.

Als die Scheibe durchgelaufen und der erste Bierdurst gelöscht ist, beschließen wir Ozzy zu entfliehen und für das Interview vor die Tür zugehen.

„Seit wie vielen Jahren gibt es euch denn inzwischen“?

-Kurzes Überlegen-

Totte: „In der Besetzung als richtige Band sind wir jetzt seit März 2012 zusammen.“

„Ihr seit ja keine unbeschriebenen Blätter mehr. Für die Leute die Euch nicht kennen in wie vielen Bands habt ihr denn schon gespielt, bzw. spielt ihr noch?“

Totte: „Harmony Dies“

Ulf: Harmony Dies/ Necromorph

Tesk: „Dazed, Anencephalus, Yspotopsy dass sind so die Wichtigsten”

Rouven: „Akrival, Final Dawn, Toxicated.”

„Und spielst Du noch bei Akrival oder konzentrierst Du dich ausschließlich auf Dehuman Reign?”

Rouven: „Momentan konzentriere ich mich auf Dehuman Reign und mit Ex- Final Dawn Mitgliedern bin ich bei einer anderen Band. Das ist ein Rockmusikprojekt. Wir arbeiten noch daran. Nächstes Jahr gibt es dann wahrscheinlich etwas zuhören.“

Ihr wart ja nun live schon ein bisschen unterwegs. Letzter Termin war, glaube ich, Grind the Nazi Scum vom 13- 15. 6. 2013. Wie war es denn?

Im Chor: „Geil/ Schön!“

Rouven: „Gute Stimmung“Dehuman Reign

„Seid ihr nicht abgesoffen?“

Ulf: „Nee das war zum Glück schon vorbei.“

„Wann habt ihr gespielt?“

Ulf: Es war ein Festival über zwei Tage. Wir waren Samstag um 17:15 Uhr dran. Angefangen hat es um 14.00 Uhr. Also haben wir als fünfte oder sechste Band gespielt. Es war sehr geil.

„Und war es vor der Bühne gut gefüllt?“

Ulf: Für den späten Nachmittag, ja. Ein paar andere Bands haben sich das angeguckt, ein paar Leute die man schon kennt, denn halt noch ein paar Grindcore und Crustcore Freaks und noch ein paar Metalheads, gemischtes Publikum.

„Und die konnten alle etwas mit euch etwas anfangen?“

Ulf: Die waren total begeistert. War ein cooles Ding.“

„Du standest ja letztes Wochenende (Anm. d. Verf.: 21.6.2013) mit Necromorph bei der Fete de la Musique mit auf den brettern. War es da auch voll?“

Ulf: Es war ziemlich voll, da waren natürlich noch ganz andere Leute im Publikum.

„Und sind die weggelaufen?“

Ulf: „Nein , die haben abgedanced“

„Euer nächstes Konzert spielt ihr gemeinsam mit Hooded Menace und ist am?“

Ulf: „Am 7.7.2013“ (Anm.d.Verf.: Pünktlich um 22.00 Uhr, http://www.koepi137.net/eventskonzerte.php)

„Wie seid ihr an die Finnen herangekommen? Hooded Menace spielen ja ziemlich doomigen Death Metal. Meint ihr die Fans können mit euch etwas anfangen oder seid ihr ihnen gehässig gefragt zu schnell?“

Ulf: „Das werden wir sehen. Das Konzert findet im Koma-F (Köpi) statt. Da wird das Publikum ebenfalls durchmischt sein, von den alten Heavy Leuten bis hin zu Crust Punks. Die sind ja mittlerweile offen für das ganze Zeug. Und Graveyard (SP) sind auch nicht unbedingt langsam. Ich glaube wir sind allerdings die schnellste Band. Graveyard sind so Mid/ Up- Tempo und Hooded Menace sind die Langsamsten des Abends.

Totte: „Die Mischung machts. Ursprünglich wurden wir in Leipzig von Jemanden der uns gesehen hat gefragt, ob wir auf dem Konzert spielen wollen.

Ulf: Hannes von Weedhunter.“ (Anm. d. Verf.: http://weed-hunter-records.blogspot.de/ )

Totte : „Der hat ein gutes Händchen. Wir hoffen es wird gut.“

„Jetzt haben wir über live gesprochen. Wie sieht es mit der Retorte aus? Die Mini CD kommt am 26.07. 2013 und nicht wie von mir angenommen am 26.06. 2013 heraus. Habt ihr schon Promos verschickt und wie waren die Resonanzen?“

Ulf: „Das macht Rico von FDA Rekotz,…“

Totte: „An dieser Stelle Danke an Rico“

Ulf:“ Seit anderthalb Wochen ist er dabei Promos zu verschicken.

Tesk: „Aber erst die Digitalen.“

Ulf: „Wir haben schon ein paar Rezensionen erhalten und die waren positiv. Die haben auch das erfasst, was wir erreichen wollten: Eine düstere Stimmung.“

„Ich habe mich mal umgehört wie ihr eingestuft werdet. Und da fielen solche Namen wie Brutality und Death aber auch Thrash Metal. Ich persönlich würde sagen Death Metal a la Anfang der 90er würde es ziemlich genau treffen. Thrash würde ich aber nicht wirklich sagen.

Rouven stellt klar: „Manche Sachen sind schon thrashig.“

Totte ergänzt:„Beim ersten Song z.B. sind Black Metal Einflüsse drin.“

Ulf: „Was heißt schon Black Metal oder Death Metal: Das sind einfach düstere Elemente. Es soll auch eine düstere Atmosphäre geschaffen werden. Wir haben auch mehrere Zwischenspieler auf der Scheibe, die unser Herr Sänger, der Alex, komponiert hat. Diese hat er auch selber gesprochen. Wir haben die Stimme zusätzlich verfremdet, dass es noch düsterer kommt. Aber Du hast vollkommen recht 90ies Death Metal“

Rouven: „Es ist schon komisch, die meisten Leute nehmen uns unterschiedlich war: Die Einen sehen uns eher amerikanisch beeinflusst. Ich sehe eher den europäischen Einfluss in unserer Musik. Es ist im Prinzip egal. Es ist alles Death Metal!

Totte: „Sollen uns die Leute einstufen wie sie wollen…“

Tesk: „Es ist auch eine Ehre all die Namen zu hören von Deicide über Morbid Angel, Suffocation.

Wenn man die Ursuppe nimmt Venom, Possessed, etc.: Death, Black, Thrash, das war ja auch im Begriff erst zu entstehen. Die ersten Scheiben von Morbid Angel enthielten ja auch noch Thrash Metal. oder das Cannibal Corpse Demo (Das 89 Demo, von Fans „Skull Full of Maggots“ genannt. Zeitweilig ufert das Gespräch in Cannibal Corpse Fachsgespräche aus…

-Biernachschub wird aus der Kneipe herangeholt und zugeprostet.-

„So jetzt haben wir ja über euren Stil gesprochen, wie sieht es denn mit euren persönlichen Vorlieben aus? Seid ihr alle Die Hard Death Metal Fans oder kommt ihr privat aus ganz anderen Ecken“

-Allgemeines satanisches Gelächter-

Ulf. „Wir sind nicht nur Death Metal Fans. Heute habe ich mir die neue Cathedral reingezogen, sehr geil.“

Rouven: „Thrash Metal, Death Metal, Black Metal. Man hat mit Rock Musik angefangen und ist dann bei Thrash Metal a la Kreator gelandet.

„Als logische Konsequenz“

Rouven: „Als logische Konsequenz Wenn man als Kleiner „Pleasure to kill“ hört, denkt man ja das ist es.

„Totte wie sieht es denn bei dir aus. Schlagzeuger neigen ja dazu Phil Collins zu hören.“

-Grinsen-

Totte: „Finde ich sehr geil. Simon Phillips, Toto alles richtig geil. Ansonsten eigentlich nur noch Rock und AOR. Ab und zu noch eine 90er Death Metal Scheibe. Aber hauptsächlich massenkompatiblere Mucke, also klassischen Rock.

„Hört man sich dann die Musik noch als Gesamtheit an oder hört man nur noch auf sein Instrument?“

„Überhaupt nicht. Also mir geht es so, dass Death Metal Drumming macht halt einfach Spaß. Du bist gefordert und es ist schnell. Ich habe ja im Prinzip nicht die Chance Rock zu spielen. Mir gefallen die neuen Death Metal Scheiben überhaupt nicht mehr weil der Sound zu synthetisch ist.

„Was hältst Du bspw. von Slam Death Metal?“

Totte: „Überhaupt nicht meines.” Die Melodie fehlt. Das macht uns ja aus., dass wir noch Melodien haben und nachvollziehbar sind usw.

„Du hältst auch nichts von Blastbeats?“

Totte: „Doch durchaus. Der Song „Extintion machine“ beweist das wohl.“

„Wenn Du vom Drumming her eine Top Death Metal Band nennen müsstest, wo Du sagen würdest Meister ich knie nieder, dein Drumming ist so göttlich…“

Totte: Im Death Metal, oh… da muss ich überlegen. Ich habe großen Respekt vor den Leuten, aber vom Hocker reisst mich da nichts mehr. Mit Simon Phillips würd ich gerne mal ein Bier trinken.

„Was ist eigentlich mit Dir Rouven?

Ist dein absolutes Vorbild Cliff Burten?“

Rouven: „Sicher ist er eines der großen Vorbilder. Er hat besonders in der Anfangsphase sehr inspiriert. Steve DiGiorgio (Anm. d. Verf.: Sadus, Death, Testament, etc.) finde ich natürlich noch äußerst beeindruckend oder Alex Webster (Anm. d. Verf.: Cannibal Corpse e.a.). Aber auch andere.

„Würdest du deinen Bass jemals mit einem Plektron malträtieren?“

Rouven: „Ja, habe ich ja bei Akrival und davor bei Toxicated“

„War das eine Umgewöhnung weil eigentlich sieht man Dich doch eher ohne Plek?“

Rouven: „Vom Grundgefühl würde ich auch sagen ich bin eher ein Fingerbassist. Ich spiele wenn mir etwas einfällt instinktiv mit den fingern. Ich würde nicht auf die Idee kommen es mit Plek zu spielen. Ich habe in band mit Pleks gespielt wenn ich die Wahl habe, spiele ich mit Fingern weil es mir mehr liegt. Geht beides!“

Ulf: „Kennst du noch Seinfeld?“ (Anm. d. Verf. Wer die Titelmelodie der Comedyserie kennt, versteht den Witz)

-Gelächter-

„Lasst uns einmal über das Bandgefüge reden“

-Bandgeflügel!?-

„Habt ihr so etwas wie einen Banddiktator oder kann es Demokratie in einer Band geben? Irgendeiner muss doch den Ton angeben“

Totte: „Ich muss sagen, dass funktioniert bei uns ganz gut. Ich kann gar nicht sagen in wiefern, aber wir stimmen meistens alles untereinander ab und einer muss sich dem dann fügen. Meistens ist es dann unser Sänger der alleine im Regen stehen gelassen wird…-lacht- Aber es funktioniert gut. Auch wenn wir z. B. bei den T-Shirt Motiven oder dem Cover gewählt haben.

Ulf: Wir beide –deutet auf Tesk- bringen die kreativen Sachen mit ein, drucken Entwürfe aus, etc. Wir legen sie vor und dann wird demokratisch entschieden.

„Also machen Tesk und Du die Entwürfe geht dann zur Bandprobe und sagt guckt mal was wir angestellt haben, wie findet ihr das denn?“

Ulf: Genau, dann gibt jeder seinen Senf dazu. Das nehmen wir dann auf und es gibt eine zweite Version .

Tesk: „Und manchmal eine vierte, fünfte, sechste, siebente…“

Ulf: „Und irgendwann sind wir wieder bei der Ersten und alles ist gut. Dann habe ich meinen Willen bekommen…-Gelächter-

„Und das bringt ihr dann auch so eurem Label nahe und da gibt es keinen Stress?“

Tesk: „Da gibt es keinen Stress. Alles super easy.“

Totte: “Wir sind intern schon ganz gut aufgestellt.”

„Es gibt also keinen Stress, sagen wir mal die Rhythmussektion beschwert sich dass den Gitarren so viel Platz eingeräumt wurde und sie auch einmal etwas abwechslungsreicheres spielen möchte?“

Rouven: Wenn so etwas ansteht, dann macht es einfach so. Es gibt keinen Streit über so etwas.

Ulf: „Bei dem letzten Song den wir komponiert haben, hat sogar unser Sänger Alex eine gute Idee gehabt, was bei Sängern ja selten ist. Er hat das Riff vorgesummt und vorgepfiffen.“

„Und das hat einfach funktioniert mit Vorsummen und vorpfeifen?“

Tesk: „Ja, so ungefähr.“

Ulf: Alles eine Frage der gegenseitigen Kommunikation. Das ist dann sogar DAS Killerriff geworden.“

„Bei welchem Song?“

Ulf: „Der ist noch nicht auf der Scheibe“

Tesk: „Nee, ist schon ein Neuer“

Rouven: „Auf der nächsten Scheibe.“

Ulf. „Oder Rouven oder Tesk kommen mit Ideen an. Totte pfeift auch geile Melodien. Totte ist unser Melodiemeister, der kann so gut pfeifen…“

„Der Drummer ist für die Melodien zuständig, dass ist auch einmal etwas Neues.

Und wer ist für das lyrische Konzept verantwortlich?“

-fast im Chor- „Nur Alex“

…Und da lässt er sich auch nicht hereinreden?

Totte: Doch das würde er gerne doch wir sind einfach zu unkreativ.

„Jetzt stellt ihr aber euer Licht unter den Scheffel. Aber ihr lasst ihn machen und sagt es ist gut.“

Totte. „Wir lesen ja die Texte und wenn uns das nicht gefallen würde, würden wir es ihm auch sagen.

„Also ihr lest die Texte und redet auch darüber.“

Tesk: „Da werden nur manchmal Kleinigkeiten geändert wie bspw. ein mal ein Satz herausgestrichen.

Ulf: „Er hat auch immer ein gutes Argument und vertritt seine Inhalte.“

Totte: „Alex hat einen guten Background. Alex kann mehrere Sprachen fließend sprechen und kann sich sehr gut ausdrücken.

Tesk: „Er ist rhetorisch geschickt.“

Ulf. „Er ist eine sehr große Bereicherung für unsere Band.

Tesk „Wir sagen ihm auch nicht wo er überall singen soll, sondern das geht von ihm aus.“

Totte: Er hat sich auch sehr schnell bei uns eingegliedert und wenig Fehler gemacht. Wir sind sehr zufrieden mit Alex.

„Dem entnehme ich das erst der Song steht und dann die Lyriks kommen. Er improvisiert zunächst, verfeinert es zu Hause…“

Tesk: „Er ist ja schon beim Songwritting dabei. Dann kennt er es schon und macht sich schon Gedanken.

„Wie oft seid ihr im Proberaum?“

Ulf: „Zwei mal die Woche. Das muss man auch machen.“

Totte: „Es sei denn man hat wie bei Immolation so einen Typen der sich die ganze Zeit nur mit Musik beschäftigt und dazu irgendeinen krassen Drummer der auch nur so ein Zeug macht. Es gibt ja so manche Bands die treffen sich nicht mehr zum Proben. Sie schicken sich nur noch das Material zu. Und mir macht das Proben eigentlich Spaß. Ich möchte auch die Probe zwei mal die Woche auch gar nicht missen. Man trinkt mal ein Bierchen zusammen, quatscht mal ein bisschen und hat noch Spaß zusammen. Deswegen möchte ich dieses klassische Proben auch beibehalten.“

Rouven: „Für Live ist es sowieso immer gut. Wenn man vor Konzerten nicht geprobt hat, spielt man ja auch gleich weniger energetisch, als wenn man vorher geprobt hätte. Genau, ist wie Sport.“

Ihr bringt ja nun eine EP heraus, habt aber schon einen Deal über eine EP und zwei Longplayer bei FDA Rekotz.. Wie kriegt man so einen Deal heutzutage?

Ulf „Er wollte mit uns eigentlich ein Demo machen. Wir haben ihm aber gesagt, dass wir das nicht möchten und lieber gleich ein Mini Album releasen wollen.

Das wäre dann auf CDR oder Tape gelandet?

Ulf: Das Demo wäre dann auf Tape gelandet, ja.

Das ist ja eigentlich auch eine Seltenheit heute bekommt man ja überwiegend CDRs.

Ulf.: „Der Trend bei den Undergroundlabels geht schon wieder eher dahin, dass Demos auf MC’s veröffentlicht werden. Immortal’s Pure Holocaust wurde neulich weltweit auf hundert Stück limitiert re-released.“

Als Tape?

Ulf: Als Tape. Mit einem Patch. Und Weedhunter macht ja auch nur Tapes. Das läuft eigentlich. Die Dinger gehen dann rum, Wound z. B., unsere Labelmates, haben ein Tape herausgebracht. Das war Demo des Monats im Rock Hard. Jetzt haben sie auf dem Extreme fest gespielt und spielen im August auf dem PartySan. Und die Scheibe kommt parallel zu unserer heraus.

Und denkt ihr später vielleicht über eine Split mit Labelmates nach?

Ulf: „Wir konzentrieren uns eher auf das Album, dass wir sozusagen hinterher schieben müssen. Wie gesagt, wir haben uns ja dafür entschieden gleich eine Mini ohne Demo herauszubringen. Rico meinte auch gleich, dass wir ihm auch noch ein volles Album garantieren und hat uns dann den Vertrag zukommen lassen. Darüber waren wir sehr glücklich.“

Wie viel habt ihr jetzt schon für das Album fertig?

Ulf: “Wir sind mittlerweile ganz schön kritisch geworden. Wir haben sogar ein paar alte Songs über gehabt, die wir nicht aufgenommen haben. Die haben wir aber inzwischen schon wider herausgeschmissen. Theoretisch hätten wir 6 Songs. Aber wir haben zwei gekickt.“

Rouven. „Die waren innerhalb der Band nicht konsensfähig.“

Totte: Die Band ist a nun mal erst ein Jahr zusammen und die Songs die wir jetzt schreiben sind nun einmal tausend mal besser als die Alten.

Bekommen wir die vier auch schon zu hören wenn wir Euch live sehen?

Ulf: „Ja, drei und im Dezember auch vier.“

„Also, es lohnt sich auf das Konzert zu gehen !“

Ulf: „7.12.2013 Nocturnus Fest im K17“

„Das NOCTURNUS FESTIVAL III – Samstag 7.Dezember 2013 – Berlin K17, Pettenkofer Str. 17a. Aber jetzt erst mal mit Hooded Menace am 7.7.2013 im Koma F (Berlin, Köpenicker Str. 137)

Dann spielen wir jetzt noch ein lustiges Spielchen, das kommt zum Schluss. Ich lese Euch jetzt einfach Berliner Bands vor und ihr kommentiert sie bitte kurz.“

Defeated Sanity

Totte: “Sehr gute Leute”

Tesk : „Die Besten aus Berlin.“

Ulf: „In Deutschland und international super weit vorne und sehr coole Kunden.“

Tesk: Eigentlich ja Berlin, Hamburg, Oldenburg.“

Rouven: „Aber die sind alle so cool und auf dem Boden geblieben.“

-Einhellige Meinung: die sind einfach geil und menschlich voll okay und Lille ist ein Tier-

First Aid

Ulf:” Kumpels. Thrash Metal ist geil. Cristoph unser alter Sänger bei Harmony Dies ist mit dabei. -imitiert das charakteristische „Yiaaaaaaaaaah!“

Harmony Dies

-Fast zeitgleich- „Kumpels!“

Necromorph

Kumpels!

Tesk: „Die habe ich damals durch Anencephalus kennen gelernt.

Totte: „Bitte einen Gruß an den Micha von mir. Ein Gruß von Drummer zu Drummer. Also bitte ein recht herzlichen Gruß.

Space Chaser

Ulf: „Kumpels!“

-Lachen-

Ulf: „Nein Spaß beiseite, wir sind jetzt nicht die Überkumpels aber man kennt sich. Geile Mucke. Ich habe das Demo zu Hause.“

Tesk: „Kenne ich nicht.“

Ulf : „Das sind echt feine Kerle, die machen ihr Ding.“

Tesk : „Ulf kennt alle.“

Yspotopsy

Tesk: „Kenne ich, spiele ich auch mit. Ex-Damned Division aber mittlerweile mit einem Jazzdrummer.“

„Und habt ihr schon etwas herausgebracht, denn im Netz konnte man nichts finden?“

Tesk: „Nee, haben wir noch nicht.

„Demo erscheint wann, wir machen hier Nägel mit Köpfen“

Tesk: „Zweitausend-unverständliches Husten-Aber dann ist es ziemlich sicher, dass da etwas kommt.“

Was ihr schon immer einmal loswerden wolltet

Tesk: „Also wir wollen unsere Scheibe loswerden, unser Merch…

Totte: „Um nicht alles Vorweg zu nehmen, was die anderen sagen wollen, hört Toto!

Rouven:“ Hört Toto und unterstützt Death Metal! Und kommt zu unserem Konzert am 7.7.2013 oder am 07.12.2013!

Man bedankt sich gegenseitig und widmet sich nun gänzlich dem Trinken und Palavern. Über den Rest des Abends soll nun auch der Mantel des Schweigens gebreitet werden. Es sei an dieser Stelle noch ausdrücklich Fleischer für seine Geduld, Durchhaltevermögen und Pfeffi gedankt. Die Sonne brennt wie eine Zigarette auf der Zunge, wenn man morgens gegen sechs aus der Kneipe stolpert…

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