Grabak – Sin (Remastered) 4/6

grabaksinBlack Blood Records

Bewertung: 4/6 → find ich gut!

Songs: 9

Spieldauer: 42:20

Von den sieben Todsünden bekommt man in der Metalwelt nie genug aufs Ohr. So ist es nicht verwunderlich, dass die Satansbraten von Grabak ihr urspr Teka-marburgShops , Nike Air Dunk Jumbo 'Medium Olive' , The Stussy X Nike Air Zoom Spiridon Cage 2 "Black Grey" Has Surfacedünglich 2011 erschienenes Website unavailable - OVHcloud Hammeralbum „Sin“ am 06.06.2016 (Wann auch sonst?) erneut auf den Markt katapultierten. Die wuchtige Black-Metal-Offensive aus Sachsen, damals wie heute ein fieser Knatterbatzen, kann dem geneigten Hörer nun remixed und remastered einen Arschtritt verpassen. Also Klappe zu und Lauscher auf!

Natürlich hat das Konzeptalbum selbst kaum bis gar keine Änderungen erfahren air jordan 1 retro low og sp varsity red hv6157 100 und auch der Medusenkopf air jordan 1 mid release date vom damaligen Cover bleibt uns erhalten. Eine Generalüberholung hat dem Album aber hörbar gut getan. Das Zusammenspiel der stürmischen Drums mit den prasselnden Riffs und dem grollenden Gesang donnert nun viel differenzierter aus den Boxen und lässt mehr Tiefe erkennen. Im Hinblick auf das rasante Tempo, zweifellos grundlegende Eigenschaft von Grabak, erlaubt das Remastering intensivere Höreindrücke.

Aber auch abseits der neuen klanglichen Details kann „Sin“ sich sehen lassen.
Sowohl das bissige „Wrath – Into A Mental Inferno“ als auch das aus offensichtlichen Gründen im Midtempo angesiedelte „Sloth – The Echoes Of Babel“ zeigen Grabaks Stärken: organische Dichte, abwechslungsreiche Vocals und ein althergebrachtes Grundrezept von fetten Prügelpassagen und eingängig finsteren Abschnitten. Störend bleibt dennoch der eingestreute Frauengesang, obwohl er zweifelsohne zur dissonanten Atmosphäre beizutragen weiß.

Insgesamt beweisen die Sachsen mühelos die nicht abreißende Aktualität ihres Albums, obwohl sie das Rad nicht neu erfunden haben. Ein großes Manko kann man „Sin“ allerdings anlasten: trotz des zweifellos überzeugenden Gepolters, das frisch aufpoliert aus den Boxen ballert, ist der Stoff eben schon altbekannt und kann nicht in dem Maße begeistern, wie es neues Material könnte. Also schleunigst her mit neuen Songs, es gibt schließlich noch zahllose weitere Sünden zu vertonen!

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