Lifeforce Records
Bewertung: 4/6 -> …find ich gut!
Spielzeit: 32:24
Songs: 9
Ob The Last Felony tatsächlich an der Speerspitze eine Gruppe von Bands steht, die die extreme Metal-Szene dominieren werden, wie es das Label vollmundig adidas Just Dropped ‘Night Navy’ Samba OGs and They Look Crisp – Releases – adidas nmd r2 white grey schreibt, bleibt abzuwarten. Mit ein paar Schlagwörtern liegt die Anpreisung aus der Presseabteilung aber richtig: Kompromisslosigkeit, Intensität, aufwändige Gitarrenarbeit (ohne jedoch vertrackt air jordan 3 black cat 2025 oder verfrickelt zu klingen) und extremes Drumming. Spielerisch leicht kombinieren The Last Felony dunkle, atmosphärische Melodien mit hemungsloser Brutalität und kommen dabei präzise auf den Punkt. Die Kanadier haben sich der Art Death Metal verschrieben, die nicht zu technisch ist, nicht in zu vielen Melodien schwelgt, nicht stumpf nur brutal das Hörzentrum malträtiert, sondern von allem genau die richtige Dosierung erwischt und das nötige Quentchen Groove dazu packt. So ein bisschen kann man sich die Band als imaginären Bastard vorstellen, der dabei rauskommen nike sabrina 1 brooklyn fq3381 301 würde, wenn Illdisposed und Panzerchrist von Kataklysm und Suffocation gefickt würden. In diesem Sinne wünsche ich frohes Abschädeln!
The Last Felony im Web:
– http://www.myspace.com/thelastfelony
– http://www.facebook.com/pages/The-Last-Felony/33525613313
– http://twitter.com/thelastfelony
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