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    „Die Letzte Aller Wahrheiten“ – so heißt das neue Dunkelwerk der Jungs von Brannthorde aus dem Schwarzwald. Hoffentlich nicht die letzte musikalische Darbietung der Horde! Brannthorde treiben ihr Unwesen eigentlich schon seit 2012 im tiefen Wald, aber erst seit 2018 offiziell als Trio mit Schlagzeuger Michael Kadnar unterwegs. Das Vorgänger Album „Auf Teufel Komm Raus“ hatte es schon faustdick hinter den Ohren und ließ so einige andere Alben im Regen stehen. Da kann man ja nur zuversichtlich sein bei dieser Formation und auf mehr hoffen… Weiterlesen »

  • Konzerte

    In diesem Jahr findet das Wolf City Fest (ehemals als Live Evil Berlin bekannt) zum zweiten Mal statt. Um dieses freudige Ereignis gebührend zu zelebrieren, erwartet die Festivalbesucher nicht nur erneut ein buntes Line-Up an Heavy-, Thrash-, Death- und Black-Metalbands sondern obendrein auch eine komplett neue Location. Zukunft am Ostkreuz bietet zwar dieselben Kapazitäten wie der vorherige Veranstaltungsort Cassiopeia, allerdings ist hier in nächster Nähe mit Biergarten, Kneipe und Imbissbuden für die obligatorische Festival-Verpflegung mehr als ausreichend gesorgt!… Weiterlesen »

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    Zombies mit Maschinengewehren stapfen durch ein Meer aus Knochen, im Hintergrund schießen Flammen empor – eine apokalyptische Cover-Szenerie, so düster, dass sie auch problemlos dem kreativen Kopf Ed Repkas entsprungen sein könnte. Dieser war hier zwar nicht am Werk, dennoch klingt „Visions Of The Onslaught“ so böse wie die Metal-Scheiben, für die der Stargrafiker die Artworks zauberte… Weiterlesen »

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    Pünktlich zum 1. eines neuen Monates melden wir uns mit dem Kreuzfeuer. Sieben Alben wurden querbeet ausgewählt und dem Kreuzfeuer der Redaktion gestellt. Herausgekommen ist dabei ein klarer Sieger für diesen Monat. Mit dabei waren: Dreadful Fate, Fleshworks, Nasheim, Nordland, Oldd Wvrms, Popiol und Texas Metal Outlaws.Und gewonnen hat:… Weiterlesen »

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    Heavy Metal und Comic-Helden – passt das überhaupt zusammen? Ginge es nach der Band Frenzy, dann wäre die Antwort vermutlich ein inbrünstiges „Ja“. Mit „Blind Justice“ liefern die spanischen Schwermetaller nach ihrer EP „Lethal Protector“ ein thematisch ähnlich unkonventionelles Debütalbum ab, welches anhand des Covers glatt als Graphic Novel durchgehen könnte. Hinter der Konkurrenz verstecken muss sich das Werk aber keinesfalls… Weiterlesen »

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    Der Bandname war nichtssagend bis abschreckend. Wie jetzt, die x-te Death-Metal-Band?! Erst in Kombination mit dem Genre-Stempel Post-Black-Metal haben Deadly Carnage meine Aufmerksamkeit geweckt. Gestartet als reine Black-Metaler, markiert „Through The Void, Above The Suns“ mittlerweile den dritten Schritt in Richtung etwas experimentierfreudigerer Sphären… Weiterlesen »

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    Nach einer Single, einer EP und einer Split mit Dampness schieben die Russen von Hekata nun ein Album nach, welches auch, aufgrund der kurzen Spielzeit, als Minialbum durchgehen könnte. Aber meckern können andere, denn die Musik geht schlichtweg mitten in die Fratze… Weiterlesen »

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    Was passiert, wenn 2 Live-Musiker von Gorgoroth und Taake zusammentreffen und das Ganze noch ein bisschen mit Viking-Elementen füllen? Es kommt ein spannendes Debüt mit genau jenen Elementen raus, die man eben aus der Ecke Bergen bereits kennt und schon öfters für gut befunden hat… Weiterlesen »

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    Alleine das Intro “Himmelskare” lässt den Hörer innehalten und betört durch seine traurige Pianomelodie, um dann mit dem ersten Song “Skeleton Key, Skeleton Hand” absolut grossartigen Doom á là Cathedral, Black Sabbath oder Celestial Season (Spätphase) abzufeuern… Weiterlesen »

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    Wir sind ein wenig spät dran, aber hier ist es nun: Unser aktuelles Kreuzfeuer. 7 Alben wurden willkürlich zusammgenstellt und wurde von der Redaktion jeweils ein Mal angehört. Rausgekommen sind diesmal gleich 3 Zweitplazierte. Mit dabei waren: A Thousand Sufferings, Cameltoe, Grimorium Verum, Inferitvm, Thorium, Vorbid und Wolfhorde.Und deutlich gewonnen hat:… Weiterlesen »

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    Eigentlich wollte Ovfrost melodische Death-Metal-Songs in seinem Heimstudio schreiben, doch als er sich sehr intensiv mit Black Metal befasste, schrieb Ovfrost Songs in genau dem Genre und das ist auch gut so! Sein Debüt, ganz im Alleingang aufgenommen, ist ein finster melancholisches Gesamtwerk, eine wunderbare Symbiose aus alten und modernen Elementen geworden… Weiterlesen »

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    Nach dem Buch, welches 1998 erstmals in englisch und ab 2003 auch in verschiedenen deutschen Ausführungen erschien und welches eine ausführliche, penibel zusammengetragene, fast kriminalistische Dokumentation über die Hintergründe und Zusammenhänge, vor allem der norwegischen Black Metal Szene Anfang der Neunziger, darstellt, hat sich Jonas Åkerlund angeschickt einen gleichnamigen Film auf die Leinwand zu bringen. Wir haben uns den Streifen angesehen! Weiterlesen »

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    Vom ersten Ton an merkt man, hier sind keine Amateure am Werk. Seit 1989 machen Arctic Winter bereits den deutschen Underground unsicher, leider ist „Plek Meddl“ erst die zweite Full-Length-Veröffentlichung der Saarländer. Und die hat, abgesehen vom „eigenwilligen“ Titel, einiges zu bieten!… Weiterlesen »

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    Kuba – eine sonnige Sehnsuchtsinsel mit scheinbar entspannten Menschen, Merengue, kunterbunten Häusern und wunderschönen Oldtimern. Das verbindet man nicht auf den 1. Blick mit Black Metal und Lucifer, dennoch ist diese schwarze Scheibe in eben jenem Land entstanden. Man fühlt sich in dunkle Wälder versetzt, spürt eiskalte Winde und man scheint zu frösteln. Starke raue Riffs mit schnellem Blast treffen auf tiefe Growls, direkt aus dem tiefsten Abgrund, und werden verbunden mit melodischen Parts. Das 2. Album des Kubaners versteht sich auch als eine Hommage an den verstorbenen Norweger Trondr Nefas (Urgehal, Beastcraft)… Weiterlesen »

  • Soundcheck

    Auch diesen Monat gibt es wieder das Kreuzfeuer. 7 Alben aus verschiedenen Metalgenren wurden ausgesucht, um die Redaktion zu begeistern oder zu enttäuschen. Unterstützt wurden wir dabei von Felix Gretzer, Gitarrist bei Logar’s Diary.

    In diesem Monat vertreten sind: Aggression, Crocell, Druj, Friisk, I Am The Morning, Ordinul Negru und Wrathrone.

    Und gewonnen hat:… Weiterlesen »

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    Das Bochumer Black-Metal-Sextett Hallig legt mit „A Distant Reflection Of The Void“ ihr zweites Full-Length-Album vor, das eine wunderbar nordisch-frostige Atmosphäre mit spielerischem Können paart und richtig gut gelungen ist… Weiterlesen »

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