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Divine Genocide „Abomination In Mental Infinity“

01.12.2000 Sandra Ternes

Ist schon komisch, da fabriziert das Trio mittlerweile schon seit vier Jahren hammergeilen thrashigen Death Metal in guter alter Tradition und kaum jemand da draußen ahnt auch nur etwas davon. Divine Genocide gehören meines Erachtens nach zu den ta-lentiertesten, deutschen Bands in ihrem Sektor, denn sie verstehen es nicht nur, nach bester alter Schule loszuprügeln, sondern nehmen auch mental in … Weiterlesen »

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V.A. „Neuropathia/Abreast Split Tape“

01.12.2000 Sebastian Schult

Munteren Metzelgrindcore bieten Neuropathia auf ihren Beiträgen zu diesem Splittape. Schnelles Geriffe und ein ‘Sänger’, der mich entfernt an das Geräusch eines von einen verstopften Rohr befreiten Aborts erinnert, sind die Hauptbestandteile ihres Sounds. An Knüppelhits wie Carcass’ ‘Ex-hume To Consume’ kommen die Herren noch nicht heran, aber das Gekloppe klingt selbst für mich als sonst nicht so… Weiterlesen »

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Shadowthrone „Foraii – Demon 21“

01.12.2000 Tati Seibert

Shadowthrone ist das Soloprojekt von Christopher Schnell aus Pirmasens. Er hat abgesehen von Bass und Vocals, alle anderen Instrumente selbst eingespielt. Bei den genannten Parts hat Certamen Mitglied Thomas Keller ausgeholfen. Shadowthrone ist der Versuch dunkle Schönheit mit Aggressionen zu verbinden. Leider ist dieser Versuch nicht so recht geglückt. Ein großes Problem ist der miese Sound, der … Weiterlesen »

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Autumblaze „Bleak“ 2/6

01.12.2000 Pascal Zuger

Welch Melancholie und Tristesse dieser neuen CD von Autumblaze namens ‚Bleak‘ anheim fiel. Freilich, welch ergriffene Traurigkeit Dich einlullen wird beim Horchen dieser Scheiblette. Irgendwie weiss ich nicht so recht damit umzugehen. Diese cleane Voice, die vor Bitterkeit fast vergeht und all seinen Schmerz dem Hörer darlegen will. Soll ich jetzt weinen oder lachen? ‚Bleak‘ ist sehr schlicht und … Weiterlesen »

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Custard „For My King“ 2/6

01.12.2000 Kai Wilhelm

Das zweite Full Lenght Album dieser deutschen Power Metal Formation liegt mir hier vor. Und natürlich enhält allein diese Ankündigung schon eine ziemliche Beschreibung dessen was uns erwartet. Man kommt in diesem Lande offenbar nicht davon los sich mit dem musizieren dieses Stiles automatisch an Bands wie den alten Helloween zu orientieren. Und so gibt’s hier mehrmals ein Dejavu Erlebnis der Sorte… Weiterlesen »

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Garden of Shadows „Oracle Moon“ 6/6

01.12.2000 Kai Wilhelm

Ein ziemliches Hammerbrett (gibt’s das Wort überhaupt?) zaubern diese Amis hier auf ihrem Debüt aus dem Ärmel. Klar handelt es sich hierbei um Death Metal. Ziemlich melodiös und manchmal auch gar nicht so ami like, sondern entgegen ihrer Herkunft eher mit einem skandinavischen Einschlag (finnische Gegend mit schwedischer Produktion!) mit viel Atmosphäre, aber dennoch nicht ‚weich‘ sondern eigentli… Weiterlesen »

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Judas Iscariot „Heaven in Flames“ 0/6

01.12.2000 Robert Kolter

Ach Gott, was’n Scheiß!!! Wieder mal so ein plumpes Gepoltere, das uns von irgendwelchen unterbelichteten Dummschwätzern als neueste Ausgeburt der Hölle verkauft wird. Oh, hier im Info steht, daß diese CD bereits die fünfte ihrer Art ist und auch die beste sein soll… Naja, irgendwie hab ich gar kein Bedürfnis, mir die anderen anzuhören, wenn die noch schlechter sind. So, jetzt reichts aber, das … Weiterlesen »

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Nenia „la casa del dolore“ 5/6

01.12.2000 Markus Baltes

Auf ‘la casa del dolore’, dem Debütalbum des ita-lienischen Dark Ambient Projektes Nenia befindet sich keine Musik im herkömmlichen Sinne. Es geht ganz allein um den inneren Ausdruck von beklemmenden Gefühlen, der schonungslosen Ergründung der menschlichen Psyche. Verzerrte, flüsternde, verängstigte, zornige, weinende Stimmen treffen auf minimalistische Soundfragmente, die sich in Geräuschesamples… Weiterlesen »

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Satarial „The Queen of the Elves’ Land“ 3/6

01.12.2000 Markus Baltes

Satarial existieren bereits seit 1989 und ‘The Queen of the Elves’ Land’ ist ihr erstes vollständiges Album, welches in Russland, ihrem Heimatland, zwar schon 1997 veröffentlicht, jedoch erst in diesem Jahr vom italienischen Label Beyond…Prod. für die europäische Hörerschaft zugänglich gemacht wurde. Ihre Musik kann man als Mischung aus melodischem, keyboardbetontem midtempo Blackmetal und folk… Weiterlesen »

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The 69 Eyes „Blessed Be“ 5/6

01.12.2000 Sebastian Schult

Wie man so richtig geilen Gothicrock mit einer gehörigen Prise Metal fabriziert, zeigen uns die 69 Augen eindrucksvoll. Simpel gestrickte, eingängige Songs, mal direkt nach vorne losrockend, mal zurückhaltend düster, aber immer mit tollen Hooklines versehen. Sänger Jyrki 69 verfügt außerdem über eine eindrucksvolle, Peter Steeleartig tiefergelegte Stimme, die so manches Gruftielatexgirl in spontan… Weiterlesen »

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Black Steel „Battle Call“

01.12.2000 Steffen Eigl

Na, wer erschauert bei dem CD-Titel?? Da denkt doch glatt die ganze Welt es ist 1984 oder so. Ready for the fight, feel the power, we have the power….. ohne Worte oder? Na ja das ganze soll nun wirklich Heavy Metal sein, da liegen die Jungs nun mal nicht verkehrt und wer auf Klischeeeeeees (ja mit hundert e !) und solche Sachen steht wird hier bestens bedient. Dazu muß man sagen, dass Black St… Weiterlesen »

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Witchmaster „Violence & Blasphemy“

01.12.2000 Markus Baltes

Das, was Manowar für den Power Metal ist, will die polnische Band Witchmaster wohl für den Black Metal werden. Zumindest im agetechnisch hat es den Anschein. Stilecht gründete man sich in der Walpurgisnacht 1996 und bezeichnet sich selbst als ‘Satan’s Personal Force To Crush Poseurs’ (Das kommt einem doch irgendwoher bekannt vor). Zuguterletzt hat man auch Songs wie ‘Satanic Metal Attack’ am Start… Weiterlesen »

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Dorn „Scherben unter mir…“

01.12.2000 Markus Baltes

Unter Dorn versammeln sich drei erfahrene Musiker, welche vorher bereits in verschiedenen, mir unbekannten, Bands (‘Am tag unter null’, ‘Second Face’ und ‘Just a curtain’) aktiv waren. ‘Scherben unter mir’ ist nunmehr die dritte, in Eigenregie aufgenommene, CD des Kölner Trios. Die Musik ist sehr rhythmisch, treibend und düster. Stilistisch bewegt man sich im Umfeld von Rammstein und Konsorten, wo… Weiterlesen »

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Nightsky Bequest „Of sea, wind and farewell“

01.12.2000 Markus Baltes

Die bulgarische Band Nightsky My Bequest veröffentlicht dieser Tage mit ‘Of sea, wind and farewell’ ihr zweites vollständiges Album. Man hört deutlich heraus, daß sich die vier Musiker um möglichst viel Abwechslung bemüht haben und sie haben es über weite Strecken geschafft, eine entspannte, teilweise folkloristische, teilweise entrückte Atmosphäre zu kreieren, welche sich sehr stark von westeurop… Weiterlesen »

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Subsonic symphonee „RIP 529“ 0/6

01.12.2000 Bastian Hopfgarten

Baah, Toilette! Industrial oder so aber der schlimmsten Sorte. Billige Drumbeats und eine vorsichhinriffende Gitarre irgendwo hinten links unterstützen eine mit nem Zerrer versetzte Stimme, die manchmal echt eklig nach True- oder Heavymetal klingt. Das Ganze kommt musikalisch nicht mal an den Soundtrack von ‘Need For Speed 4’ heran, einem sehr guten Rennspiel, dem ich mich gerade hingebe. Am aller… Weiterlesen »