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Artikel mit dem Tag: Schweden

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Facebreaker „Infected“ 6/6

Facebreaker „Infected“ 6/6

INFECTED! Etwas überraschend haben Facebreaker die Schippe drauf gepackt, die ich mir beim zeitgleich erscheinenden Evocation-Album erhofft hatte. Um es klar zu stellen: ich halte auch das vorhergehende Facebreaker-Album „Dead, rotten and hungry“ für einen Brecher mit der Durchschlagskraft einer Panzergranate. Das neue Geschoss „Infected“ zertrümmert jedoch um einiges präziser und effizienter. Die Schweden haben den Bogen raus, wie ein Death Metal Album in jeder Tempo-Lage killt…

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Evocation „Apocalyptic“ 5/6

[3 Okt 2010 | Kai Scheibe ]
Evocation „Apocalyptic“ 5/6

Geburtstag! Lotto-Jackpot geknackt! Mein Verein ist endlich wieder in die 2.Liga aufgestiegen! Und das alles an ein und demselben Tag! So in etwa meine Gefühlslage, als ich mit zittrigen Händen „Apocalyptic“ aus der Post geklaubt habe, dessen Coverartwork den Titel so überaus treffend umsetzt und förmlich nach großem LP-Cover schreit. Bereits nach den ersten Sekunden von „Sweet obsession“ ist klar, wer hier an der Riff-Schleuder steht. Evocation machen mit dem Opener ihrer neuen Scheibe genau da weiter, wo sie mit „Dead calm chaos“…

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Bloodgut „Nekrologikum evangelikum pt.1: Zombie reign 2666 A.D.“ 2/6

[1 Okt 2010 | Kai Scheibe ]
Bloodgut „Nekrologikum evangelikum pt.1: Zombie reign 2666 A.D.“ 2/6

Aha, ein weiteres Rogga Johansson-Projekt. Dieses Mal bedient die schwedische Riffmaschine allerdings nur die hartgesottensten Undergroundfreaks, denn Bloodgut entführt zurück in die Anfangstage des Death Metal. Dabei geht’s bewusst primitiv zur Sache und zwar in allen Belangen: angefangen von der Verpackung mit reichlich Zombies auf Cover und im Booklet, über simple Texte, die völlig unerwartet ebenfalls hauptsächlich Untoten huldigen, bis hin zum absichtlich gruftig und räudig abgemischten Sound.

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Bastard Priest „Under the hammer of destruction“ 4/6

[4 Sep 2010 | Kai Scheibe ]
Bastard Priest „Under the hammer of destruction“ 4/6

Hachja, Schweden mal wieder. Was ganz Neues… Bastard Priest sind bisher noch nicht groß in Erscheinung getreten, sieht man mal von einem Demotape (!) ab, dass 2008 immerhin über 300 Kopien verkaufte. „Under the hammer of destruction“ ist dermaßen old-schoolig, dass es fast schon weh tut und ich die ganze Zeit überlege, ob ich es gut finde oder doch nicht. Die Preise für Unoriginalität räumen die beiden Herren Matt Mendoza und Inventor allesamt ab: simpel gezeichnetes Cover mit vielen Skulls, einfach strukturierte …

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Interment Interview

[23 Jul 2010 | Kai Scheibe | 1 Kommentar ]
Interment Interview

Interment war immer eine der obskuren Kapellen aus dem schwedischen Underground, die als Insider-Tipp durch die Szene geisterten, obwohl sie es Anfang der Neunziger nur zu drei Demos brachten und dann erst einmal von der Bildfläche verschwanden. Wie viele andere Bands sind sie seit einiger Zeit wieder aktiv und haben nicht nur eine Kollektion all ihrer Demos herausgebracht, sondern auch eine Split-CD mit den Amis Funebrarum und quasi noch ofenfrisch das erste Full-Length-Album “Into the crypts of blasphemy”.

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Demiurg „Slakthus Gamleby“ 5/6

[22 Jul 2010 | Kai Scheibe ]
Demiurg „Slakthus Gamleby“ 5/6

Wenn der legitime Thronerbe Schwedens in Sachen verschiedene Bands und Projekte – Mr. Rogga Johansson – eine neue CD in den Orbit jagt, ist die grobe Marschrichtung klar – Swedish (Old School) Death Metal. Und doch ist bei Demiurg etwas anders – man könnte es fast als die experimentelle Spielwiese von Rogga und seinen prominenten Mitstreitern (der Throninhaber Swanö himself an Gitarre & Keyboards, Ed Warby/Hail of Bullets an den Drums…

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Daemonicus „Host of rotting flesh“ 4/6

[10 Jul 2010 | Kai Scheibe ]
Daemonicus „Host of rotting flesh“ 4/6

Daemonicus – Schweden – eher alte als neue Schule – Scheibe – abfeiern! Sowas in der Art könnte (nicht ganz unberechtigt) der eine oder andere vor Lesen des Reviews von meiner Einschätzung denken. So einfach will ich es mir aber doch nicht machen. Zugegeben – die Zielgruppe bekommt von mir zumindest die Antest-Empfehlung für das Erstlingswerk der Schweden (davor sind drei Demos erschienen), aber uneingeschränkt und ohne Kritik geschieht das nicht.