Artikel mit dem Tag: Rogga Johansson
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Humanity Delete “Never Ending Nightmares” 5/6
Mein lieber Herr Gesangsverein! Haben Entrails mit ihrer letzten Scheibe dem frühen Elchtod alle Ehre gemacht, so haut hier ein Mann so locker lässig noch eine Schippe drauf. Der schwedische Tausendsassa Rogga Johansson, verantwortlich für Gesang und alle Instrumente hat ein Händchen für eingängige, groovige und rotzige Riffs und bastelt daraus ein Debüt, dass einen Kracher nach dem anderen beinhaltet. Die von Lasse Pyykkö…
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Paganizer “Into the catacombs” 4/6
Was haben Rogga Johansson und Chuck Norris gemeinsam? Nicht viel. Eigentlich nichts. Aber wenn man wirklich einen Zusammenhang konstruieren will, dann diesen: was dem einen die Vielzahl an Witzen über ihn sind, ist dem anderen die produzierte Anzahl an mörderischen Riffs in ähnlich hoher Anzahl. Und viel weniger Durchschlagskraft als ein Roundhouse-Kick hat der Output von olle Johansson auch nicht, oder? Sehr flach… haha…
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Revolting “In grisly rapture” 5/6
Warum soll ich drumherum reden? Ich mag die meisten der Rogga Johansson-Bands/Projekte und habe einige davon in meiner persönlichen Heavy Rotation (Demiurg, Bone Gnawer, Ribspreader, Grotesquery, Paganizer…) und freue mich deswegen immer wie ein kleines Kind an Weihnachten, wenn es ein neues Riffmassaker aus Gamleby auf meinen Besprechungsstapel schafft. Wer also speziell bei diesen Releases Objektivität von mir erwartet – vergesst es und zappt besser zum nächsten Review.
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Ribspreader Interview
Ribspreader schwingen wieder kurz und schmerzlos die Death Metal-Keule und kommen zusätzlich mit einem Konzept-Album über die Ostsee geschippert. Beim Nachbohren stellte sich heraus, dass Rogga himself und Kumpel Andreas dabei anscheinend ihre beiden Alter Egos von der Leine gelassen haben, die nun als The Cleaner und Mr.Filth losziehen und ihren Bodycount nach oben treiben. Kranker Stoff… Als ich mit Rogga anfing über das Wetter zu philosophieren, war das jedoch noch nicht absehbar…
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Ribspreader “The van murders” 5/6
Rogga hat wohl Blut geleckt! Nachdem bei The Grotesquery sein kongenialer Partner Kam Lee in jahrelanger Kleinarbeit die Konzeptstory zu “Tales of the coffin born” ausgetüftelt hat, zieht sich auch durch das neue Ribspreader-Album (aktuelle Mitstreiter dieses Mal Andreas Carlsson und Brynjar Helgetun) ein roter Storyfaden. “The van murders” erzähl von zwei Serienmördern – Mr. Filth und The Cleaner – die bei ihrer Reise durchs Land eine blutige Spur hinterlassen. Den musikalischen Rahmen bildet völlig überraschend…
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Bloodgut „Nekrologikum evangelikum pt.1: Zombie reign 2666 A.D.“ 2/6
Aha, ein weiteres Rogga Johansson-Projekt. Dieses Mal bedient die schwedische Riffmaschine allerdings nur die hartgesottensten Undergroundfreaks, denn Bloodgut entführt zurück in die Anfangstage des Death Metal. Dabei geht’s bewusst primitiv zur Sache und zwar in allen Belangen: angefangen von der Verpackung mit reichlich Zombies auf Cover und im Booklet, über simple Texte, die völlig unerwartet ebenfalls hauptsächlich Untoten huldigen, bis hin zum absichtlich gruftig und räudig abgemischten Sound.
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Demiurg Interview
Rogga Johansson muss man nicht separat vorstellen, auf Grund seiner vielen, verschiedenen Bands und Projekte sollte der schwedische Tausendsassa jedem Death Metaller ein Begriff sein. Wenn auch nicht jedes der Alben – an denen er beteiligt war – ein Highlight war, so hat er doch mit Bone Gnawer, The Grotesquery, Paganizer, Ribspreader, 11th Hour und nicht zuletzt Demiurg kleine Death Metal-Perlen produziert. Mit letztgenannten haben…
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Demiurg „Slakthus Gamleby“ 5/6
Wenn der legitime Thronerbe Schwedens in Sachen verschiedene Bands und Projekte – Mr. Rogga Johansson – eine neue CD in den Orbit jagt, ist die grobe Marschrichtung klar – Swedish (Old School) Death Metal. Und doch ist bei Demiurg etwas anders – man könnte es fast als die experimentelle Spielwiese von Rogga und seinen prominenten Mitstreitern (der Throninhaber Swanö himself an Gitarre & Keyboards, Ed Warby/Hail of Bullets an den Drums…


