Artikel mit dem Tag: Purgatory
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Devilish Distance “Deathruction” 4/6
Kein Erbarmen, keine Kompromisse, keine Spielchen und gerade soviel Fuss vom Gas, wie die Stücke nötig haben! Wunderte ich mich eben noch über den ruhigen MDD-Release Obsidian Butterfly, so pulverisieren Devilish Distance jeglichen Gedanken über Wechsel in der Release-Philosophie. Ich kann mich zwar dran erinnern, bereits die ein oder andere CD russischer Death Metal-Kapellen gehört zu haben, aber nichts was nachhaltig in Erinnerung geblieben wäre und es fällt mir auch auf Anhieb keine Band ein, die es zu höheren Weihen in der Szene gebracht hätte.
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PURGATORY: Videoclip & Livedaten
PURGATORY haben ihren ersten richtigen Videoclip abgedreht: “Downwards into unlight”.
Die Sachsen-Abriss-Vagabunden könnt Ihr in 2011 noch an folgenden Termine live sehen:
05.11.2011 Dresden – SkullCrusher
11.11.2011 Emden – Alte Post
03.12.2011 Tübingen – Epplehaus
www.purgatory666.de
www.myspace.com/purgatory666deathmetal
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PURGATORY Comment-Game
Purgatory sind in Sachen Death Metal in Deutschland eine Bank. Dauert es auch immer mal drei-vier Jahre, bevor das Nossener Quartett Ihre Haubitze wieder durchgeladen hat und sind die Geschosse nur von kurzer Flugdauer, so brennt qualitativ nichts an – trendfrei geschmiedeter Todesblei mit diabolischen Zügen. Genauso kurz und knackig, wie Purgatory’s neuester Auswurf “Necromantaeon”, habe ich Gitarrist Rene in die Mangel genommen und ihm dabei immer nur ein paar Brocken hingeworfen…
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Purgatory “Necromantaeon” 5/6
Offensichtlich könnten das Waschmittel Persil und die Institution Purgatory unterschiedlicher nicht sein. Während man mit Hilfe des einen blütenweiß wäscht, sorgen die anderen dafür, dass pechschwarzer, diabolischer Death Metal aus den Boxen donnert. Eine Sache verbindet jedoch beide: ‘Da weiß man was man hat.’ Nach 17/18 Jahren Bandbestehen und fünf Alben rechnet wohl niemand mehr mit gravierenden Kurskorrekturen bei den Nossenern und es ist eigentlich an der Zeit, Vergleiche wie…
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Purgatory Interview
Purgatory groß vorstellen zu wollen, wäre in etwa so wie Gina Wild dat Poppen zu erklären. Die Nossener sind bereits seit Anfang der Neunziger unterwegs und haben sich seitdem mit konstanter Live-Präsenz und diversen Releases einen korrekten Ruf in der Szene erarbeitet – und dass nicht nur innerhalb Deutschlands, sondern auch über die Landesgrenzen hinaus. „Cultus Luciferi – the splendour of chaos“ ist der aktuellste Purgatory-Streich, der auf breiter Front positive Resonanzen abräumen konnte. Nur ein Grund von vielen, dem redseligen Axtschwinger Rene zwecks Fragestunde in die Mangel zu nehmen.
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NILE, YYRKOON, PSYCROPTIC, PURGATORY, Rockstation, Halle
Wiedermal musste ich feststellen, wie verdammt schwer es doch ist, eine kleine aber sehr feine “Rockstation” richtig fett zu füllen. Es ist schon traurig zusehen, das Metal-Fans lieber zu Hause vor der Glotze hängen, als mal ein paar Kilometer zu fahren um eine sau stark besetzte Clubtour zu besuchen…
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Purgatory “Blessed with Flames of Hate”
Purgatory sind ja mittlerweile auch kein unbeschriebenes Blatt mehr, geistern sie doch bereits seit ‘88 durch die Szene, gelten als die dienstälteste ostdeutsche Death Metal Band, und beglücken uns mittlerweile mit ihrem dritten Album. Selbstverständlich ist man sich auch auf ‘Blessed with Flames of Hate’ selbst treu geblieben, und weicht keinen Jota vom bisher eingeschlagenen Weg ab. Und das bede…

