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Artikel mit dem Tag: Pagan Metal

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Wolfstavar – Gesang der Meere 4/6

[19 Sep 2018 | ]
Wolfstavar – Gesang der Meere 4/6

8 Jahre nach der Bandgründung haben die Leipziger Wolfstavar endlich ihr Debütalbum „Gesang der Meere“ veröffentlicht. Eine lange Schaffenszeit, die vermutlich dazu führte, dass ein Album von knapp 70 Minuten dabei rausgekommen ist. Das ist sicher eine beachtliche Spielzeit, aber Langeweile kommt weniger auf, denn die Scheibe liefert sehr detailreichen Pagan Metal ab und das mit einer ganz besonderen Note…

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Vorbericht: IX. Dark Troll Festival

[11 Jan 2018 | ]
Vorbericht: IX. Dark Troll Festival

Alljährlich zu Himmelfahrt ist es soweit: im verschlafenen Bornstedt bei Eisleben (Sachsen-Anhalt) begehen Anhänger des Pagan-, Viking-, Folk- und Black-Metal auf der Schweinsburg das Dark Troll Festival, welches nunmehr bereits zum neunten Mal Besucher von nah und fern zu begeistern weiß…

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Obscurity – Streitmacht 3/6

[10 Dez 2017 | ]
Obscurity – Streitmacht 3/6

Bereits seit 20 Jahren knüppeln sich die nordrhein-westfälischen Wikinger von Obscurity durch die in- und ausländischen Gefilde – und das mit einer beeindruckenden Produktivität, denn mit „Streitmacht“ legt das Quintett bereits das achte Full-Length-Album vor. Grund genug, mal wieder genauer hinzuhören…

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Bifröst – Mana Ewah 4/6

[14 Jul 2016 | ]
Bifröst – Mana Ewah 4/6

Mit dem Full-Length-Album „Mana Ewah“ legt die seit 2005 bestehende Pagan-Hoffnung aus Österreich ihr viertes Studioalbum vor. Das Werk umfasst bei 41 Minuten Spielzeit gerade einmal sieben Songs. Sofort fällt dem Hörer auf, dass man sich kein bisschen anstrengen muss, um sämtliche gekreischten Worte aus dem Mund von Sänger Patrick zu verstehen. Sowas ist eher selten, aber nicht unangenehm, zumal das in diesem Fall durchaus nicht bedeutet, dass er sein Handwerk nicht beherrscht…

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Donnerhain – Zyklus 1/6

[26 Mai 2016 | ]
Donnerhain – Zyklus 1/6

Mit bedeutungsschweren Klaviertönen beginnt das Album der Pagan-Truppe Donnerhain. Verheißungsvoll geht das Intro über in gezupfte Gitarren. Was danach folgt ist leider alles andere als verheißungsvoll, vielmehr eher enttäuschend.

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Dvalin – Ohne Titel (Demo) 5/6

[17 Aug 2015 | ]
Dvalin – Ohne Titel (Demo) 5/6

In einer Zeit, wo Folk- und Pagan-Metal-Bands wie Pilze aus dem bemoosten Waldboden sprießen, fällt es mitunter schwer, in dem ganzen Einheitsbrei die Perlen auszumachen, die sich wirklich noch von ihren Mitstreitern abheben. Und die Bands selbst wissen oft auch einfach nicht, was sie denn noch tun sollen, um „authentisch“, „einzigartig“ oder wenigstens „anders als die anderen“ zu klingen. Dvalin aus Würzburg sind ein lebendiger Beweis dafür, dass dies durchaus noch möglich ist…

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Vorbericht: Barther Metal Open Air 2014

[28 Mai 2014 | ]
Vorbericht: Barther Metal Open Air 2014

Es ist mal wieder so weit. In knapp drei Monaten fällt der Startschuss zum 16. Barther Metal Open Air. Und wir sind wieder mit dabei. Vom 15.-16. August wird eine Mischung aufgetischt, die vorwiegend aus Black- und Pagan-Metal-Bands besteht. Aber auch für Death-Metal Fans gibt es drei Acts und ein mal Thrash Metal ist auch noch mit dabei…

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Ahnengrab Interview

[17 Mrz 2012 | ]
Ahnengrab Interview

Ahnengrab haben im letzten Monat ihr neues Album veröffentlicht. Nun ist es an der Zeit die Band noch ein wenig mehr kennen zu lernen. In einem Interview berichten Ahnengrab über die Produktion von „Omen“, über Live-Konzerte und verraten ihre aktuellen Lieblings-CDs und noch einiges mehr…

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Oakenshield „Legacy“ 4/6

[7 Mrz 2012 | ]
Oakenshield „Legacy“ 4/6

Oakenshield ist ein Ein-Mann-Projekt aus England, das es sich offenbar zur Aufgabe gemacht hat, dem Pagan-Metal neuen Glanz zu verleihen. Thematisch geht es um die Geschehnisse in England und den Nordseeraum zur Zeit des hohen Mittelalters. Eine Abwechslung sicher schon mal im Vergleich zu anderen. Das Intro „Nothreyjar“ klingt zunächst sehr viel versprechend…

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Furor Gallico „Furor Gallico“ 3/6

[10 Okt 2011 | ]
Furor Gallico „Furor Gallico“ 3/6

Es ist mittlerweile wirklich eine angenehme Abwechslung, wenn eine Pagan Metal Band sich mal nicht mit den typischen Themen, wie nordische Mytologie auseinandersetzt. Bei Furor Gallico verrät bereits der Name, dass es bei ihrem Debüt vorwiegend um die Gallien geht. Das Intro erinnert einen sogar an einige Szenen aus Asterix und Obelix. Die ersten Songs versprechen noch viel. So wird auf überflüssiges Gedudel verzichtet, sondern man verwendet stilvoll Geige und Harfe, einige Passagen sind sehr vom Death-Metal beeinflusst und trotzdem sind die Übergänge von schnellen…