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Artikel mit dem Tag: Melodic Death

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Lost Dreams “Blinded by rage” 3/6

[17 Dez 2011 | Kai Scheibe ]
Lost Dreams “Blinded by rage” 3/6

Die Österreicher Lost Dreams blicken auf bereits mehr als eine Dekade ihres Bestehens zurück und haben in dieser Zeit auch konstant CDs lanciert – erst drei mal in Eigenregie, “Wage of disgrace” (2010) und nun “Blinded by rage” via Twilight Zone. Das 2010er Album konnte mit gutem, kräftigen Melodic Death Metal punkten und hatte mit dem Opener “Fear me” sogar einen formidablen Hit an Bord. Gravierende Kursänderungen haben Lost Dreams haben Lost Dreams auf “Blinded by rage” nicht vorgenommen. Modern und kraftvoll gezimmerte Melodien…

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December Flower “When all life ends” 5/6

[4 Dez 2011 | Kai Scheibe ]
December Flower “When all life ends” 5/6

Mit dem Intro “Invasion” haben mich December Flower noch nicht gepackt. Mit halbem Ohr höre ich hin und bohre gelangweilt in der Nase. Das bleiben auf “When all life ends” aber auch die einzigen anderthalb Minuten, die nicht meine volle Aufmerksamkeit haben, denn nach dem Intro legen December Flower richtig los und mit “The apprentice” den Auftakt zu einer nostalgischen Reise durch die Melodic Death Metal-Historie. Die treten heute viel zu wenige Bands an, da es doch verlockender erscheint die x-te Kopie im (Modern) Melodic ‘Death’-Teich zu sein…

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Mourning Caress “Deep wounds, bright scars” 4/6

[27 Nov 2011 | Kai Scheibe ]
Mourning Caress “Deep wounds, bright scars” 4/6

Melodic Death muss nicht gleich Melodic Death sein. Wer auf Grund der groben Einsortierung bereits vorschnell weiterblättern will, sollte vielleicht doch noch ein paar Zeilen aufmerksam lesen. Denn Mourning Caress sind keine tausendste Happy Metal-Melodic-Death-Kopie, sondern haben einen Weg gefunden, dass Genre attraktiv zu interpretieren, so dass man “Deep wounds, bright scars” gern noch eine Runde mehr spendiert. Gleichwohl hat es bei mir ein bisschen gedauert, bis ich zu dieser Erkenntnis kam. Nach dem ersten Hören konnte ich mit dem Album noch nicht so viel anfangen.

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Leviathan “Beyond the gates of imagination Pt.1” 5/6

[5 Nov 2011 | Kai Scheibe ]
Leviathan “Beyond the gates of imagination Pt.1” 5/6

Die detaillierte Track-by-Track-Beschreibung zu dem Album aus Sicht des Gitarristen Tobias haben wir kürzlich online gestellt. Um die Betrachtung Eigenbild vs. Fremdbild abzurunden, folgt nun mit diesem Review der unverstellte Blick von außen. Leviathan haben den auf “From the desolate inside” begonnenen Weg konsequent fortgesetzt, einige Schwächen beseitigt und qualitativ noch eine Schippe drauf gelegt. Das Ergebnis ist eine Symbiose aus melodischem Death Metal und Progressivität, die bei jedem Stück den Sinn fürs Detail erkennen lässt.

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Sixoneosix “Scarred minds” MCD 3/6

[15 Okt 2011 | Kai Scheibe ]
Sixoneosix “Scarred minds” MCD 3/6

Nach einem Appetizer wartet man gemeinhin auf einen Hauptgang. Bei Sixoneosix kann man da anscheinend lange warten, denn bisher haben die Schweden – zwar schön regelmässig im Jahres-Rhythmus – seit 2007 nur MCDs rausgebracht. “Scarred minds” ist die 2010er Ausgabe und im Vergleich zum Vorgänger “Reset” eine kleine Steigerung. Damals hatte ich speziell mit den gröhligen Vocals meine Probleme. Diese wurden etwas begradigt und klingen stellenweise nun eher nach Johan Hegg mit starker Erkältung. Damit komme ich klar.

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ANTERIOR: Melodic Death aus Wales

[8 Aug 2011 | Kai Scheibe ]

Bisher waren mir die Waliser ANTERIOR unbekannt. Die an verschiedener Stelle lancierten Kostproben des zweiten Albums “Echoes of the fallen” verspricht aber hochklassigen Melodic-Death: schwungvoll, geradlinig und manchmal auch ein bisschen verspielt.
Checkt:
TYRANNY
BLOOD IN THE THRONE ROOM
www.facebook.com/anterior1

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Deadend in Venice “See you on the ground” 4/6

[20 Jul 2011 | Kai Scheibe ]
Deadend in Venice “See you on the ground” 4/6

Hinterhältig! Bis vor kurzem hatte ich von Deadend in Venice noch gar keine Notiz genommen, die Stil-Beschreibung ‘Melodic Death’ und dann auch noch mit weiblichem Gesang lockte mich auch nicht so sehr und dann das: schon beim ersten unbedarften Anhören hat mich “See you on the ground” ansatzlos aus den Adiletten geschubst. Das Geschmack aber wieder immer streitbar ist, sieht man daran, dass die vier Jungs + das Mädel bei einigen, schreibenden Kollegen neben positivem Feedback auch einiges an (unter)durchschnittlichen Kritiken einstecken mussten. Was solls’s…

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Icon In Me “Head break solution” 4/6

[17 Jul 2011 | Kai Scheibe ]
Icon In Me “Head break solution” 4/6

Als Herkunft der Band ist zwar häufig Moskau/Russland zu lesen, genau genommen ist Icon In Me aber ein russisch/schwedisches/dänisches Joint-Venture, bei dem Tony JJ (Transport League) am Mikro und das wohl bekannteste Bandmitglied Morten (Mercenary, Amaranthe, The Cleansing…) an den Drums die skandinavische Fraktion stellen. Darüber hinaus haben auf “Head break solution” noch ein halbes Dutzend weiterer Musiker ein Gastspiel gehabt, von denen man zumindest den Namen Anders Björler schon mal gehört haben sollte.

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LEVIATHAN: neue Single als kostenloser Download

[10 Jul 2011 | Katja Kruzewitz ]

Die Melodic Deather Leviathan geben mit ihrer neuen Single “Beneath A Blackened Sky” einen
Vorgeschmack auf ihr kommendes Album “Beyond The Gates Of Imagination Pt.1″, das am 16.9.11 via Twilight Distribution erhältlich sein wird. Der Song ist Teil einer digitalen EP, die ab sofort KOSTENLOS auf der Myspace-Seite

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Kali-Yuga Interview

[23 Jun 2011 | Kai Scheibe ]
Kali-Yuga Interview

Ein beachtliches Full-Lenght-Debüt ist KALI-YUGA mit “Slaves to the subliminal” gelungen. Genau so schnell, wie ich die CD bei mir in der Heavy Rotation hatte, gingen auch meine Fragen an Sänger Grützer raus. Danach begann das Warten. Da der vielbeschäftigte Mann auch beim Chronical Moshers-Open Air organisatorisch seine Finger im Spiel hat, blieb das Interview leider erstmal liegen. Etwas verzögert kommt Ihr nun also in den Genuß der Bandvorstellung.