Artikel mit dem Tag: Cannibal Corpse
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Cannibal Corpse “Torture” 5/6
Es gibt Bands, auf die einfach Verlass ist. Egal, wie lahm und abgedroschen diese Phrase auch klingen mag, CANNIBAL CORPSE sind nun einmal eine dieser Bands. Überraschungen gibt’s auch auf „Torture“ nicht, allerdings bleiben einem auch Experimente wie auf der letzten Morbid Angel erspart. Sind CANNBIBAL CORPSE also die Spießbürger unter den Todesmetall-Giganten, die lediglich darauf aus sind, ihre Zielgruppe zufriedenzustellen? In gewisser Weise mag das sicher stimmen, allerdings entzieht sich eine Band…
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CANNIBAL CORPSE legen los
Zum dritten Mal nach 2006 (“Kill”) und 2009 (“Evisceration plague”) zieht es CANNIBAL CORPSE zu Erik Rutan (Sonic Ranch Studios in Texas), um ihr mittlerweile 12. Album aufzunehmen. Nähere Informationen werden sicher in den kommenden Wochen & Monaten tröpfchenweise folgen.
Wer es noch nicht mitbekommen hat – die Amis werden zusammen Behemoth, Misery Index, Legon of the Damned und Suicidal Angels die Full of Hate Tour 2012 bestreiten.
09/02/12 – DE Hamburg – Markthalle
10/02/12 – DE Oberhausen – Turbinenhalle …
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Dying Fetus “History repeats” MCD 3/6
Bevor uns Dying Fetus den vollwertigen Nachfolger zum 2009er Haufen “Descend into depravity” vor den Koffer scheissen, lassen sie als Zwischenstuhlgang einen kleinen Köttel fallen. “History repeats” birgt jedoch bis auf eine Ausnahme keinen Eigenanbau, sondern bereits Durchgekautes und schon vor Jahren Ausgeschiedenes anderer Knüppel-Brigaden. Sinnvoll oder unsinnig – die Frage hier zu debattieren, wäre genau so fruchtbar wie die regelmässige Feststellung, dass heutzutage kaum noch etwas Neues im Musikbereich kommt oder ein Bierschiss nun mal stinkt…
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Reckless Manslaughter “Storm of vengeance” 4/6
Reckless Manslaughter sind keine Freunde von Umwegen, sie gehen direkt und ohne Firlefanz zur Sache. Der Opener “Nuclear bunker buster” zum Beispiel explodiert ohne Intro, atmosphärische Keyboards oder anderen Einleitungskram direkt im Gesicht. So kann man eigentlich am besten seine Visitenkarte abgeben, wenn man für sich proklamiert Old School Death Metal zu leben und zu atmen. Das tun die Ruhrpottler kompakt und – ich wiederhole mich da – schnörkellos, straight.
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SLAYER: Jetzt darf auch Pat mal
Seit Ende Februar vertritt Gary Holt (EXODUS) den wegen einer Infektion im rechten Arm außer Gefecht gesetzten Jeff Hannemann bei SLAYER-Liveaktivitäten. Doch am 04.April ist damit Schluss – wegen eigener Verpflichtungen mit EXODUS ist die Show in Padova die letzte mit ihm.
Danach springt Pat O’Brien (CANNIBAL CORPSE) für die restlichen Europa-Gigs ein (Kroation, Österreich, Ungarn, Tschechei, Polen, Schweiz und Holland).
Jeff erholt sich derweil schneller als angenommen, zieht fleissig seine Reha durch und hat wohl auch schon wieder den Six-Stringer bedient.
http://www.metalblade.de
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CANNIBAL CORPSE: Mehr Infos zur 4. DVD
Bereits zum vierten Mal gibt es die Ami-Deather CANNIBAL CORPSE offiziell visuell zu kaufen.
Die DVD “Global evisceration” erscheint Mitte März und enthält zwei komplette Shows aus dem Mai 2010 (Englewood und Albuquerque) mit einer Spieldauer von ca. 3 Stunden. Die üblichen Goodies wie Behind-the-Scenes-Shootage oder Ähnliches wird nicht fehlen. Metal Blade hat die ersten Details bereits gestellt - guckt Ihr hier.
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Defloration „Abused with gods blessing“ 5/6
Fast anderthalb Jahre ist es bereits her, dass Defloration in einem Interview unseren bescheidenen Seiten Rede und Antwort standen, über ihre damals aktuelle Platte „Necrotic nightmares“ plauderten, Rückblick auf die drei Alben währende Kooperation mit Remission Records nahmen (neben „Necrotic nightmares“ noch „Dripping in blood“ und „The bone collection“) und mit War Anthem ihr neues Label-Zuhause vorstellten. „Abused with gods blessing“ ist das erste greifbare Produkt…
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Cannibal Corpse “Gore Obsessed” 5/6
Was soll man zu Cannibal Corpse noch großartig sagen? Eine brilliante Band liefert erwartungsgemäß einmal wieder ein brilliantes Stück extremen Death Metals ab. Die Jungens metzeln sich abwechslungs-reich und auf technisch gewohnt hohem Niveau durch 11 Songs. Produziert wurde die Scheibe von Neil Kernon (Queensryche, Nevermore u.a.) und der Band selbst, was einen fetten Sound nach sich zieht. Aber…
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Cannibal Corpse “Live Cannibalism”
Es wurde ja auch höchste Zeit, daß Cannibal Corpse die Metallerschaft mit einem Livealbum beehren. Und dieses Unterfangen ist ihnen auch noch außerordentlich gut geglückt. Die Soundqualität ist exzellent zu nennen, die Songauswahl vertretbar und der Aufbau der Trackliste nachvollziehbar. Es wird auf dieser Scheibe versucht, einen repräsentativen Querschnitt durch das Schaffen der Band zu bieten, w…
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Cannibal Corpse Interview
Als im Dezember des Jahres 1988 Cannibal Corpse aus der Asche der beiden Bands Tirant Sin und Beyond Death gegründet wurden, ahnte wohl niemand, wie bedeutend dieser Name einmal sein würde, welchen Staub die fünf Jungens einmal aufwirbeln würden, sowohl mit ihrer Musik, als auch mit ihrem extremen Image. Heuer ist das bereits siebente Album der Amerikaner erschienen, und die Band präsentiert sich gereifter, und dennoch frischer als jemals zuvor. Grund genug, einmal etwas tiefer in die Geschichte des Erfolgsquintetts einzudringen.


