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Artikel mit dem Tag: Buch

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Till Burgwächter „Schmerztöter“

[31 Jan 2005 | ]

Manche Headbanger werden vielleicht bereits durch die adventlichen Lesungen im Stahlwerk (Radiosendung für härtere Musik im ORB, Sonntags 20:00 bis 22:00 Uhr) vor ein paar Jahren auf „Schmerztöter“ aufmerksam geworden sein…

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Susanne Scheibler „Im Palast der sieben Sünden“

[1 Jan 2002 | ]

Hinter dem Titel ‘Im Palast der sieben Sünden’, der eher an einen Groschenroman erinnert, verbirgt sich die Familiengeschichte der Grafen Lasarow, die gleichzeitig auch die Geschichte des letzten russischen Zaren Nikolaus II. ist. Der Roman beginnt, als die ältesten Lasarow-Töchter (um 1900) in die St. Petersburger Gesellschaft eingeführt werden. Erzählt wird nicht nur das bewegte Leben der Lasarow Geschwister und die Ereignisse am Zarenhof, auch die immer wieder überkochende Stimmung vor der russischen Revolution…

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Gabriele Krone-Schmalz „Straße der Wölfe“

[1 Jan 2002 | ]

Rußland in den 30er Jahren. In Magnitogorsk soll die größte Industriestadt der Sowjetunion entstehen und der Bedarf an ausländischen Spezialisten wie Architekten, Stadtplanern, Ingenieuren aber auch Arbeitern ist groß. Aus diesem Grund landet die deutsche 17-jährige Anna (mit ihren Eltern) in Magnitogorsk. Langsam lebt sie sich in der fremden Umgebung ein und schließt Freundschaft mit der niederländischen Meike und ihrem Mann Johann…

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Nick Hornby „About a boy“

[1 Jan 2002 | ]

Nick Hornbys erster Streich ‘High Fidelity’ dürfte eingefleischten Lese- und Kinoratten noch als lockere Beziehungskomödie in einem Plattenladen im Gedächtnis sein. Mit ‘About A Boy’ ändert sich am Prinzip wenig, wiederum geht’s drum, wie Männchen und Weibchen unter allerlei urkomischen bis katastrophalen Umwegen zusammenkommen…

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Luciano De Crescenzo „Zio Cardellino – Der Onkel mit dem Vogel“

[1 Jan 2002 | ]

Doktor Perella, Abteilungsleiter bei der IBM Italia und Protagonist dieses Romans, ist ein vollkommen normaler Büromensch…mit einer klitzekleinen Ausnahme: Er zwitschert unkontrolliert, inmitten von ach so wichtigen Vorstandssitzungen oder einfach so auf dem Gang. Ansonsten macht er seine Arbeit wie jeder andere, und dennoch bringt diese Kleinigkeit die vor den Kulissen so heile Arbeitswelt komplett durcheinander….

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Terry Jones „Douglas Adams‘ Raumschiff Titanic“

[1 Jan 2002 | ]

Wer Adams‘ ‚Per Anhalter durch die Galaxis’ und die Nachfolgebände kennt und schätzt, sollte sich auch dieses Buch beschaffen. Ursprünglich basiert die Story auf einem geplanten Computerspiel, welches Adams umsetzen sollte. Der Verlag wollte parallel auch ein Buch dazu, und Adams gab aus Zeitgründen diese Aufgabe an Monty Python-Ikone Terry Jones (u.a. Brians Mutter in ‘Das Leben des Brian’) weiter, der gekonnt Adamsschen Humor mit Pythonscher Skurrilität und deren Drang zu sexuellen Anspielungen zu einem amüsanten Lesespaß verarbeitete…

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Bernhard Schlink/Walter Popp „Selbs Justiz“

[1 Jan 2002 | ]

Zuerst war ich ja wenig begeistert, als ich dieses Buch unterm weihnachtlichen Gabentisch vorfand, hatte mir meine Mutter doch vor zwei Jahren Schlinks Bestseller ‘Der Vorleser’ geschenkt, an dem ich überhaupt keinen Gefallen fand. Folglich machte ich natürlich erst einmal ein unglückliches Gesicht und meine Mutter dadurch traurig. Shit happens, und oft sogar unnötigerweise, denn das Buch hat mir dann doch gefallen…

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Bo Fowler „Alles Verrückte“

[1 Mrz 2000 | ]

Der Papst liebt es, vom Dach des Petersdoms einen Bungeesprung hinzulegen. Haushaltsgeräte greifen ihre Besitzer an. Auf seinen Glauben kann man Wetten abschließen. Und von all diesen obskuren Geschichten berichtet ein Einkaufswagen im Weltall, nachdem er auf den Mount Everest gestiegen ist, um dort nach einem Gottesbeweis zu fahnden. Nein, mir geht’s gut, warum fragt ihr? Mir geht’s sogar blendend, seit ich diesen Erstlingsroman von Bo Fowler gelesen hab‘!

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Ethan Hawke „Hin und weg“

[1 Mrz 2000 | ]

Viele werden Ethan Hawke aus „Reality Bites“, „Club der toten Dichter“ oder „Gattaca“ als Schauspieler kennen. Mit „Hin und weg“ zeigt er nun, daß er auch schriftstellerisch alles andere als unbegabt ist. Die Story: Der Erzähler William verfällt der ungewöhnlichen Sarah. In gerade mal drei Monaten durchleben sie eine äußerst nahegehende, unkonventionelle Liebe, die von Hawke weitaus intensiver und besser zu Papier gebracht wird als es bei so hochgelobten Schinken wie „Der englische Patient“ der Fall ist.

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Truman Capote „Kaltblütig/In Cold Blood“

[1 Mrz 2000 | ]

Ein äußerst eindringliches Werk gelang Truman Capote mit diesem einer wahren Geschichte folgenden Roman. Anfangs wird das idyllische, harmlose Landleben der Familie Clutter in Kansas geschildert, parallel dazu werden Perry Smith und Dick Hickock in die Story eingeführt, zwei Herumtreiber, beide bereits vorbestraft und in ihrer Lebensweise im krassen Gegensatz zu den strengen, christlichen Clutters stehend.