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Artikel mit dem Tag: 2014

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Dark Zodiak – See You IN Hell 4/6

[7 Jun 2015 | ]
Dark Zodiak – See You IN Hell 4/6

Röchelnd und lechzend marschieren wir durch das ca. einminütige Fegefeuer, bevor wir uns in der Hölle von Dark Zodiak wiederfinden. Musikalisch züngelt die Flamme deathmetallisch derb an unser Ohr, das sich sofort entzünden lässt. ..

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Cyhyraeth „Servant To The Fire“ 2/6

[27 Mai 2015 | ]
Cyhyraeth „Servant To The Fire“ 2/6

Cyhyraeth sind keltische Geistwesen, die den herannahenden Tod eines Menschen durch furchtbares Geheul ankündigen. Die texanischen Deathmetal-Knospen wählten diesen doch sehr passenden Bandtitel, wie sich beim Hören ihres ersten Full-length-Albums ‚Servant to the fire‘ herausstellt…

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Istina (Истина) – Познание тьмой 3/6

[20 Mai 2015 | ]
Istina (Истина) – Познание тьмой 3/6

Istina (oder Истина, zu deutsch „Wahrheit“) ist eine DSBM-Band aus Krasnojarsk, im Herzen Russlands gelegen. Die beiden Bandmitglieder legen nach achtjährigem Bestehen ihr Erstlingswerk „Познание тьмой“ vor, was Google freundlicherweise mit „Kenntnis der Dunkelheit“ übersetzt. Da die Russischkenntnisse meinerseits bereits bei „Sa sdorowje“ enden, müssen weitere Infos zu den Lyrics leider ausbleiben. Dennoch erscheint der Zusammenhang zwischen der abgelegenen Herkunft von Istina und dem Albumtitel sinnig und man ist gespannt, was die Russen da in Eigenregie bzw. ohne Label anzubieten haben…

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Eerie – Into Everlasting Death 5/6

[6 Mai 2015 | ]
Eerie – Into Everlasting Death 5/6

Selten hat ein Bandname so zur Musik gepasst wie bei den Polen von Eerie (engl. schaurig, unheimlich). Mit dem Debütalbum „Into Everlasting Death“ bekommt der geneigte Hörer abwechslungsreichen Black Metal mit Einflüssen aus (Melodic) Death und Blackened Death aufs Ohr.
Vorsicht ist geboten beim ersten Song „Mining Out Of Black Earth“, welcher nur zögerlich in die Gänge kommt, zunächst erst mal enttäuscht und kaum die musikalische Bandbreite zeit, wie es beispielsweise das herrlich düstere Stück „Of Descending Moon“ zu leisten vermag. …

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A.C.O.D. – Another Path 4/6

[21 Apr 2015 | ]
A.C.O.D.  – Another Path 4/6

„Blended Metal“ nennen A.C.O.D. aus Marseille ihren Stil und das passt: Einflüsse von Thrash, US- und Göteborg-Death sowie Death Core und Trad-Metal ergeben einen recht kraftvollen Punsch, der passend abgemischt ist und druckvoll aus den Boxen kommt. „Another Path“ ist die dritte Veröffentlichung des seit 2007 aktiven Quintetts – mittlerweile haben sie bereits ein Nachfolgealbum veröffentlicht. Geboten werden auf „Another Path“ fünf Songs, die ohne viel Schnickschnack zur Sache kommen und unterschiedlich stark sind…

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Asa Noir – Fall of the Idols 3/6

[21 Apr 2015 | ]
Asa Noir – Fall of the Idols 3/6

Asa-Noir aus Finnland agieren seit 2004 und präsentieren mit „Fall of the Idols“ ihr erstes Full-Length-Album. So professionell die Produktion auch daherkommt: Die Formation beweist im Rahmen der 10 Stücke vor allem, dass weniger mehr ist – beziehungsweise sein sollte.

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Alvenrad – Habitat 6/6

[20 Apr 2015 | ]
Alvenrad – Habitat 6/6

Es ist kein Geheimnis, dass Metal eines der elaboriertesten Erscheinungen der populären Musikkultur ist. Oftmals verzweifle ich, wenn selbst Musikliebhaber mit Unverständnis auf den „Krach“ reagieren. Dabei offenbart sich in vielen Spielarten des Metal eine Offenheit gegenüber fremdartigen Klängen, die seinesgleichen sucht. Der lebende Beweis für diese These ist die niederländische Gruppe Alvenrad mit ihrem Debütwerk „Habitat“…

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Grai – Mlada 5/6

[28 Jan 2015 | ]
Grai – Mlada 5/6

Was einige Russen schon immer gut konnten, war bzw. ist Folk und Pagan Metal. Dies beweist das 2005 gegründete Quintett GRAI aus Nabereschnyje Tschelny mit dem vorliegenden Album „Mlada“ einmal mehr. Fans der schon längst zu Szenegrößen avancierten Moskauer Band Arkona kommen hier gleichermaßen auf ihre Kosten wie Verehrer des Urgesteins Alkonost , der lettischen Legende Skyforger oder Pagan Reign. ..

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Obscure Burial – Epiphany 4/6

[12 Jan 2015 | ]
Obscure Burial – Epiphany 4/6

Obscure Burial, bestehend aus einem finnischen Vierergespann, legten 2014 ihre zweite Demo „Epiphany“ vor und beweisen ihr Können im Bereich des knochenbrechenden Death Metals. Seit 2012 kloppen die Finnen sich in den Gehörgang des Death-Undergrounds und tun dies mit der Begeisterung eines rasenden Berserkers. Dabei erinnern sie oftmals an eine rotzigere Version ihrer Landsmänner von Black Feast oder an altbewährte Bands wie Necrovore. Das bemerkenswert makabere Cover der Demo-CD geht mit dem Bandnamen einher, ansonsten ist an der Musik der Finnen allerdings nichts obskur oder düster, sondern scheint mit dissonant voranprügelnden Gitarrenläufen und monoton knüppelnden Drums eher Einblicke in die Todesart des zu Begrabenden zu liefern. …

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Studfaust – „Where The Underdogs Bark“ 4/6

[28 Dez 2014 | ]
Studfaust – „Where The Underdogs Bark“ 4/6

Thrash Metal, wie aus den 80ern! Genau das bieten die Norweger Studfaust im Jahr 2014 auf ihrer ersten EP , nicht mehr und nicht weniger. Wer nach was neuem und frischen sucht, der sucht hier vergeblich!…