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Nocte Obducta – Totholz (Ein Raunen aus dem Klammwald) 4/6

[21 Aug 2017 | Stephan Borchert ]
Nocte Obducta – Totholz (Ein Raunen aus dem Klammwald) 4/6

Nicht mal ein Jahr nach „Mogontiacum“ raunt mit „Totholz“ das elfte Studioalbum der Mainzer aus dem Klammwald heraus und präsentiert in sieben Songs alles das, wofür der Fan Nocte lieben gelernt hat und erinnert nicht nur im Coverdesign an alte Glanztaten…

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Fvneral Fvkk – The Lecherous Liturgies 6/6

[20 Aug 2017 | Katja Kruzewitz | 1 Kommentar ]
Fvneral Fvkk – The Lecherous Liturgies 6/6

Fvneral Fvkk aus Hamburg haben meine Aufmerksamkeit zunächst durch den Bandnamen und das Format (Vinyl) ihrer ersten Veröffentlichung erregt. Aber aufgefallen wäre mir diese Band ohne Zweifel sowieso, wie bereits nach den ersten Minuten klar ist! Der malerische Titel „Erection in the house of god“ klingt zwar, als wäre er bei Powerwolf entliehen; aus den Boxen erklingt aber feinster epischer Doom Metal und erfüllt den Raum mit einer melancholisch…

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Aller Sterne Untergang – Gezeitendämmerung 1/6

[15 Aug 2017 | Marcus Buehler ]
Aller Sterne Untergang – Gezeitendämmerung 1/6

Bereits 1999 sind laut Facebook-Seite dieses Projekts einige der Songs auf „Gezeitendämmerung“ entstanden. Dabei handelt es sich um vier Keyboard-lastige Stücke. Diese markieren nun Intro, Outro und Zwischenspiele. Herzstück sind allerdings drei BM-Songs, die neu komponiert wurden. Wie schlägt sich die Musik nun in dieser Konstellation?…

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Spitefuel – Sleeping With Wolves 4/6

[14 Aug 2017 | Sophia Schütze-Stuhr ]
Spitefuel – Sleeping With Wolves 4/6

Ein klischeehaftes Heavy-Rock-Album zum Mitnehmen, bitte! Das denkt man sich zumindest erstmal, wenn man das Cover der Single betrachtet. Spitefuel ist eine süddeutsche Band, die im vergangenen Jahr aus den Ruinen der Band Strangelet entstanden ist. Im November veröffentlichten sie ihre Single „Sleeping With Wolves“, die eine Auskopplung aus dem Album „Second To None“ ist, welches dieses Jahr nachgelegt wurde…

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Örth – Nocturno Inferno 3/6

[13 Aug 2017 | Missy S. ]
Örth – Nocturno Inferno 3/6

Örth ist Old-School-Black-Metal aus Norwegen. Die Band wurde anno 1992 unter dem Namen Arvas in Bergen von V-Rex gegründet und kommt heute noch kratziger daher als damals. V-Rex ist ein Name, der einem in der Szene öfters an den Kopf geworfen wird und hat stimmlich schon sein Bestes bei Bands wie Dødsfall, Ancient und Aeternus gegeben und ist nun hier der Kopf der Truppe. Zu V-Rex hat sich dann noch Grim (Drums) gesellt, den man auch von Bands wie Gorgoroth oder Immortal (Live-Sessions) kennt, der aber leider 1999 verstorben ist. Dazu käme dann noch Ares am Bass, der in etwa die gleichen Größen aus dem Ärmel schütteln kann. Dadurch dass die drei Krieger immer zusätzlich mit anderen Projekten beschäftigt waren, gab es immer wieder Pausen in ihrem Schaffen, bis sie jetzt das Album „Nocturno Inferno“ unter dem neuen Namen Örth auf die Meute losgelassen wurde.,,

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Creeon – Help Me 3/6

[4 Aug 2017 | Marcus Buehler ]
Creeon – Help Me 3/6

Der Begriff Creeon bedeutet im englischen Slang so viel wie „someone who stinks at life“. Das weckt sofort Assoziationen mit Metalcore, Nu Metal, Alternative Rock und anderen Coming-Of-Age-Depressionen. Musikalisch steuern die schweizer Heavy Metaler genau in diese Richtung und man hört eindeutig, dass das neue Jahrtausend tiefe Spuren in ihrem Sound hinterlassen hat…

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Nidingr – The High Heat Licks Against Heaven 3/6

[3 Aug 2017 | Missy S. ]
Nidingr – The High Heat Licks Against Heaven 3/6

Fünf Jahre sind vergangen seit dem letzten Album „Greatest Of Deceivers“ und einiges hat sich bei Nidingr getan. Von „The High Heat Licks Against Heaven“, das vierte Full-Length-Album der Truppe und jetzt voll unter der Leitung von Teloch, der den Job bei Mayhem an den Nagel gehängt und Nidingr jetzt zu seiner Vollzeit-Beschäftigung gemacht hat, dürfte man schon einiges erwarten. Dennoch viel verändert hat sich nicht. Der Albumtitel lässt zwar nicht sofort erahnen, dass sich Nidingr auch bei diesem Werk ausschliesslich „nur“ mit der nordischen Mythologie befassen, doch genau so ist es wieder…

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Stallion – From The Dead 5/6

[30 Jul 2017 | Philip Schnitker ]
Stallion – From The Dead 5/6

Einen ersten Pluspunkt können STALLION schon mit dem Cover von „From The Dead“ sammeln. In Zeiten, in denen die Metal-Szene immer mehr von sogenannten „besorgten Bürgern“ bevölkert wird und sich viele Bands von vornherein lieber „unpolitisch“ geben, weil sie keine potenziellen Fans vergraulen wollen, kommt der wildgewordene Hengst, der ’ne Horde Nazis niedertrampelt und ’ne Hakenkreuz-Standarte umschmeißt, genau richtig. Das Ganze erinnert zwar eher an eine Szene aus Kung Fury als an echte Gesellschaftskritik, aber wir gehen mal davon aus, dass die Jungs ihr Statement tatsächlich ernst meinen, zumal sie mit dem High-Speed-Siebzehnsekünder „Kill Fascists“ in dieser Hinsicht auch noch gut nachlegen…

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Psychaotic – Psychaotic 6/6

[24 Jul 2017 | Katja Kruzewitz | 1 Kommentar ]
Psychaotic – Psychaotic 6/6

In meinem Alter neigt man dazu, immer wieder die persönlichen Klassiker rauszukramen. Umso schöner ist es, wenn dann eine Band auftaucht, die einen auf Anhieb begeistern kann. Und meine Fresse, Psychaotic machen mit ihrem brutalen, technischen Death Metal mit Grind Schlagseite einfach alles richtig! Das selbstbetitelte Debüt der Berliner Band hat mich nicht nur schnell überzeugt sondern läuft seit der Release Party…