Reviews & Mehr

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Dirty Grave – Evil Desire 2/6

[7 Jun 2018 | Marcus Buehler ]
Dirty Grave – Evil Desire 2/6

Wenn eine Band in ihrem Album-Booklet eine Danksagung an Black Sabbath, Saint Vitus und Pentagram rausschickt, braucht man nicht lange raten, in welche Richtung ihr Debüt steuert – richtig: Old School Doom Metal…

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Kuilu – Monumentti 6/6

[4 Jun 2018 | Missy S. ]
Kuilu – Monumentti 6/6

Düstere Klänge hallen aus dem Norden! Kuilu, die vier Finnen aus Tampere, spielen sich mit dieser tiefschwarzen Komposition ganz an die Spitze der Melancholie. „Monumentti“ ist eine sehr beachtliche Leistung aus dem tiefen Abgrund, was „Kuilu“ übersetzt ins Deutsche heißt, und die Finnen machen ihrem Namen alle Ehre mit diesem Meisterwerk…

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Cryostasium – Starbound (EP) 3/6

[31 Mai 2018 | Marcus Buehler ]
Cryostasium – Starbound (EP) 3/6

Eine fluoreszierende Silhouette eines Magiers steht an einer Küste, Auge in Auge mit einem schimmernden Unterwassermonstrum. In der Ferne liegen die hochragenden Türme einer Weltraumstadt, der leuchtende Sternenhimmel und das unendliche Meer. Gerade die Mischung aus Sci-Fi, H. P. Lovecraft Reminiszenz und psychedelischen Farben macht das Artwork von „Starbound“ zu einer kreativ gestalteten Augenweide. Kann die Musik eine ähnlich intensive Atmosphäre kreieren?…

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Blood Red Fog – Thanatotic Supremacy 5/6

[17 Mai 2018 | Carolin Teubert ]
Blood Red Fog – Thanatotic Supremacy 5/6

Und Rums… sofort geht es mit Getrommel los. Zu Beginn klingt es erst mal nach klassischem Black Death, vergleichbar mit Aosoth, aber dann keine 20 Sekunden später folgen Gitarrensoli, schon fast wie bei Immortal. Doch damit ist immer noch kein genauer Stil festgemacht, denn nun geht es fast in tragenden okkulten Black Metal über, mit einer Mischung aus viel Geschrei und alles was DSBM ausmacht. Aber immer noch nicht genug. Im gleichen Song folgen weitere Gitarrensoli, die die Spannung so auf die Spitze treiben, als würde man gegen einen Endgegner kämpfen um letzten Endes wieder epische Melodien hervorzuzaubern. Klingt verwirrend? Nein, geil!…

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Magma Rise – At The Edge Of The Days (EP) 3/6

[2 Mai 2018 | Marcus Buehler ]
Magma Rise – At The Edge Of The Days (EP) 3/6

Auf diesem Extended Player haben die Ungarn von Magma Rise einen kurzen Höreindruck ihres aktuellen Schaffens parat, welches man als Kenner des Genres schon anhand des Namens mit Leichtigkeit im Doom Metal einordnen kann. Dreizehn Minuten Musik sind sicherlich nicht genug, um sich eine abschließende Meinung zu bilden, doch um Lust auf mehr zu bekommen reichen ja manchmal schon zwei Songs aus…

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Epitaphe – Demo MMXVII 4/6

[20 Apr 2018 | Marcus Buehler ]
Epitaphe – Demo MMXVII 4/6

Aus den französischen Alpen erreicht uns eine Mini-CD mit dem Format getreu dem Motto wenige Songs, aber einer ausdehnten Spielzeit“, das man sonst eher selten bei Demos findet. Bei einem Blick auf die Selbstverortung der Band – im Death-Doom – dämmert einem natürlich der Grund für diese Länge…

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Absent – Towards The Void 4/6

[18 Apr 2018 | Celina Schulze ]
Absent – Towards The Void 4/6

Um es vorweg zu nehmen: Diese epische Debüt-EP nahmen die Brasilianer an nur 2 Tagen live auf. An einem Tag im Mai 2016 wurden Gitarren, Bass und Drums eingespielt und am nächsten Tag kamen die Soli und die Vocals hinzu, denn seit ihrer Gründung 2015 spielen sie die sehr langen psychedelischen Doom-Songs schon live…

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Atomwinter – Catacombs 4/6

[5 Apr 2018 | Marcus Buehler ]
Atomwinter – Catacombs 4/6

Atomwinter haben spätestens seit ihrem zweiten Album ordentlich Wellen im deutschen Death Metal geschlagen und der dritte Streich namens „Catacombs“ konnte sich mit seinem druckvollen Geboller ebenfalls kaum vor Lobpreisungen verstecken. Nach mehreren Umdrehungen kann man sich dieser breiten Zustimmung problemlos anschließen, auch wenn sich negative Aspekte durchaus finden lassen…

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Vindorn – Perdition 3/6

[4 Apr 2018 | Marcus Buehler ]
Vindorn – Perdition 3/6

Deutsch, Englisch, Tschechisch, Schwedisch, vielleicht sogar noch Polnisch und Slowakisch? Ganz so einfach lässt sich die Sprache ja bei Growls nicht immer bestimmen. Fest steht, dass Vindorns „Perdition“ ein multilinguales Black-Metal-Werk geworden ist…