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Wolfhorde – Towards The Gates Of North 3/6

[9 Jun 2016 | Carsten Wurtmann ]
Wolfhorde – Towards The Gates Of North 3/6

Manchmal dauert es eben etwas länger. Mit „Towards The Gates Of North“ legen die Finnen von Wolfhorde ihr erstes Full-Length-Album vor, und das, obwohl sie bereits seit dem Jahr 2000 unter diesem Namen aktiv sind. Allerdings muss diese Aussage auch ein Stück weit relativiert werden, denn ihre erste EP „Deathknot“ aus dem Jahr 2010 brachte es auf 47 Minuten Spielzeit und ist somit sogar länger als das vorliegende Album…

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Contract Killers – Angstpiration 2/6

[8 Jun 2016 | Anja Baran ]
Contract Killers – Angstpiration 2/6

Ende 2013 formierte sich die 2-Mann-Gang „Contract Killers“ und legte knapp 2 Jahre später ihr Debütalbum „Angstpiration“ vor. Adrett kostümiert in Anzug und mit Sonnenbrille zeigen sich die beiden Musiker auf ihrer Facebookseite im Comedy-Action-Helden-Format, was durchaus auch zu ihrer Musik passt.

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Animus Mortis – Testimonia 4/6

[7 Jun 2016 | Marcus Buehler ]
Animus Mortis – Testimonia 4/6

„Testimonia“ ist bereits auf den Winter 2014 datiert. Auch wenn seitdem eine Menge Zeit ins Land gegangen ist, ist es schwer nachzuvollziehen, dass dieses Album in Vergessenheit geraten ist und für alle Okkultisten gibt es jetzt den Tipp, dieser Platte mal wieder ein paar Umdrehungen zu gönnen. Genauso empfehlenswert ist das zweite Album von Animus Mortis aber auch für Neulinge, die mit dem Stichwort Orthodox-Black-Metal etwas anfangen können.

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Nocte Obducta – Mogontiacum (Nachdem die Nacht herabgesunken) 4/6

[6 Jun 2016 | anne hecht ]
Nocte Obducta – Mogontiacum (Nachdem die Nacht herabgesunken) 4/6

Wer auf selbstreflektierende Gedanken in blackmetallischer Düstermetaphorik steht und die avantgardistischen, teilweise angestrengten, Wechsel musikalischer Stimmungen von schwärmerisch über schleppend bis hin zu ranzig aushält, sollte am elften Album der Jungs von Nocte Obducta nicht vorbei gehen.

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Pyromancer – Demo MMXV 3/6

[6 Jun 2016 | Thomas Maettig ]
Pyromancer – Demo MMXV 3/6

Pyromancer aus den USA spielen rumpeligen Old School-Black-Metal mit starken Death-Elementen. Die etwas obskure Band – nicht viele Infos sind verfügbar – orientiert sich musikalisch an Klassikern wie „A Blaze In The Northern Sky“ und pflegt ein satanisches Image.

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Godslave – Whatever We Want! A Tribute To Status Quo 3/6

[5 Jun 2016 | Philip Schnitker ]
Godslave – Whatever We Want! A Tribute To Status Quo 3/6

Eine Thrash-Band covert Songs von Status Quo? Hört sich seltsamer an, als es eigentlich ist. Godslave aus Saarbrücken haben sich auf „Whatever We Want! A Tribute To Status Quo“ sechs Songs der englischen Rocker gegriffen und diese in ein Metal-Gewand gesteckt.

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Pressure Points – False Lights 4/6

[3 Jun 2016 | Marcus Buehler ]
Pressure Points – False Lights 4/6

Metal aus Finnland. Da entstehen sofort Assoziationen mit Folk-, Symphonic- oder Black-Metal-Bands. Von der progressiven Spielweise hört man hingegen nur selten aus dem Land der tausend Seen. Das verwundert, wenn man die vorliegende Band hört, denn Pressure Points schaffen es mit ihrem zweiten Album „False Lights“ eine wirklich gute Scheibe zu kredenzen. Ein paar Mankos hat sie, aber eigentlich könnten die Finnen locker oben mitmischen.

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Kreuzfeuer Juni 2016

[1 Jun 2016 | Carolin Teubert ]

Fünf Alben wurden willkürlich ausgewählt, um sich dem Kreuzfeuer der Redaktion zu stellen. Jeder Schreiber sollte sich das Album ein Mal anhören und danach seine Meinung in einem Satz formulieren und Punkte vergeben. Diesen Monat wurden dabei die Black Metaller von Cirith Gorgor, die Death-Doom-Metaller Immensity, die Death Metaller Rotting Repugnancy, das Pagan-Projekt Sig Ar Tyr und doe Heavy Metaller von Stormzone genauer unter die Lupe genommen.

Und gewonnen hat: …

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Agos – Irkalla Transcendence 4/6

[27 Mai 2016 | Carolin Teubert ]
Agos – Irkalla Transcendence 4/6

Nach nicht mal einem Jahr veröffentlichten die Griechen von Agos ihr Debüt. Das ist nicht gerade eine lange Zeit, doch hinter dem Projekt verbergen sich zwei Musiker, die in einigen Bands bereits mitgespielt haben und somit verwundert es nicht, dass die Produktion für ein Erstlingswerk erstaunlich gut ist…