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Oration Festival MMXVIII

13 April 2018

Oration FestivalIsland, die Insel am Polarkreis, ist in den letzten Jahren insbesondere für die langanhaltende Lahmlegung des internationalen Flugverkehrs dank eines seiner zahlreichen Vulkane, atemberaubende Natur und den Rausschmiss Englands im EM-Viertelfinale bekannt geworden, aber auch für seine starke und eigenständige Black-Metal-Szene. Eines der Labels dieser Szene, Oration Records, in Personalunion mit dem Emissary Studio hielt in diesem Jahr zum dritten und laut Aussage der Organisatoren zum letzten Mal das Oration Festival ab.

Über drei Tage hinweg und an zwei Veranstaltungsorten schickten sich 19 Bands an, dieses letzte Festival zu einem besonderen zu machen. Das Eternity durfte dem beiwohnen, um Euch davon zu berichten, wofür wir uns an dieser Stelle nochmals beim Veranstalter, der ja schon in einem kleinen Interview hier zu Wort kam, bedanken möchten.

Aber genug vom Drumherum, am 7.März 2018 öffnete das Húrra in Rejkjavik seine Türen, um das internationale Publikum zum ersten von zwei Abenden in seinen Räumen zu begrüßen. Vorbei am Eingangsbereich mit dem Merchstand und den Bars geht es gleich weiter zum Bühnenbereich, der bereits jetzt mit allerlei Devotionalien, Kerzenleuchtern und einem kleinen Altar direkt vor der niedrigen Bühne optisch ansprechend dekoriert ist. Zusammen mit der niedrigen Decke gelingt es so, dem gleich folgenden Festivalauftakt in eine bedrückende Atmosphäre zu hüllen.

Denn Nyiþ reißen das Publikum mit ihrer Ambientperformance hinab in eine düstere Klangreise. Die in Roben und Weihrauch gehüllten Gestalten auf und vor der Bühne holen aus ihren Klangquellen alles heraus, was möglich ist. Viele der Sounds werden an Instrumenten und Gegenständen erzeugt, so dass ein Klangteppich entsteht, was mit wenigen Elementen wie Herzschläge, Summen von Fliegen etc. vom Band ausgeschmückt wird. Es wird gepredigt und das Publikum mit Weihwasser auch noch gespritzt. Zum Ende des Rituals, streicht noch eine mit Zweigen verzierte schratige Gestalt wie in Trance durch die Reihen des Publikums hindurch, welches am Ende des Auftritts mit einem repetitiven Herzschlag aus den Boxen bis zur zweiten Band des Abends allein gelassen wird.

Als das anhaltende Bum-Bum des Tonbandherzens so langsam zu nerven beginnt und der Altar vor der Bühne abgebaut ist, reißen Naðra die Schaulustigen aus der monotonen Starre. Mit Blutkelch bewaffnet eröffnen die Isländer das nun folgende stürmisches Heimspiel. Während sich der Mann am Mikro die Seele aus dem Leibe schreit, rotzen die Instrumentalisten eine mächtige Soundwand heraus, die vor Rock’n’Roll Attitüde und metallischer Wildheit nur so strotzt. Jetzt kommt also ein wenig „Wumms“ in die Hütte mit isländischem Black Metal anno 2018, wie man ihn kennt. Das Extreme in der Musik von Naðra gepaart mit der spürbaren Spielfreude machen diesen Auftritt zu einem viel zu kurzweiligen Vergnügen.

Dagegen haben es die in schwarze Sakkos gekleideten Auðn mit ihrem schwelgerischen und mit seinen filigranen Melodien nicht selten an den Cascadian Sound erinnernden Black Metal nicht leicht. Dennoch gewinnen sie im Laufe ihres Sets an Zugkraft und weben das wie gebannt wirkende Publikum zu großen Teilen in ein Netz aus träumerischer und eruptiver Bedrohlichkeit, so dass dieser Auftritt am Ende nur deswegen weniger überzeugt, weil die Konkurrenz an den drei Tagen noch stärker abliefern sollte.

Mit Asagraum betritt die erste nicht einheimische Band die Bühne des Húrra. Sie sollten auch eine von nur zwei Bands sein, die den über alle drei Tage hinweg nahezu perfekt eingehaltenen Zeitplan strapazierten. Der Auftritt selbst aber bleibt durch anfänglich fürchterliche Soundverhältnisse und insgesamt eine sehr bewegungsarme Performance eher durchwachsen in Erinnerung: der Gesang der Bandleaderin ist nur ein monotones Kreischen ohne Nuancen und irgendwie schüchtern, die Saitenfraktion abgesehen von der Bassistin statisch und scheu. Und die Keyboarderin hört man zum Teil gar nicht, sodass die Frage aufkommt, warum man das überhaupt braucht. Irgendwie schade, denn auf dem Album klangen die Songs stark und zum Ende des Konzertes wird die Performance auch besser, doch so wirklich überzeugend war das nicht.

Das nun folgende erste Festivalhighlight machte das allerdings schnell wieder wett. Sinmara schickten sich an, ihrer inoffiziellen Headlinerrolle mehr als nur gerecht zu werden. Das tiefe Timbre der Stimme, des in schwarze Robe und Kapuze gehüllten Sängers und der massive Hall darauf, lassen ihn klingen, als schreie er aus den Tiefen eines grollenden Vulkans seine Wut heraus. Der massive Sound und das kraftvolle Drumming untermauern dies derart kräftig, dass die leidvoll klagenden Melodien insbesondere der am Stück gespielten „Within The Weaves Of Infinity“ EP Band zart darüber schweben. Ein mächtiger Auftritt und ein Aushängeschild für all das, was den isländischen Black Metal zu dem gemacht hat, was er ist. Roh, kraftvoll, und doch melodisch.

Zum Abschluss gibt es dann noch mal etwas für die Okkult-Doom-Fans. An dieser Stelle sei angemerkt, dass das Tages-Line-Up perfekt aufeinander abgestimmt wurde, sei es nun mit übergreifenden Pausenmelodien als auch aufgrund der Bandauswahl. Aluk Todolo kann man auf jeden Fall als speziell bezeichnen. Zum Einstieg haut der Drummer drei mal kurz auf sein Instrument, nun wissen alle, das es geht los. Und was folgt ist ausgeschmückter Okkult Rock, der den letzten Gästen auf jeden Fall noch einen schönes Konzert mit vielen Klangerlebnissen bietet.

Nach dem mehr als gelungenen Auftakt geht es am Donnerstag Abend gegen 19 Uhr erneut ins Húrra, der nicht minder abwechslungsreich sein sollte. Was schon am ersten Abend aufgefallen war, wird auch am zweiten Tag nicht anders: Dem kurzfristigen Locationwechsel geschuldet, wird es eher kuschelig und räumlich eng werden, denn schon zu Beginn des Abends ist es bereits relativ voll im Húrra.

Daher ist es nicht verwunderlich, dass auch der heutige Opener, Mannveira, bereits vor gut gefüllten Reihen in den musikalischen Abend startet. Die Isländer spielen Black Metal und ihr Sound ist ähnlich ihren Vorgängern vom Vortag angesiedelt: kraftvoll, hallend-dunkle Stimme und hämmernde Drums, aber Mannveira variieren den isländischen Sound ein kleines bisschen. Wenn Sinmara oder Naðra eher stürmisch, eruptiv und abgründig wirken, so stehen Mannveira eher für strömende Lava, die Songs drücken und reißen alles mit sich und überzeugen durch ihre zähe Intensität, die die Band trotz ihrer relativ seltenen Liveauftritte gut eingespielt ins Publikum transportiert.

Danach geht es finster und drückend weiter. Devouring Star aus Finnland betreten zu dritt die Bühne und brechen gleich los mit ihrer sehr deathlastigen Melange aus Black und Doom. Der wummernde Sound und die schleppenden Songs quellen aus den Boxen und Blasteruptionen brechen dieses Schema immer wieder auf. Das Publikum wohnt aber eher bei, als das es teilnimmt. Die Finsternis, die die Songs begleitet funktioniert wohl im eigenen Kämmerlein oder totaler Einsamkeit einfach besser.

Die Isländer Abominor, die den typischen Black Metal der Insel in ihrer Spielvariante ein wenig sludgig klingen lässt, gelingt es da schon besser, das Publikum einzufangen. Der rhythmische Charakter ihrer Songs lässt viele Köpfe im Takt mit wippen und fängt die Zuhörer durch seine repetitive und oftmals stakkatohafte Art besser ein, als es noch Devouring Star gelang.

Richtig mächtig hingegen präsentieren sich die Engländer Abyssal. In schwarze Kutten gehüllt bricht eine Finsternis über das Publikum hinein, als das tiefschwarze Death-Metal-Getrümmer der Briten in seiner portaloiden Art durch den Saal fegt. Intensiv, kraftvoll und fesselnd ist der Klang der sirrenden Seiten und der donnernden Drums. Der Sänger klingt als käme er tatsächlich aus dem namensgebenden Abgrund und die Performance der Band macht diesem Namen auch insgesamt alle Ehre. Mit diesem wahrhaft gelungenen Auftritt nimmt nun der zweite Abend mächtig an Fahrt auf.

Slidhr, das irisch-isländische Bandprojekt, betritt als nächstes die Bühne, einmal mehr entdeckt man bereits auf der Bühne gesehene Musiker im Live Lineup, so z.B. Bjarni von Sinmara an den Drums. Nach anfänglichen Soundproblemen finden auch Slidhr schnell ihren Liverhythmus und präsentieren sich dann in fettem Sound als optische und musikalische Einheit. Mit ihren eher länger angesetzten Songs voller feiner Melodik und brachialer Kraft überzeugen sie damit vollends und leisten damit perfekte Vorarbeit für das nun folgende weitere Highlight.

In nahezu vollständiger Dunkelheit, durchbrochen nur vom schwachen Licht einiger weniger Kerzen, betritt das Duo Sortilegia die Bühne und versetzt das Publikum mit seinem minimalistischem rohen Black Metal in seinen Bann. Die zwei Musiker erzeugen nur durch ihr Spiel eine ungeheure Präsenz auf der Bühne. Ein wahres Tier am Schlagzeug vertrimmt die Felle und das in schwarz gehüllte blonde Gespenst an Mikro und Gitarre lässt das Wehklagen einer Todesfee mit ihren unmenschlichen Vocals blass erscheinen. Nur selten und dann kurz, beinahe schemenhaft erscheint das blutüberströmte Gesicht Koldovstvo’s im Kerzenschein um sogleich geisterhaft zuckend wieder in der Dunkelheit zu verschwinden. Die Atmosphäre lässt sich beinahe fühlen und auch die Musiker scheinen sich beinahe trancehaft darin zu verlieren, bis sie die Bühne ohne viel Aufhebens nach dem letzten Tönen wieder verlassen und das Publikum erstaunt und berührt zurücklassen.

Das nach so einer Performance nur ein scharfer Bruch folgen kann, ist nahezu unabwendbar, und so sollte es dann auch geschehen: Virus, die Band um Carl-Michael Eide, aus Norwegen betretet die Bühne, um dem Publikum mit ihrem nicht zu klassifizierendem Metal und Rockkompott einen Ausklang des Abends der etwas anderen Art zu bereiten. Spielfreude, Experimente, Rock ’n‘ Roll – das ist es wofür Virus stehen. Vergleiche mit anderen Bands zu ziehen würde der Musik nicht gerecht werden. So bleibt nur zu sagen, dass es dem stiloffenen Fan eine Freude ist, Eide, der den Auftritt quasi im Sitzen (war er doch einst von einem Dach gestürzt, wodurch er nicht mehr laufen kann und auch nicht mehr am Schlagzeug zu finden ist) absolviert, und seinen Bandkollegen bei einer Performance der eigenen Art beizuwohnen, um sich daraufhin gelockert zur wohlverdienten Nachtruhe zu begeben.

Der dritte und letzte Abend des dritten und letzten Oration Festivals fand nicht im Húrra statt, sondern im Listasafn Rejkjavíkur statt, dem Kunstmuseum der Stadt. Es ist sicher ein ungewöhnlicher Ort für ein Festival, es sei aber der Notwendigkeit, dass man kurzer Hand eine neue Location brauchte geschuldet. Doch so skurril das erst mal klingt, die Location entpuppt sich als ideal für den dritten Abend. Im Gegensatz zum dunklen, gedrungene Húrra bietet sich dem Besucher im Museum eine große, hohe Halle mit weißen Wänden und Decken, an deren Ende die erhöhte Bühne ganz in Schwarz aus allen Bereichen gut zu sehen ist. Die Größe der Halle brachte zwar ein paar Probleme, was den Sound an geht, mit sich. Diese waren aber durch die hohe Bewegungsfreiheit und das reichliche Platzangebot in der Halle einfach zu umgehen, da man ohne Probleme einen Platz suchen konnte, an dem man guten Blick und guten Sound zu gleich genießen konnte.

Den Auftakt am Freitag machen Almyrkvi, das Solo-Projekt des Isländers Garðar Jónsson, der für Liveauftritte eine Truppe isländischer Musikerkollegen um sich geschart hat. Jónsson selbst ist es auch, der die Performance der Band zu etwas besonderem macht. Wie ein Wahnsinniger (zu Beginn noch in gewohnter Halbgesichtsmaske) wütet er sich durch das in violettes Licht getauchte Set, mitunter auch ohne Mikrofon derart laut, das man seine Stimme noch über die Musik hinaus vernehmen kann. Der atmosphärische Ambient Black der Band bleibt allerdings etwas verloren in der Weite der Halle und hätte im Húrra wohl noch einiges mehr an Atmosphäre erzeugt. Dennoch ein gelungener Auftakt.

Inferno, als Tschechen quasi so etwas wie die Exoten des Billings, treten als nächstes an. Die in ihrem Stageoutfit etwas zusammengewürfelt erscheinenden Szeneveteranen spielen dennoch routiniert auf und erinnern nicht selten an etwas weniger melodische Cult Of Fire. Sänger Adramelech hält das Mikro einem Rosenkranz gleich und hockt sich immer wieder mit dem Rücken zum Publikum. In den Gesangspassagen gebiert er sich in nahezu unnatürlicher Art und Weise und zusammen mit seinem Outfit lässt ihn dies wie ein widernatürliches Wesen aus lovecraft’schen Fantasien wirken.

Für die nun folgenden Misþyrming hingegen ist die Hallengröße belanglos. Zu mitreißend und zu stürmisch sind Musik und Performance der Band, die sicher und völlig zu Recht zu den Aushängeschildern der isländischen Szene gehört. In blut- und dreckverschmierten weißen Hemden gekleidet brettern die vier Jungs ein gewaltiges Set über die Bühne und ziehen die vorher noch in der weitläufigen Halle verstreuten Fans dichter zusammen vor die Bühne. Insbesondere der Frontmann scheint alles aus sich heraus zu holen, was nur geht und malträtiert Stimme wie Gitarre von Anfang bis Ende schier gnadenlos, so dass auch dieses Tageshighlight viel zu schnell zu vergehen scheint.

Svartidauði sind jedem ein Begriff, gehören sie doch genau wie ihre Vorgänger auf der Bühne zu den Ikonen der Islandszene. Ihr Black Metal ist ähnlicher Natur wie der ihrer Vorgänger, jedoch ein wenig finsterer und chaotischer. In den gewohnten Halbmasken und Gesichtsbemalung warten die Musiker das Surren des Intros ab und legen dann los, und wirken im ersten Moment so, als machten sie einen Linecheck, blickt man sich doch in engem Kreis gegenseitig in die Gesichter und im Publikum macht sich vereinzelt Verwirrung breit. Doch das ist schon der Beginn und man muss erst in den Sound finden, was im Verlauf des Auftritts schnell gelingt. Danach folgt sperriger Black Metal mit wechselnder Rhythmik und reich an Dissonanzen. Der will der Funke nicht so recht bei jedem überspringen, aber das Gros der Menge feiert die Band auch über das Konzertende hinaus.

Bei Vemod verzögert sich der Umbau bzw. Soundcheck ein wenig. Da die Band Wert auf Perfektion legt, erwartet man somit großes. Denn der Black Metal der Band ist ätherischer, reich an filigranen Melodien und Strukturen und so kommt es, dass Vemod den Soundcheck überstrapazieren und schlussendlich beginnen müssen. Und der Start ist holprig. Erst im Verlauf des Konzertes wird der Sound feinjustiert. Eine Mischung aus schwarz-metallischer Raserei und melodischer Zwischenspiele begeistert nun das Publikum, wobei man auch anmerken muss, dass sich an dieser Musik definitiv die Geister scheiden und einige Zuschauer während des Konzertes lieber draußen saßen. Doch zurück zum Gig: Schwebender Klargesang und bösartiges Kreischen hallen über die Köpfe hinweg. Doch bei aller musikalischer Klasse wirken Musik und Performance trotzdem nicht aus einem Guss. Was bleibt ist die hypnotische Qualität der Musik.

Den Abschluss des Festivals bilden Rebirth Of Nefast, das Solo-Projekt des Emissary Studio Bosses und Mitorganisators der Festivals Stephen Lockhart, der sich und seine Livemusiker für diese Performance in schwarze Roben gehüllt hat. Zum Intro kommt nochmal Koldovstvo von Sortilegia auf die Bühne um die Kerzen anzuzünden, damit die Messe dann auch losgehen kann. Dargeboten wird das überragende 2017er Album „Tabernaculum“ in seiner Gänze. In sechs überlangen, ausufernden und facettenreichen Kompositionen überzeugt das Material live genauso wie aus der Anlage daheim. Komplexer Black Metal mit harschen, manchmal heulenden Vocals wechselt sich mit beinahe doomhaften atmosphärischen Parts ab, nur um in einen neuerlichen Ausbruch schwarz-metallischer Raserei zu gipfeln. Ein grandioses Album grandios auf die Bühne gebracht! Es heißt, dies sei der die letzte Liveshow der Band gewesen, was zwar verdammt schade wäre, aber dadurch auch ein umso würdigerer Abschluss für dieses Festival.

Als Fazit lässt sich sagen, dass das Oration als ein nahezu perfekt organisiertes Festival in Erinnerung bleiben wird. Es gab keine nennenswerten Verzögerungen oder gar technische Probleme, die einen großen Einfluss auf den Ablauf gehabt hätten, vor allem, wenn man bedenkt, dass man relativ kurzfristig die eigentlich geplante Location wechseln musste. Stattdessen gab es umso mehr nennenswerte Liveshows in dem insgesamt sehr illustren Line-Up mit vielen Highlights und das zu einem super Preis ( auch für isländische Verhältnisse). Wirklich Schade, das es das letzte Mal gewesen sein soll.

In Zusammenarbeit mit Carolin Teubert.

Bilder

http://www.orationrecords.com/

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