Home » Artikel, Crossfire, Soundcheck

Kreuzfeuer September 2018

1 September 2018

Der neue Monat ist da, also heißt es mal wieder Kreuzfeuerzeit. Diesen Monat wurden Bands wie Abstractyss, Decaptacon, Evil Nerfal, GumoManiac, Horrorgraphy, Kansel und Lords Of The Trident von der Redaktion genauer betrachtet. Unterstützt wurden wir dabei von Axel Müller, bekannt als Sänger bei Battlesword.

Und gewonnen hat: Decaptacon!

Im weiteren Verlauf gelangt ihr über die Links zu den jeweiligen Bandcamp-Seiten und könnt zu dem die einzelnen Kommentare lesen. Viel Spaß dabei!

Decaptacon – Decaptacon

C.T.: Melodisch ganz gut, aber haut mich leider auch nicht um

K.K.: Melodic Death Metal mit fetter Amon Amarth Schlagseite. Die einprägsamen Songs gehen sofort ins Ohr und bleibt dort hängen. Fettes Album, das auch beim x-ten Mal hören noch Spaß macht!

M.B.: Ziemlich standardisierter Melodeath. Nichts Aufregendes, aber definitiv auch nicht schlecht!

M.K.: Amon Amarth trifft auf Barren Earth, von treibend schwedisch Melodeath bis hin zu finnisch melancholischem Progressive Death ist alles drin. Da wird im Ruhrpott einiges richtig gemacht.

C.W.: Vorzeige-Melodic-Death aus NRW, der auch einem Metal-Lehrbuch entnommen sein könnte. Wagt keine großen Experimente, geht aber gut ins Ohr!

C.S.: Genau die Musik, der ich nicht viel abgewinnen kann. Austauschbar und schon ganz oft gehört!

O.S.: Für ein/zwei Songs ganz nett, wird aber schnell langweilig und eintönig. Die Qualitäten wie Technik und raffinierte Melodielinien sind eigentlich da, werden aber nicht durchgezogen eingesetzt.

S.B.: Melo-Death…na denn,..oh, mit drei Klampfen…nicht übel, dem Namen machen sie alle Ehre, muss man dann aber auch mit drei Äxten. Überraschend angenehm.

T.F.: Dieser überwiegend im Midtempo gehaltene Melo-Death mit Viking-Touch erinnert ein wenig an die großen Vorbilder Amon Amarth, kann aber richtig was, Daumen doppelt hoch!

A.M.: Cool, Decaptacon. Sympathische Truppe. Wir hatten schon mal das Vergnügen mit den Jungs zu zocken und werden das hoffentlich wiederholen können. Gut gemachter, basischer Melodic Death mit Oldschool Touch. Gute Songs, guter Sound und ne Menge Potenzial. Von denen wird man sicher noch einiges erwarten können.

Abstractyss – Beyond Nuclear Dreams

C.T.: Nee, Death Metal ist allgemein nicht so meins, aber das haut mich gar nicht vom Hocker oder lässt mich im geringsten mal aufhorchen. Zu zusammen gewürfelt!

K.K.: Abstractyss hatte ich für unseren letzten Adventskalender ausgesucht. Man kann also davon ausgehen, dass mir die Musik der Passauer Death Metal Band gut gefällt… Ein solides, durchdachtes und vielschichtiges Album. Reinhören!

P.S.: Saugeile Vocals! Wäre das Songmaterial etwas griffiger, hätten wir hier eine richtige Hammerscheibe vorliegen.

M.B.: Hm, irgendwie trifft das ja schon meinen Geschmack: Leicht progressiv, Ambient-Zwischenspiele, eingängige Riffs, aber es ist und bleibt Death Metal und ob mir davon ein Album gefällt schwankt von Fall zu Fall

M.K.: Von schnell bis langsam, alles sitzt. Fettes Brett, welches trotz Hitze richtig Laune auf den Pit macht.

C.W.: Progressiv dargebotener und sauber produzierter Death Metal, der für Genre-Fans sicher eine Bereicherung im Plattenregal darstellt.

C.S.: Fetter Death mit Crowlings tief aus der Hölle, technisch ausgefeilt und klinisch rein strukturiert. Die schleppenden Passagen machen das Ganze spannender, dennoch bleibt nicht viel hängen.

O.S.: Nur einmal hören reicht bei weitem nicht. Bei 60 Minuten Spielzeit muss man sich trotz der vielen interessanten Aspekte erstmal darauf einlassen. Dann macht die Scheibe aber so richtig Spaß. Jut jemacht – ganz starkes Debüt.

S.B.: Death Metal mit für mich zu viel Tech-Einflüssen, wenn auch alles gut gespielt usw., holt mich das nicht ab und schon gar nicht hinter meinem finsteren Moder-Deathmetal-Ofen hervor. Nö, weiter bitte.

T.F.: Fieser, brutaler, vertrackter, vielseitiger Tech-Death-Metal mit überzeugenden groovigen Parts, heftig und gut! Gefällt!

A.M.: Von hier dargebotenen Songs sind gerade mal drei unter 5 Minuten Spieldauer und davon sind zwei Instrumentalstücke. Hier ist also Geduld und Ruhe für den Hörgenuss nötig. Zu hören gibt es technisch angehauchten Death Metal, der im Tempo stark variiert. Es gibt viele Breaks und das Spektrum reicht von rasend bis schleichend. Vereinzelt gibt es auch dezente Melodien und Samples zu hören. Auch der Gesang ist sehr variabel und bietet Growls, Screams und ab und zu auch so ein Schweinequieken. Der Sound der Scheibe ist für meinen Geschmack zu klinisch ausgefallen. Insgesamt eine interessante Mischung, die mich stellenweise an Fleshgod Apocalypse oder Beyond Creation erinnert.

Lords Of The Trident – Shadow From The Past

C.T.: Also bei der Ballade „Figaro“ geht einem ja richtig das Herz auf ^^ Solide Metal-Scheibe mit ziemlich viel Kitsch, aber gut 😉

K.K.: Heeaaavy Meeetaaal! Mit lustigen Kostümen, nun ja. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich das überzogene Getue witzig oder albern finde. Aber egal, die Mucke kann mich schon begeistern und darauf kommt es an. Einen halben Punkt Abzug gibt es für Lückenfüller wie „Chasing Shadows“

P.S.: Abwechslungsreicher Power Metal mit gutem Sänger. Gefällt mir!

M.B.: Ordentlicher Power Metal, den man so aber schon x-mal gehört hat und keine neuen Impulse bietet.M.K.: Macht richtig Laune, mit zu gröhlen und zu feiern. Ein weiteres Beispiel für den momentan wieder aufstrebenden Heavy und warum das auch richig gut sein kann.

C.W.: Mit dieser Scheibe werden Fans des klassischen Heavy Metals sicherlich sehr glücklich werden.

C.S.: Die Platte steigert sich gegen Ende erst, der beste Song ist „Burn it down“ mit der Gastsängerin Brittney Slayes, macht richtig Spaß. Ich glaube, die nehmen sich selber nicht so ernst mit ihren Künstlernamen und Videos.

O.S.: Selten hat es Heavy Metal leicht bei mir. Aber diese Jungs hier überzeugen mich mit Spielfreude, eingängigen Melodien, ausreichender Härte und der nötigen Portion Selbstironie.

S.B.: Mal wieder und wie so oft: Man nimmt sich nicht sehr ernst, das spiegelt sich für mich auch in der Musik wieder. Man versucht bissig humorvoll zu sein, vermute ich, und das scheint hier und da im Gesang und überhaupt in der Thematik durch, bleibt aber zahnlos.

T.F.: Theatralischer, sich selbst wohl nicht ganz ernst nehmender Klischee-Power-Metal mit nervigem Quietschgesang. Nee, das is nix.

A.M.: Beim ersten Betrachten des Covers und des Bandnamens habe ich zunächst befürchtet, dass mich jetzt etwas ähnlich unsagbar beschissenes wie Alestorm erwartet. Aber zum Glück wurde ich eines Besseren belehrt. Lords Of The Trident präsentieren gut gemachten Power Metal, der sehr melodisch, abwechslungsreich und kurzweilig daherkommt. Die Scheibe ist gut produziert und hat einen satten Sound. Lediglich die Bassdrum klingt mir etwas zu hölzern. Der Gesang ist nicht zu 100% mein Fall, aber äußerst vielseitig. Diese Platte ist eine echt angenehme Überraschung.

 

GumoManiacs – By Endurance We Conquer

C.T.: Ein Doppelalbum ist schon sportlich, aber auch langatmig. Da passiert leider zu wenig.

K.K.: Knackiger und druckvoller Thrash geht immer. Wer hier nicht im Tackt mitzuckt, dem ist nicht zu helfen! Gute Doppel-CD!

P.S.: Zündet trotz einiger durchaus hörbarer Songs nicht so richtig…

M.B.: Thrash? Und dann auch noch über 80 Minuten Länge? Nein danke, das ist nichts für mich – egal welche musikalischen Fähigkeiten dahinter stecken oder wie gut die Scheibe produziert wurde.

M.K.: Thrash ist jetzt nicht unbedingt bekannt dafür, lange Alben zu produzieren, geschweige denn Doppelalben. Für Fans der Band sicherlich super, aber als Außenstehender ist es leider zu lang. Inhaltlich lässt sich nichts aussetzen, aber in einem Stück konnte ich es nicht durchhören.

C.W.: Das ist vielleicht was für Fans, aber fast anderthalb Stunden lang dem gleichen Trash-Muster lauschen?! Da wird der Albumname zum Programm. 3 Punkte für Produktion und Können.

C.S.: Ihr 1. Vinyl steht bei mir noch im Regal, damals schon live gesehen und da gings´s immer richtig ab. Ein Doppel-Album für Fans zum 10-jährigen Jubiläum mit Material aus 2014 und 2016. Thrash geht für mich nur live! Ich sag nur: „Psychomania“!

O.S.: Hier merkt man schnell, dass die Jungs nicht erst seit gestern Musik machen. Heutzutage ein Doppelalbum rauszubringen ist, selbst für die Verhältnisse im Metal-Bereich, mutig. Aber es zündet und bolzt schön vor sich hin ohne einschläfernd zu werden.

S.B.: Thrash der alten Schule, Sodom und Destruction blitzen vemehrt auf…Doppelalbum, das reißt’s hoch, zwar gut gemacht alles, aber dann doch ohne Besonderheitswert…aber mit über einer Stunde Spielzeit, alles verziehen.

T.F.: High-Speed-Thrash mit altem Kreator-Vibe, gut gespielt, aber mir auf Dauer zu hektisch.

A.M.: Eine Doppel-CD mit 20 Songs Thrash Metal. Die Mucke ist solide, aber nicht originell. Handwerklich gut, aber monoton. Ich habe mich mehrfach dabei ertappt, dass ich nicht mehr dabei war und durch andere Dinge abgelenkt worden bin.

Kanseil – Fulische

C.T.: Ganz schön viel Gedudel zu Beginn, hat aber wirklich seine spannenden Momente dieser Folk Metal. Hebt sich durchaus vom Rest in der Runde ab!

K.K.: Gefälliger Folk Metal, der trotz schöner Ideen etwas langatmig wirkt. Der Kitschfaktor ist auch recht hoch. Dennoch gut gemacht.

P.S.: Diese unausgegorene, windschiefe Mischung aus Black Metal, Death Metal und Folk ertrage ich maximal 30 Sekunden lang, danach setzen schlimme Hirnkrämpfe ein. Ich bin raus.

M.B.: Mäßig inspirierter Folk Metal.

M.K.: Zu oft schon in der Art gehört und auch nichts neues zu erkennen. Schlimmer ist, dass es nahezu nie um Aufmerksamkeit buhlt und daher unauffällig im Hintergrund blieb.

C.W.: Klassischer Folk Metal für diejenigen, die auch ruhigere Passagen in ihrer Musik vertragen können.

C.S.: Seichter Mittelalterlicher Folkmetal der keinem weh tut, Pluspunkt sind die Texte in Muttersprache

O.S.: Dass der klassische Folk Metal, wie er hier geboten wird, etwas ausgelutscht ist, interessiert Kanseil nicht. Und das zurecht, denn sie machen Stimmung und bewerkstelligen, dass sowohl die metallischen Freunde bangen und die Folk-Enthusiasten schunkeln können. Da kriegt man glatt Lust, sich das Fell überzuziehen und sein Horn zu heben.

S.B.: Sackpfeifen, Akkustik, Cleangesang, auf italienisch…oh weh…es ist Folk Metal…immerhin ziemlich gut gespielt und wohl für Genrefreunde interessant, ich kann’s nicht mehr hören.

T.F.: Italienischer Dudelsack-Folk-Rock-Black-Metal-Bastard mit atmosphärischen akustischen Einsprengseln. Mit anderen Worten: Geht ziemlich auf den Sack.

A.M.: Die Italiener bieten eine sehr coole Mischung aus Mittelalter, Folk und Death Metal mit Texten auf (Alt-?) Italienisch. Das Album ist sehr vielseitig, alleine schon durch die Vielzahl an verwendeten Instrumenten. Es gibt schöne Melodien, flotte und ruhige Passagen im Wechsel. Der Sound ist druckvoll, aber differenziert genug um die ganzen Feinheiten entdecken zu können, die die Truppe hier auf die Hörerschaft loslässt.

Evil Nerfal – Bellum Est Pater Omnium

C.T.: Also bei dem klassischem Opener hätte ich jetzt mehr Symphonic und mehr spiel mit verschiedenen Harmonien erwartet, das Chaos ist aber auch ganz okay. Das Outro fetzt, erinnert an alte Märchenfilme, wenn nun endlich gefeiert wird 😉

K.K.: Black Metal aus Kolumbien. Musikalisch ganz gut – Mittelfeld mit Luft nach oben. Jedoch bleibt nicht viel hängen und der Sound könnte besser sein.

P.S.: Nicht übel, trotz des komischen Sounds. Einige Songs bleiben gut im Ohr hängen.

M.B.: Für mich eher so die belanglose Variante von Black Metal.

M.K.: Ein Album, welches wächst. Nichts für old school black fans, eine Menge Melodien schlagen da zusätzlich auf einen ein. Anfangs gewöhnungsbedürftiger Sound sorgt er für Klarheit und einen transparenten Mix. Abstriche in der Timingsicherheit.

C.W.: Die ständigen harten Breaks gehen mir ziemlich auf den Wecker, aber insgesamt handelt es sich hier um Black Metal mit Potential.

C.S.: Erst ein überlanges klassisches Intro und dann rumpelt es roh aus vor sich hin. Gut gemeint, aber….

O.S.: Solide runtergespielt schaffen die Kolumbianer aber auch nicht unbedingt das eigenständigste Album. Poppiger Black Metal bei dem die Melodien allesamt sehr austauschbar klingen.

S.B.: Klassik zu Beginn, moderner Thrashsound, Death und Heavyelemente in den Songs, das ist irgendwie alles und nichts, und das nicht mal gut. 1 Bonuspunkt für den Sound. Das Outro erinnert mich an Erol Flynn als Robin Hood wie er mit Marian in den Sonneuntergang reitet…Ach ja, soll angeblich Black Metal sein…

T.F. Beim Intro erst gedacht, ich hätte WDR Klassik angeschaltet, aber dann bricht die Hölle los. Knüppeliger, räudiger, sich auch mal zurücknehmender Black-Thrash, nicht schlecht, aber auch nicht vollends überzeugend.

A.M: Kolumbianischer Black Metal zum Einstieg. Das geht ja schon echt interessant los. Intro und Outro sind sehr cool, klingen aber im Vergleich zum Rest der Mucke, die die Band selber als „Satanic Black Metal“ bezeichnet, fast schon zu fröhlich. Ansonsten ist die Truppe um Abwechslung innerhalb der Genre Grenzen bemüht. So gibt es auch mal ruhige Passagen und gesprochenen Text. Der Gitarrensound nervt allerdings auf Dauer und so recht will der Funke nicht überspringen.

Horrorgraphy – Season Of Grief

C.T.: The Phantom of the opera is…. Ach nee, leider falsches Album, falsches Genre, schade… beginnt gar nicht so schlecht, aber dann ist das nur noch Kabarett des Horrors und gefühlter Clownsmusik im Hintergrund. Die Worte „Too Much“ greifen hier gleich 4fach.

K.K.: Eintöniger symphonic Gothic Metal mit wenigen überzeugenden Songs.

P.S.: Überhaupt nicht meine Baustelle. Wer auf diese „Beauty and the Beast“- Wechselgesangsspielchen steht, sollte mal reinhören.

M.B.: Die Songs sind ja an sich nicht schlecht, aber bei der Wahl des Keyboards hat man echt ziemlich daneben gegriffen. Ein unglaublich billiger Klang, der einem schon nach dem ersten Song die Lust am weiterhören vermiest. Außerdem sind die Vocals an vielen Stellen einfach „too much“.

M.K.: Reißt mich so gar nicht mit. Aber als Konzept eine gute Idee, die Musicaleinlagen werden sicherlich klassische Doom Fans noch schneller verschrecken.

C.W.: Hier besteht zwar Potential, aber die vorhandenen Mittel werden meiner Meinung nach noch viel zu konfus und unharmonisch eingesetzt. Hier muss noch deutlich runtergeregelt werden, wenn es denn wirklich Doom sein soll.

C.S.: Wenn das mal kein Horror für mich ist! Bei dieser markdurchdringenden Stimme vibrieren meine Gläser im Schrank.

O.S.: Geht weg mit diesem Symphonic-Zeugs. Und dann ist es nicht mal sonderlich gut gemacht. Vorhersehbar, öde, stumpfe Melodien, zwischendurch einfaches Gebolze.

S.B.: Opern-Death?!? Echt jetzt?? Instrumental ja gar nicht mal schlecht, und auch irgendwie mutig, mit diesen Zirkusmelodien…aber nicht so mutig wie der Gesang…der tut mir weh. Und überhaupt, braucht so was jemand ernsthaft? Da sang ja Liv Kristin seinerzeit bei ToT besser…Bonuspunkt für Mut, und damit es nicht schlechter als der böse Nerv-Aal ist.

T.F.: Das weibliche Soprangeträller und zuviel Keyboardeinsatz machen den operettenhaften „Symphonic Doom“ aus Griechenland vollends kaputt, Horror passt, das hier ist Oper, kein Metal!!!f

A.M.: Cooles Coverartwork und ein cooler Schriftzug, die mich neugierig machen. Aber trotz fettem Sound, der mich irgendwie an Theatre Of Tragey erinnert und dem Bemühen um Abwechslung ist das so gar nichts für mich. Die Songs sind langatmig und zerfahren. Der weibliche Gesang ist gar nicht mein Fall und nervt schnell.

Autor: