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Kreuzfeuer November 2018

1 November 2018

Es ist wieder soweit, unser Kreuzfeuer ist mit einer neuen Runde am Start. Wie immer mit 7 willkürlich ausgewählten Scheiben aus allen Metalrichtungen und jeder durfte dazu sein Urteil geben. Dabei entstand ein Ranking, bei dem sich ein Album dann doch durchsetzen konnte. Unterstützt wurden wir in dieser Ausgabe von Dennis Butzke, Gitarrist und Sänger von Arcane Frost, welche auch in unserem aktuellen Podcast mit dabei sind. Diesmal stellten sich folgende Bands dem Kreuzfeuer: Aurora Borealis, Beautiful Darkness, Brahdr’zu, Crossing Eternity, Pánico Al Miedo, Stahl und Valyria!

Und gewonnen hat: Aurora Borealis!

Im weiteren Verlauf könnt ihr die einzelnen Kommentare lesen und via Klick auf die Links gelangt ihr zu den Bandcamp- oder Facebookseiten und könnt euch selber ein Bild machen. Viel Spaß!

Aurora Borealis – Apokalupsis

C.T.: Irgendwie habe ich bei dem Namen was ganz anderes erwartet, weniger Space und Aliens… allerdings ist die Musik viel zu einfach und bekannt.

K.K.: Rasanten schwarzmetallischen Death Metal gibt es von Aurora Borealis. Knüpft nahtlos an den Vorgänger an und überzeugt auf Anhieb.

P.S.: Nicht schlecht, aber irgendwie bleibt absolut nichts hängen…

M.B.: Das Intro setzt hohe Erwartungen, dann gibt’s Ernüchterung. Die Songs hätten definitiv eine wuchtigere Produktion verdient.

M.K.: Keine Revolution, aber einfach mal allen Jungen gezeigt, wie man es richtig macht. Kompositorisch gut, technisch auf hohem Level, saubere Produktion, rundum gutes Ding.

C.W.:  Dieses hammerharte, aus Black- und Death Metal zusammengezimmerte Brett nötigt dem Hörer schlicht und ergreifend Respekt ab.

C.S.: Mit einer langen Bandgeschichte können sie schon aufwarten, doch bleibt hier kaum was hängen. Wer auf technisches Gefrickel steht, der darf hier gern mal ein Ohr riskieren. Mich beeindruckt hier wenig.

S.K.: Ein unmemschlich schnelles Black-Death Kanonenfeuer knallt nach dem Intro aus den Boxen. Die technisch perfekte Gitarrenarbeit unterstreichen das Schlagzeuggewitter. Begleitet wird das alles mit aus tiefster Kehle keifendem Death/Black gekrächze (im postivem Sinne). Die Produktion verleiht natürlich den nötigen Druck! Macht Lust auch die 6 vorherigen Alben zu checken.

O.S.: Konzeptalben finde ich im Death-Metal-Bereich immer etwas schwierig. Hier funktioniert es allerdings ziemlich gut, da es musikalisch einfach passt. Ein schönes, homogenes Stück Musik, das es schafft, eine Geschichte zu erzählen.

T.W. Einigermaßen interessante Riffs und schön treibend, der Gesang nervt leider ziemlich.

T.F.: Hektischer, technisch angehauchter, schneller Death Metal mit Thrash-Einflüssen über Aliens mit sehr in den Vordergrund gemixten, unüberzeugenden Keif-Bell-Growl-Vocals. Mir ist in dem Geholze auf Dauer zu wenig Abwechslung, nur Geschwindigkeit ist eben oftmals nicht alles, wobei die zweite Albumhälfte etwas mehr den Groove entdeckt.

D.B.: Kann man machen. Müsste ich länger hören, um zu wissen ob das taugt.

Pánico Al Miedo – Formador

C.T.: Also für Panik ist es mir viel zu lahm, überhaupt könnte mir das ganze Album mehr Speed vertragen.

K.K.: Packendes und handwerklich gutes Death-/Thrash-Metal-Album, das nicht langweilig wird. Gefällt mir!

P.S.: Kann man gut hören, ist mir aber etwas zu modern.

M.B.: Ähnlich wie bei Crossing Eternity: Qualitativ erreicht die Platte ein gutes Level, aber ich kann halt mit Thrash Metal und den anstrengenden Vocals nicht anfangen.

M.K.:  Der erste Eindruck sind thrashige Cavalera Conspiracy. Während das auch weiterhin aufrecht erhalten bleibt, ist wie bei genannter Anlehnung nach wenigen Stücken die Luft raus und es beginnt zu langweilen.

C.W.:  Sauber gespielt ohne Ecken und Kanten, klingt wie tausend andere Deathkapellen und wird mir auf keinen Fall irgendwie im Gedächtnis bleiben.

C.S.: Hier wippt der Fuß schon mal mit, die eingängigen Melodien sind jedoch zu glatt für Hervorragendes.

S.K.: Das Cover von Ed Repka fällt bei diesem Album natürlich direkt ins Auge. Die Spanier haben sich auch je ein Solo von James Murphy und Bobby Koelble beisteuern lassen. Die ganze Scheibe ist sehr Thrash/Death Metallisch ausgefallen mit viel technisch versierten Gitarrensolo. Durch die spanischen Texte kommt der Gesang nochmal soppelt so aggressiv rüber, wie sie allgemein schon ist. Top!

O.S.: Ein wirklich hübsches Brett in Kopfnickergeschwindigkeit. Hier trifft Spielfreude auf Können und auch noch eine gute Produktion. Da ist es auch nicht schlimm, dass sich ausgiebig am Standardrepertoire des Thrash bedient wird.

T.W.: Erinnert mich spontan etwas an alte Sepultura, liegt wahrscheinlich an dem kehligen Gesang. Die Riffs sind zwar Standard-Rezeptur, aber die Energie stimmt und die Pentatonik-Soli lassen Old-School-Flair aufkommen.

T.F.: Groove-orientierter Modern-Thrash, erinnert mich irgendwie an eine langsamere Variante von The Haunted. Abzüge gibt’s für viel zu viele Soli für diese Art von Musik sowie die zu eintönigen Growls mit Death-Schlagseite.

D.B.: Joa, das klingt solide. Die könnten aber mehr aufs Gaspedal drücken.

Crossing Eternity – The Rising World

C.T.: Klassiches Heavy-Metal-Ding, finde nichts störendes dran, jedoch gibt es andere, die mehr den Wow-Effekt hervorholen.

K.K.: Solider melodischer Heavy/Power Metal. Die wissen, was sie tun. Mir persönlich ist es zu weichgespült, aber objektiv gibt es nichts zu meckern.

P.S.: Ziemlich durchschnittlicher Power Metal, der nicht so richtig in Fahrt kommt.

M.B.: Hochwertige Power-Metal-Produktion, der es leider an Wiedererkennungswert fehlt.

M.K.:  Schöne Power-Metal-Produktion, technisches Können wird an passenden Stellen gezeigt. Der letzte Funken will leider nicht zünden. Bei längerfristigem Hören wäre vielleicht mehr drin gewesen. In diesem „Schnell“-Kontext nicht.

C.W.:  Ebenfalls sehr schmalzig und repetitiv, aber immerhin wissen sie mit Instrumenten und Stimme umzugehen.

C.S.: Symphonischer Power Metal, der seicht mein Ohr umwirbt, jedoch nicht erhört wird.

S.K.: Die drei Jungs geben symphonischen Power Metal zum Besten. Das Album strotzt nur so vor bombastischen Hymnen. Jeder Melodic-Power-Metal-Fan kommt hier voll auf seine Kosten. Sehr abwechslungsreich, fetter Sound, was will man mehr?

O.S.: Man kommt nicht umhin mit dem Kopf zu nicken. Das Album zündet aber zu keinem Zeitpunkt oder startet so richtig durch. Es dümpelt angenehm vor sich hin ohne zu überzeugen. Eigentlich ist es gut, aber jedes Mal, wenn man etwas interessantes entdeckt, wird es mit den ständigen Wiederholungen wieder langweilig.

T.W.: Grundsolider Power Metal: flott, episch, melodisch. Auch der Gesang kann überzeugen und die Songs gehen gut ins Ohr.

T.F.: Symphonischer Melodic-Power-Metal, der prima Futter für die Zielgruppe bietet, die ihren Metal gerne mal klebrig-süß mag. Das Ganze hat irgendwie einen 80er-Metal-Vibe, gut gespielt mit sehr melodischem, kraftvollen Gesang. Nicht meine Baustelle, aber geht trotzdem wirklich gut rein ins Ohr!

D.B.: Argh! Leider gar nicht meins. Zu Heroisch.

Valyria – Into The Dying Of Time

C.T.: Ist soweit okay, melodisch geht man hier auf’s Ganze, an manchen Stellen ist es mir leider zu „Modern“

K.K.: Valyria klingen zum Glück nicht ganz so kitschig, wie das Cover vermuten lässt. Bombastischer, symphonischer Power Metal mit finnischem Melodic Death, würde ich sagen. Kleine Schwächen beim Gesang und das Keyboard übertreibt es etwas. Also noch Luft nach oben aber ansonsten macht die Scheibe Spaß.

P.S.: Bombast-Alarm! Nicht übel!

M.B.: Haben auf jeden Fall Potential. Auch bei denen steht die Produktion – der Gesang klingt echt komisch in dem Mix – im Wege.

M.K.:  Chaos ist das erste, was einem einfällt. Als zweites totale Hektik, potenziert durch ein schlimmes Mastering. Etwas mehr Luft zum Atmen würde es erlauben, sich auf die Songs einzulassen. Technisch gibt es nichts zu meckern…

C.W.:  Der Güte der Produktion und der Skills der Musiker zum Trotz: dies ist ein klassisches Beispiel dafür, wie es klingt, wenn Melodic Death Metal gnadenlos überladen und übertrieben wird. „Weniger ist mehr!“ sollte die Devise für das nächste Album sein!

C.S.: Symphonischer Prog Metal der Mittelklasse mit langatmigen Passagen. Ohne Frage hört man virtuose Gitarrenklänge, doch insgesamt ist das überhaupt nicht meine Baustelle.

S.K.: Keine Ahnung, ob die Band sich noch finden muss. Es irgendwie versucht alle verschiedenen Melodic-Death-Stile in 30 Minuten (7 Songs) unterzubringen. Alles vollkommen durcheinander. Anstrengend zu folgen, da viel zu verspielt.

O.S.: Wenn man das Cover sieht, erwartet man definitiv etwas epischeres als das Dargebotene. Musikalisch wartet dann aber doch eine Überraschung. Mitunter ist es etwas zu gewollt abgedreht und verspielt, aber sonst wirklich interessant und vor allem spannend zuzuhören.

T.W.: Ganz cooler Melo Death, musikalisches Können ist auf jeden Fall vorhanden. Der cleane Gesang wird in vernünftigem Maße eingesetzt. An manchen Stellen wirken die Songs ein bisschen überlastet, das Gesamtpaket stimmt aber.

T.F.: Symphonischer Prog-Melo-Death mit massivem Keyboardeinsatz, der irgendwie nie auch mal zur Ruhe kommt. Das ist mir zu viel von allem, ich erkenne da keine SONGS, worum es ja eigentlich gehen sollte. Ach ja, und Keyboards NERVEN!!!

D.B.: Epic-Breakdown-Power Metal Zeug? Wieder nicht meine Welt.

Brahdr’uhz – Land Of Darkness

C.T.: Okay, die Produktion hat was von Kellermucke, aber irgendwie packt es mich und ich will die Scheibe mehrmals hören, also wurde hier definitiv was richtig gemacht.

K.K.: Jetzt wird es ganz dunkel. Old-School-Black-Metal – ungeschliffen, grimmig und leider auch etwas eintönig. Rauscht trotz düsterer Atmosphäre an mir vorbei.

P.S.: Echt garstiger Scheiß! Daumen hoch!

M.B.: Wäre das Album keine Compilation und nur halb solang, würde ich vielleicht auch ein zweites Mal reinhören.

M.K.:  Sicherlich gut gedacht, das Keifen ist auch einerseits schön prägnant und ein Alleinstellungsmerkmal. Aber es brennt einem die Ohren weg. Und viel passieren tut leider auch nicht, hier und da ein kleines Highlight.

C.W.:  Sehr rauer und ursprünglicher Black Metal, der wahrscheinlich seine Daseinsberechtigung hat, mir aber mit seinen übersteuerten Zerren und dem stumpfen Gewummer nach spätestens drei Songs gehörig an den Nerven sägt.

C.S.: Ungeschliffen rohklingender Black Metal, untermalt mit bitterbösem Gekrächze der aus den dunkelsten Wäldern zu kommen scheint.

S.K.: Die Ein-Mann-Band spielt wirklich ultrarohen Tiefkühltrve Old-School-Black-Metal! Der grimmige Gesang in Kombination mit den sägenden Gitarren bohren sich komplett in das Gehirn rein und lassen einen stellenweise eine ordentliche Erpelpelle wachsen. Vor allem die atmosphärischen Mid-Tempo-Parts lassen einen erfrieren.

O.S.: Technisch einwandfreier roher Black Metal, der schnell seine fesselnde Wirkung verliert. Jedes Lied klingt gleich. Und davon auch noch zwölf auf einem Album. Jeder Song für sich ist gut und ordentlich. Allerdings ist es sehr anstrengend zwölf mal das Gleiche zu hören.

T.W.: Soll wohl Raw Black Metal sein – absolut nicht meins.

T.F.: Punkiger, primitiver Black Metal direkt aus den Kellern der 90er. Die Produktion bietet ein permanentes Rauschen, als hätte man einen Radiosender nur halb eingestellt, was noch mehr auf die Nerven geht als die ohnehin schon schlechte Musik.

D.B.: Jawoll. Schön grimmiger und frostiger Sound.

Stahl – Deathmaker

C.T.: Death, der so komplett in der Versenkung verschwindet…

K.K.: Der Old-School-Death von Stahl aus dem Hamburger Raum geht schnell ins Ohr. Die vier Songs bieten keine Überraschungen, gefallen mir aber und machen Lust auf mehr.

P.S.: Six Feet Under/ Debauchery für Kassenpatienten? Hmmm…

M.B.: Groovy – besonders der Opener!

M.K.:  Ca. 5 Jahre hat es gedauert, bis eine erste Demo aufgenommen wurde. Viel Debauchery, erinnern an die Anfangszeiten der Berliner Xicution. Die Leadmelodien vom Titeltrack verwirren mit Grailknights Referenzen. Ein guter Start, bin gespannt, wo die Reise hingeht.

C.W.:   Schade, dass es anscheinend nur zu einer Proberaumaufnahme gereicht hat, denn hier besteht durchaus Potential. Deswegen gibt’s auch drei Punkte!

C.S.: Erinnert mich an Debauchery, rumplig und simple zum Mitschunkeln. Nicht mehr und auch nicht weniger.

S.K.: Ups, da fallen mir direkt Six Feet Under, Cannibal Corpse und Obituary ein, nachdem die erste Minute lief. Groovend, tiefe Gitarren, alles im Mid Tempo und und abwechselnd tiefer und growlender Gesang. Nichts neues am Death-Metal-Himmel, aber wirklich 4 solide Death-Metal-Tracks mit druckvollem Sound.

O.S.: Einmal ganz tief in die Debauchery-Kiste greifen und sich die langweiligsten Dinge heraussuchen. Langsamer, rhythmischer Gesang auf Low-Tempo-Death-Metal mit viel Rumgestamfe. Das sorgt doch für einigen Verdruss beim Hörer.

T.W.: Man erkennt schon gute Ansätze, der eine oder andere Riff ist vielleicht sogar ganz nett, insgesamt klingt das aber noch viel zu halbgar.

T.F.: Die neue Six Feet Under ist wirklich gut geworden…ach nee, das sind ja Stahl! Perfekte Vorband für SFU. Sehr tiefergelegter, extrem grooviger Death Metal mit Chris-Barnes-Gedächtnis-Vocals. Der Kopf nickt, die Füße wippen, gefällt also!

D.B.: Der Funke will bei dem kurzen reinhören nicht ganz überspringen. Schade.

Beautiful Darkness – Where The Moonlight Is My Sun

C.T.: Springt eigentlich von Goth Rock, auf irgendwas depressives metallisches und dann wieder auf Goth Metal, ganz schön viel Chaos für so ein bisschen ^^

K.K.: Wenn man die ersten fünf Songs (und den hidden Track) gefälligen, schmachtenden Gothic Rock überstanden hat, dann folgt mit der Liveaufnahme von „Back From The Dead“ ein klarer Stilbruch zum Gothic-/Doom-Death-Metal. Dieser zweite Teil gefällt mir um Längen besser. Damit ist diese Sammlung bisher unveröffentlichter Songs der Band schwer zu bewerten.

P.S.: Ist das ernst gemeint?

M.B.: Fünf Songs mit meditativem Gothic Rock, drei Songs mit walzendem Death-Doom – alles eingebettet in uriger 90er Atmosphäre. Da fragt man sich, ob das nicht doch ein Re-Release ist.

M.K.:  Ist das jetzt ne Split mit jemand anderes oder soll das inhaltlich einen Wandel darstellen? Da ich es nicht verstehe, man sich durch fünf Stücke quält um dann mittelmäßiges Gedudel zu ertragen, so ist die Freude groß wenn es vorbei ist.

C.W.:  Ziemlich schnulziger und mit Klischee-Elementen überladener Hochglanz-Goth-Rock, der nach der Hälfte des Albums plötzlich in schlechten und konfus zusammengekloppten Metal umschlägt. Was zum Geier?!?

C.S.: Ein sehr merkwürdiger Bastard aus seichten Gothicliedern im Stile der 80iger und schweren Tönen, die im Doom angesiedelt sind. Schon die vollkommen unterschiedlichen Vocals erzeugen eine Atmosphäre wie „Der Nette und das Biest“.

S.K.: Nachdem die ersten 5 harmonischen Gothic-Rock-Songs vorbei sind, erwartet euch purer Death Metal. Scheinen alte Demosongs aus den Anfangszeiten zu sein. Etwas verwirrden alles, da der letzte überlange Song dann wieder mit cleanem Gesang und melodischen Gothik Rock endet. Fans von Paradise Lost und Theatre Of Tragedy kommen voll auf Ihre Kosten.

O.S.: Versteh einer solche Bands. Da braucht es bis zum sechsten Song, um interessant zu werden und dann die letzten drei Songs vermutlich nur wiederaufgelegte Demoaufnahmen – zumindest vom Sound her. Diese sind dann musikalisch auch noch annehmbar. Die ersten fünf Lieder sind allerdings unter Gedudel zu verbuchen.

T.W.: Weinerlicher Gesang, jede Menge Synthesizer, cheesy ohne Ende. Ich brauch’s nicht.

T.F.: Schlimmer, keyboard-zugekleisterter Goth-Pop-Rock-Schlager. Wenn mir schon in den Sinn kommt „Dann lieber HIM“, ist das ein ganz schlechtes Zeichen! Die letzten 3 der 8 Songs klingen dann wie von einer anderen Band, durchaus akzeptabler Slo-Mo-Goth-Doom mit tiefen Growls, was dann in der Summe einen Punkt ergibt.

D.B.: Hehe.  Ne, Sorry. So schnulziger Schlager-Gothic geht nicht klar.

 

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