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	<title>ETERNITY Magazin</title>
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	<description>underground music zine</description>
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		<title>Lost World Order &#8220;Parasites&#8221; 5/6</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 20:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Jaehnichen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Lost World Order]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Parasites“ ist das zweite Konzeptalbum der Bielefelder Thrash Formation Lost World Order und reiht sich nahtlos in der „Lost World“-Trilogie ein. Nachdem auf dem Vorgängeralbum „Marauders“ die Menschheit durch einen dritten Weltkrieg kurz vor dem Ende stand, wird nun die Entwicklung der wenigen Überlebenden beschrieben. Das die Zukunft nicht ganz so rosig wird, sollte wohl spätestens nach einem kurzen Blick auf die Titelliste von „Parasites“ klar werden. Versklavung und das Leben in einem...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/05/Frontcover_LWO_Parasites.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18341" title="Lost-World-Order_Parasites" src="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/05/Frontcover_LWO_Parasites-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>GoodDamn Records<br />
 Bewertung: 5/6 -&gt; Mächtig<br />
 Spielzeit: 56:16<br />
 Songs: 10</p>
<p>„Parasites“ ist das zweite Konzeptalbum der Bielefelder Thrash Formation Lost World Order und reiht sich nahtlos in der „Lost World“-Trilogie ein. Nachdem auf dem Vorgängeralbum „Marauders“ die Menschheit durch einen dritten Weltkrieg kurz vor dem Ende stand, wird nun die Entwicklung der wenigen Überlebenden beschrieben. Das die Zukunft nicht ganz so rosig wird, sollte wohl spätestens nach einem kurzen Blick auf die Titelliste von „Parasites“ klar werden. Versklavung und das Leben in einem Überwachungsstaat stehen an der Tagesordnung. Hinzu kommt der Kult der „Lost World Order“, welcher zwischen Okkultismus und Wissenschaft die Geschicke der Menschheit lenkt. Wer jetzt Angst hat, dass das Ganze doch etwas zu kompliziert für Thrash Metal ist, sollte an dieser Stelle beruhigt ein Ohr riskieren. Denn jeder Titel auf „Parasites“ frisst sich auch prima, ohne den textlichen Hintergrund zu kennen, in die Gehörgänge ein. Frisch und energiegeladen präsentieren die Jungs einen Mix aus Ruhrpott Thrash à la Kreator und Bay Area Riffs, die ebenso von Exodus und Testament hätten stammen können. Das ganze verpackt mit einem originellen Konzept und einer fetten Produktion sollte jedes Thrash Metal Herz höher schlagen lassen. Bezüglich des Songwriting besteht noch etwas Potential, da die Lieder leider nicht immer auf den Punkt gebracht sind und manchmal etwas zu lang geraten sind. Bei insgesamt zehn Songs kommt mal auf fast eine Stunde Musik. Ansonsten ist „Parasites“ ein super Album, welches vor allem durch seine Unverbrauchtheit und Qualität überzeugt. Von diesen Jungs können wir sicher noch einiges erwarten!<br />
 Im Netz kursiert auch noch ein Video zum Vinyl-Bonus Song „Cyber Terror“.</p>
<p><a href="http://www.lostworldorder.com" target="_blank">http://www.lostworldorder.com</a><br />
 <a href="http://www.myspace.com/lwothrash" target="_blank"> http://www.myspace.com/lwothrash</a><br />
 <a href="http://www.facebook.com/LostWorldOrder.Official" target="_blank"> http://www.facebook.com/LostWorldOrder.Official</a><br />
 <a href="http://www.youtube.com/lostworldorder" target="_blank"> http://www.youtube.com/lostworldorder</a></p>
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		<title>HYPNO5E „Acid Mist Tomorrow“ 4/6</title>
		<link>http://www.eternitymagazin.de/2012/05/13/hypno5e-%e2%80%9eacid-mist-tomorrow%e2%80%9c-46/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 18:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Keilbart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[HYPNO5E]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Franzosen von HYPNO5E komponieren seit 2004 ihre ganz eigene Art von Musik. Am ehesten könnte man die Herangehensweise mit Bands wie SIKTH, GOJIRA, VILDHJARTA oder AT THE DRIVE IN vergleichen – und doch haben HYPNO5E ihre kreativen Eigenheiten. Im späteren Teil des Albums mutieren die Songs immer mehr zu atmosphärischen Soundwänden. Doch dazu später mehr. „Acid Mist Tomorrow“ beginnt mit dem titelgebenden Song im modernen Prog-Gewand. Auf megatief gestimmte Gitarren im abgehakt-gebrochenen Rhythmus trifft die Kreisch- Stimme vo...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/05/hypno5e.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18335" title="hypno5e" src="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/05/hypno5e-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Klonosphere<br />
 Bewertung: 4/6 -&gt; Find ich gut!<br />
 Songs: 9</p>
<div>
<p>Die Franzosen von HYPNO5E komponieren seit 2004 ihre ganz eigene Art von Musik. Am ehesten könnte man die Herangehensweise mit Bands wie SIKTH, GOJIRA, VILDHJARTA oder AT THE DRIVE IN vergleichen – und doch haben HYPNO5E ihre kreativen Eigenheiten. Im späteren Teil des Albums mutieren die Songs immer mehr zu atmosphärischen Soundwänden. Doch dazu später mehr.</p>
<p>„Acid Mist Tomorrow“ beginnt mit dem titelgebenden Song im modernen Prog-Gewand. Auf megatief gestimmte Gitarren im abgehakt-gebrochenen Rhythmus trifft die Kreisch- Stimme von Sänger Emmanuel Jessua. Nach gut einer Minute wird das Ganze durch einen melancholischen Akustik-Teil gebrochen. Dieser steigert sich langsam aber stetig wieder in einen stampfenden verzerrten Teil. So ungefähr geht es die gesamten zehn Minuten des Songs weiter. Mal kommt ein kurzer Blastbeat unter die schrägen Gitarren, dann wieder ein ruhigerer Part. Zwischendurch kommen auch immer mal wieder (französische) gesprochene Teile. Beim ersten Hören wirkt das alles definitiv sehr konfus und ohne wirklichen Zusammenhang, auch wenn bereits einzelne Riffs richtig gut ins Ohr gehen. Hier zeigt sich also schon am ersten Song, dass HYPNO5E selbst für Prog-Metal Fans gewöhnungsbedürftig sind. Nach dem kurzen Interlude „Six Fingers In One Hand She Holds The Dawn Part I“ geht es mit dem zweiten Teil ähnlich wie beim Eröffnungstrack weiter: Krumme, verzerrte Riffs mit Kreischgesang wechseln sich mit zarten Melodie-und-Clean-Gesang-Parts ab, dazu immer wieder gesprochenes Wort. Auch die „Gehenne“-Trilogie führt dieses Konzept konsequent fort, nur dieses Mal aufgeteilt drei kürzere Songs. Zusammengefasst klingen sie aber genauso wie die ersten vier Tracks. Wie am Anfang erwähnt folgt mit „Brume Unique Obscurité Part1“ ein siebenminütiges Stück, welches rein auf atmosphärische Klänge im Stile von PINK FLOYD oder THE DOORS setzt. Der zweite Teil und letzter Track von „Acid Mist Tomorrow“ bringt dann die verzerrten Gitarren zurück und schließt das Album ab wie es begonnen hat.</p>
<p>Ganz klar, HYPNO5E sind Geschmackssache und bewegen sich im absoluten Nischenbereich. Nicht nur sind die Songstrukturen und Stilmittel völlig eigen, auch die Kreisch-Stimme ist gewöhnungsbedürftig. Wer aufgeschlossen für Neues und Ungewohntes ist, dem könnte „Acid Mist Tomorrow“ durchaus gefallen.</p>
<p><a href="http://www.hypno5e.com " target="_blank">www.hypno5e.com </a><br />
<a href="http://www.facebook.com/Hypno5e " target="_blank">www.facebook.com/Hypno5e </a><br />
<a href="http://www.hypno5e.bandcamp.com" target="_blank">www.hypno5e.bandcamp.com</a></p>
</div>
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		<title>Secrets Of The Moon &#8220;Seven Bells&#8221; 5/6</title>
		<link>http://www.eternitymagazin.de/2012/05/11/secrets-of-the-moon-seven-bells-56/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolin Teubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Secrets Of The Moon]]></category>
		<category><![CDATA[Seven Bells]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt so Alben, bei denen weiß man selbst nach mehrmaligem Anhören immer noch nicht, was man dazu sagen soll. So in etwas war der erste Eindruck von „Seven Bells“, dem fünften Album von Secrets Of The Moon. Glockenschläge leiten das Album ein, welches passend zum Titel aus sieben Songs besteht. Die Glockenschläge sind auch der rote Faden durch das gesamte Werk, denn im jedem Song tauchen sie latent oder deutlich wieder auf bzw. wird das Outro damit gestaltet...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/05/SecretsOfTheMoon-SevenBells20121.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18330" src="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/05/SecretsOfTheMoon-SevenBells20121-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Lupus Lounge</p>
<p>Songs: 7</p>
<p>Spielzeit: 60:00</p>
<p>Bewertung: 5/6 -&gt; Mächtig</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Es gibt so Alben, bei denen weiß man selbst nach mehrmaligem Anhören immer noch nicht, was man dazu sagen soll. So in etwas war der erste Eindruck von „Seven Bells“, dem fünften Album von Secrets Of The Moon. Glockenschläge leiten das Album ein, welches passend zum Titel aus sieben Songs besteht. Die Glockenschläge sind auch der rote Faden durch das gesamte Werk, denn im jedem Song tauchen sie latent oder deutlich wieder auf bzw. wird das Outro damit gestaltet.</p>
<p>Die ersten beiden Stücke Seven Bells und goathead sind jedoch sehr gewöhnungsbedürftigt. Nach dem Intro folgt ein kurzes Solo, dann kommt das Schlagzeug hinzu und Spannung wird immer mehr aufgebaut. Von Harmonie kann hierbei nicht die Rede sein. Alle Instrumente spielen ihre eigenen Parts, die insgesamt aber atmosphärische Stücke zaubern. Von Monotonie ist keine Spur vorhanden. War der erste Song noch recht langsam, so wird bei Beginn von „Goathead“ ordentlich auf dem Schlagzeug gehämmert und das Tempo wird nur bei einigen Zwischenparts und zum Ende hin gedrosselt. Variabilität gibt es auch bei den Stimmen. Klare hohe Stimmen wechseln sich mit rauen Growls ab und sind dabei sehr ausdrucksstark. Ein Song der all die genannten Merkmale verbindet ist „Blood Into Wine“. Alles in allem ist „Seven Bells“ ein starkes Album, welches dem Hörer ein Klangerlebnis bietet, für das es sich auch lohnt die CD mehrmals anzuhören.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.secretsofthemoon.org/">http://www.secretsofthemoon.org/</a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/secretsofthemoon">http://www.myspace.com/secretsofthemoon</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/sotm777">https://www.facebook.com/sotm777</a></p>
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		<title>The Firstborn „Lions Among Men“ 5/6</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 18:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Keilbart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Avantgarde Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[The Firstborn]]></category>

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		<description><![CDATA[THE FIRSTBORN waren wohl nie die Vorzeige Black Metal Band, auch wenn sie zunächst in diese Richtung gingen. Auf ihrem ersten Album „Rebirth of Evil“ (1998) orientierte man sich noch größtenteils am Symphonic Black Metal. Doch spätestens seit 2005 „The Unclenching of Fists“ herauskam war klar, dass sich die Portugiesen deutlich vom Black Metal abgewandt und nun eher dem progressiven Metal...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/05/Firstborn.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18322" title="Firstborn" src="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/05/Firstborn-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Rastilho Records<br />
 Bewertung: 5/6 -&gt; Mächtig<br />
 Songs: 7</p>
<p>THE FIRSTBORN waren wohl nie die Vorzeige Black Metal Band, auch wenn sie zunächst in diese Richtung gingen. Auf ihrem ersten Album „Rebirth of Evil“ (1998) orientierte man sich noch größtenteils am Symphonic Black Metal. Doch spätestens seit 2005 „The Unclenching of Fists“ herauskam war klar, dass sich die Portugiesen deutlich vom Black Metal abgewandt und nun eher dem progressiven Metal moderner Spielart frönten. Auch textlich wandelte sich die Band von traditionellem (Black) Metal hin zu einem spirituellen, buddhistischen Ansatz. Dieser wird auch auf dem aktuellen Album fortgesetzt, dieses Mal geht es um die Mahayana Lehre.</p>
<p>So beginnt das Album mit dem namensgebenden Titeltrack auch mit einem leicht indisch angehauchten Intro, mit Glocken und Gongschlägen nach kurzer Zeit gesellen sich verzerrte Gitarrengklänge dazu. Düster und fies blubbert die Stimme von Bruno Fernandes, die sich zusammen mit den Instrumenten mehr und mehr in Sachen Intensität und Druck steigert. Bei ca. der Hälfte des Songs bricht es dann richtig los und hämmert im gebrochenen Djent Stil aus den Boxen. „Without as Within“ beginnt mit einem gedämpften Gitarrenriff, über das sich die zweite Gitarre mit sphärischen Klängen legt. Dann walzen beide zusammen los, in Death Metal angehauchtem Stil. Doch nach kurzer Zeit schaltet die Walze wieder einen Gang zurück, Clean Gesang säuselt einem ins Ohr, nur um dann umso lauter zurückzukommen. Dieses Wechselspiel zieht sich weiter durch den über neun Minuten Song, inklusive passendem Solo. Auch die folgenden Tracks benutzen grob dieses Schema, jedoch klingt wirklich kein Song auf „Lions Among Men“ genauso wie ein anderer. THE FIRSTBORN schaffen es immer wieder neue, kreative Ideen einzubauen. Dabei schaffen sie es durchaus einen eigenen Stil zu erschaffen, ohne in belanglosem Gedüdel oder krampfhafter Verschrobenheit zu versinken. Außerdem gestaltet sich das Album als kompakte Einheit ohne Lückenfüllersongs und bleibt trotz der Überlänge der einzelnen Songs interessant. Zwar ist THE FIRSTBORN hier kein Meisterwerk gelungen, aber ein sehr gutes Progressive Metal Album, dass sich aus mehreren Genres bedient und viele verschiedene Elemente zusammenbringt.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/TheFirstbornOfficial" target="_blank">http://www.facebook.com/TheFirstbornOfficial</a></p>
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		<title>Towards Darkness Interview</title>
		<link>http://www.eternitymagazin.de/2012/05/04/towards-darkness-interview/</link>
		<comments>http://www.eternitymagazin.de/2012/05/04/towards-darkness-interview/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 12:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Jaehnichen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Barren]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Towards Darkness]]></category>

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		<description><![CDATA[Das aktuelle Meisterwerk „Barren“ von Towards Darkness ist nun seit ein paar Wochen auf dem Markt. Zeit sich intensiver mit der Band zu beschäftigen und die weiteren Pläne der Kanadier zu verfolgen. Bassist und Sänger Kevin Jones hat sich ein paar Minuten für unsere Fragen genommen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a class="thickbox" href="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/05/towards-darkness.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-18315" title="towards-darkness" src="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/05/towards-darkness-300x226.jpg" alt="" width="300" height="226" /></a>Das aktuelle Meisterwerk „Barren“ von Towards Darkness ist nun seit ein paar Wochen auf dem Markt. Zeit sich intensiver mit der Band zu beschäftigen und die weiteren Pläne der Kanadier zu verfolgen. Bassist und Sänger Kevin Jones hat sich ein paar Minuten für unsere Fragen genommen.</h3>
<p><strong> Euer drittes Album (das erste wurde als „The Mass“ veröffentlicht) ist jetzt seit geraumer Zeit in den Läden erhältlich. Wie waren denn die ersten Reaktionen? Wurden all eure Erwartungen erfüllt?</strong> <br />
 Die ersten Reaktionen waren sehr positiv. Wir haben ein paar gute Kritiken von europäischen und amerikanischen Online Magazinen bekommen. Ebenso haben uns viele Hörer aus der ganzen Welt geschrieben, um uns zu gratulieren. Es sieht im Prinzip so aus, als ob das Album überall gut ankommen würde. Das ist sehr ermutigend. Unser Label „Avantgarde“ hat auch alles gegeben um unser Album gut zu vermarkten.</p>
<p><strong>Es sind nun 5 Jahre zwischen „Barren“ und dem Vorgängeralbum „Solemn“ vergangen. Gab es spezielle Gründe für die lange Zeit zwischen der Veröffentlichung?</strong><br />
 Als wir das Album selbst aufgenommen hatten, nahmen wir uns die nötige Zeit, um unseren Sound abzurunden und zu perfektionieren. Hinzu kam, dass unser früheres Label „Twilight Foundation“ seine Türen geschlossen hatte und es Zeit brauchte, bis wir mit unserem neuen Label „Avantgarde“ dastanden. Dieses Warten hat sehr lange angedauert. Aber es hat sich gelohnt.</p>
<p><strong>Ihr vereint in eurer Musik sehr viele verschiedene Einflüsse, wie Sludge und Post Doom. Denkst du, dass dieses Zusammenspiel von unterschiedlichen Musikstile den typischen Towards Darkness Klang ausmacht? Oder gibt es ein anderes Rezept für euren Stil?</strong><br />
 Der Schlüssel zu unserem Stil ist das langsame Tempo. Wir versuchen eine nachdenkliche Atmosphäre mit unserer Musik zu erzeugen. Wir möchten, dass der Zuhörer nachdenkt und sinniert wenn er unsere Alben hört. Wir versuchen unseren Sound so zu setzen, das er unsere Zuhörer hinweg befördern kann. Wir haben keine spezielle Formel wenn wir schreiben. Wir lassen die Musik einfach geschehen.</p>
<p><strong>Gibt es ein paar Bands, die ihr als Haupteinflüsse für eure Musik nennen könnt? </strong><br />
 Es ist schwierig unsere Einflüsse nur auf ein paar Bands einzugrenzen. Wir haben Einflüsse aus mehreren musikalischen Epochen. 60er Psychedelic Rock, 70er Progressive, Metal aus den 80ern und 90ern, Post Rock, Sludge und Doom Einflüsse aus den letzten zwei Jahrzehnten. Der Einfluss von Klassik und Filmmusik ist ebenso wichtig. Wenn man sich auf ein paar Künstler beschränken will, fallen mir da Neurosis, Skepticism, Pink Floyd, Portishead, Grief, Evoken, Ennio Morricone und Isis ein.</p>
<p><strong><a class="thickbox" href="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/05/towards_darkness-barren.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18317" title="towards_darkness-barren" src="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/05/towards_darkness-barren-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Doom Szene ist sehr stark durch den Underground geprägt. Was hältst du davon und was denkst du allgemein über die Szene? </strong><br />
 Wir gehen davon aus, dass der Doom der Soundtrack zur gegenwärtigen menschlichen Existenz ist. Immer mehr Leute beginnen zu verstehen, was diese Art der Musik darstellt und wir denken, dass die Zeit kommen wird, in der sie ihren verdienten Platz im Metal und in der Geschichte einnehmen wird. Im Moment ist die Doom Szene sehr zerstückelt, auch wenn das Konzept schon seit Jahrzehnten existiert. Vielleicht wird diese Musik es irgendwann schaffen, vom Underground bis an die Spitze zu gelangen. Die Zukunft wird es zeigen.</p>
<p><strong>Was sind die nächsten Pläne für Towards Darkness? Hab ihr eine Tour oder ein paar Auftritte geplant? </strong><br />
 Die Arbeiten für ein viertes Album und eventuell einer EP sind in vollem Gange. In ein paar Monaten werden wir im Studio sein. Wir überlegen auch zusätzlich ein instrumentales Album zu machen. Wir hatten in letzter Zeit zu viele Ideen und zu wenig Zeit. Was die Auftritte angeht, sind zurzeit keine Touren geplant. Wir planen in nächster Zukunft durch Europa und die USA zu touren. In Kanada haben wir am 16. Juni einen Auftritt in Quebec City und vermutlich im Sommer 2012 einen in unserer Heimatstadt Montreal. Wir werden die Gelegenheit nutzen, um unser neues Album offiziell in Kanada vorzuführen.</p>
<p><strong>Zu guter Letzt noch die übliche Frage. Welche CDs sind zurzeit für euch unter den Top 5? </strong><br />
 In letzter Zeit standen wir tatsächlich sehr auf den Soundtrack von Once Upon A Time In The West von Ennio Morricone. Ufomammut (Idolum), Bohren &amp; der Club of Gore (Dolores), Neurosis (A Sun That Never Sets) und Portishead (Third). Da gibt es noch so viele andere&#8230;</p>
<p><strong>Danke, dass du dir die Zeit für unsere Fragen genommen hast. Hast du noch ein paar letzte Worte für unsere Leser?</strong><br />
 Beste Grüße an euch und eure Leser. Wir hoffen, euch alle sehr bald auf einer Tour durch Europa zu sehen. Vielen Dank!</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/towardsdarkness" target="_blank">http://www.myspace.com/towardsdarkness</a><br />
 <a href=" http://www.facebook.com/TowardsDarkness" target="_blank"> http://www.facebook.com/TowardsDarkness</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Vorbericht: Barther Metal Open Air 2012</title>
		<link>http://www.eternitymagazin.de/2012/05/01/vorbericht-bather-metal-open-air-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 14:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolin Teubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Alcest]]></category>
		<category><![CDATA[Baptism]]></category>
		<category><![CDATA[Barther Metal Open Air]]></category>
		<category><![CDATA[Forgotten Tomb]]></category>
		<category><![CDATA[Imperium Dekadenz]]></category>
		<category><![CDATA[Inquisition]]></category>
		<category><![CDATA[Svartby]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Barther Metal Open Air geht dieses Jahr in die 14. Runde. Das Festival ist dafür bekannt, eine Low-Budget Veranstaltung zu sein, welches jedoch immer ein überzeugendes Line-Up vorweisen kann und zu dem Bands aus dem Untergrund eine Chance gibt. Diese Tradition wird auch 2012 fortgesetzt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/05/barther-14.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18309" src="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/05/barther-14-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Barther Metal Open Air geht dieses Jahr in die 14. Runde. Das Festival ist dafür bekannt, eine Low-Budget Veranstaltung zu sein, welches jedoch immer ein überzeugendes Line-Up vorweisen kann und zu dem Bands aus dem Untergrund eine Chance gibt. Diese Tradition wird auch 2012 fortgesetzt. Der diesjährige Headliner ist Inquisition. Dazu gesellen sich noch 24 weitere Bands, die auf der Parkbühne von Barth sicher ihr Bestes geben werden:</p>
<p>Alcest, Bethlehem, Forgotten Tomb, Imperium Dekadenz, Riger, Baptism, Svartby, Wolfchant, Slartibartfass, Akrea, Minas Morgul, Slechtvalk, The Stone, Svarttjern, Godhate, Tarabas, Nothgard, Baldrs Draumar, Path of Golconda, Ad-hoC, Vargsheim, Hexadar, Porta Inferi.</p>
<p>Auf dem Plan standen noch Agrypnie. Die Band musste aber leider ihren Gig absagen, doch für Ersatz wird noch gesorgt.</p>
<p>Tickets gibt es im Vorverkauf für gerade mal 30 Euro und sind auf 1600 Stück limitiert. Sofern das Festival nicht vorher ausverkauft ist, gibt es Karten noch an der Abendkasse, dann aber für 38 Euro.</p>
<p>Vom 17.-18. August 2012 kann man sich also für relativ wenig Geld 25 Bands, die sämtliche Metal-Richtungen abdecken, anschauen. Und wer will, kann auch in der Ostsee baden gehen, denn der Strand befindet nur 10 Minuten (mit dem Auto) vom Festivalgelände entfernt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/BartherMetalOpenAir">https://www.facebook.com/BartherMetalOpenAir</a></p>
<p><a href="http://www.barther-metal-openair.de/">http://www.barther-metal-openair.de/</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Offizielle Ticket-Shops:</p>
<p><a href="http://www.bmoa-shop.de/" target="_blank">www.bmoa-shop.de</a></p>
<p><a href="http://www.met-honigwein-shop.de/index.php/cat/c100_Tickets---Merchandise.html">http://www.met-honigwein-shop.de/index.php/cat/c100_Tickets&#8212;Merchandise.html</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bitterness “The final declaration of the end (Swansongs for the faithful)” 4/6</title>
		<link>http://www.eternitymagazin.de/2012/04/22/bitterness-%e2%80%9cthe-final-declaration-of-the-end-swansongs-for-the-faithful%e2%80%9d-46/</link>
		<comments>http://www.eternitymagazin.de/2012/04/22/bitterness-%e2%80%9cthe-final-declaration-of-the-end-swansongs-for-the-faithful%e2%80%9d-46/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 19:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Scheibe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Bitterness]]></category>
		<category><![CDATA[cruel force]]></category>
		<category><![CDATA[Desaster]]></category>
		<category><![CDATA[Hellish Crossfire]]></category>
		<category><![CDATA[ketzer]]></category>
		<category><![CDATA[swansongs for the faith]]></category>
		<category><![CDATA[the final declaration]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur gut, dass die drei Bitterness-Recken sich besser auf ihr musikalisches Handwerk verstehen, als auf Layouten. Das was Gitarrist/Sänger Frank da gebastelt hat, dient nicht gerade als positive Visitenkarte: das Cover ist dröge und einfallslos, das Booklet in Sachen Kontrast auch nicht die Offenbarung. Wobei hier ja auch noch in der Druckerei ihren Anteil haben kann. Daher besser schnell weiter zum musikalischen Inhalt auf dem neuen – zählt man die beiden Eigenproduktionen mit, fünften – Album der Süddeutschen. Die Latte lag mit dem Vorgänger “Genociety” hoch. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/04/bitternessthefinaldeclarationoftheend.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18305" src="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/04/bitternessthefinaldeclarationoftheend-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>GUC<br />
 Bewertung: 4/6 &#8211; &gt; Find ich gut<br />
 Spielzeit: 43:40<br />
 Songs: 12</p>
<p>Nur gut, dass die drei Bitterness-Recken sich besser auf ihr musikalisches Handwerk verstehen, als auf Layouten. Das was Gitarrist/Sänger Frank da gebastelt hat, dient nicht gerade als positive Visitenkarte: das Cover ist dröge und einfallslos, das Booklet in Sachen Kontrast auch nicht die Offenbarung. Wobei hier ja auch noch in der Druckerei ihren Anteil haben kann. Daher besser schnell weiter zum musikalischen Inhalt auf dem neuen – zählt man die beiden Eigenproduktionen mit, fünften – Album der Süddeutschen. Die Latte lag mit dem Vorgänger “Genociety” hoch. Kann das Trio an diese Glanztat mit Gassenhauern wie “Suicide squad”, “Down in flames” oder “Bone daddy” anknüpfen? Die Antwort ist ein klares: Jein. Herausstechende Stücke wie eben angesprochen fehlen auf der neuen CD. Jedoch bringt the “The final declaration&#8230;” als dicke Pluspunkte eine stärkere Kompaktheit und meiner Ansicht nach gesteigerte Aggressivität mit sich. Nicht nur Sänger Frank setzt mehr auf die bissigen Tonlagen (die Flotsam&amp;Jetsam-Anleihen kommen mir jedenfalls nicht mehr in den Sinn), auch generell pflügt der Dreier gefühlt durch grobkörnigeren Acker. Speziell “Sleepless dreams”, “One way ride” oder die neu aufgenommenen Zugaben “No life inside” und “Confused justice” sind in Teilen heftigste Thrash/Death-Wutklumpen. Dabei stammen die letzteren beiden noch vom 2001er Demo, fallen aber nicht so stark aus dem Rahmen. Im Gegenteil: das Album erhält damit einen satten Abschluss. Auch wenn Riff-Geschrote die knappe dreiviertel Stunde dominiert, lassen Bitterness auch immer wieder den Sinn für packende Leads oder knackige Soli raus. Hört zum Beispiel mal in den Titeltrack rein: goile Harmonien, die Dank Iguana-Aufnahme auch transparent tönen, sich bei entsprechender Sechssaiter-Verstärkung auch gut in der Twin-Ausgabe machen würden.</p>
<p>Auch wenn ich bei einer Entweder-Oder-Wahl wahrscheinlich ganz knapp “Genociety” den Vorzug geben würde, kann ich Euch “The final declaration&#8230;” ohne schlechtes Gewissen als Einkaufstipp mitgeben. Es gibt in der deutschen Szene auch noch andere (Thrash)-Nackenbrecher als die mittlerweile häufiger in der Presse zu findenden Ketzer, Hellish Crossfire oder Cruel Force.</p>
<p><a href="http://www.bitterness.de" target="_blank">www.bitterness.de</a><br />
 <a href="http://www.myspace.com/bitternessthrash" target="_blank">www.myspace.com/bitternessthrash</a></p>
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		<title>Graveyard &#8220;The Altar Of Sculpted Skulls&#8221; 5/6</title>
		<link>http://www.eternitymagazin.de/2012/04/19/graveyard-the-altar-of-sculpted-skulls-56/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 17:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Jaehnichen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Graveyard]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein ganz schönes Brett liefern die Spanier, mit dem zugegeben nicht sehr einfallsreichen, aber doch einprägsamen Namen, Graveyard ab. Moment...Spanier? Richtig! Doch die Frage kommt nicht von ungefähr. Denn dem Sound nach zu urteilen, kommt hier reinster Schwedentod aus der Box gerumpelt, sodass man schon in Versuchung kommt zu glauben, man hätte es hier mit einer ebensolchen Band zu tun. Egal, Graveyard prügeln sich in bester Old School Manier durch die EP...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/04/graveyard.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18300" title="graveyard" src="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/04/graveyard-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Pulverised Records<br />
 Bewertung: 5/6 <br />
 Spielzeit: 24:31<br />
 Songs: 6</p>
<p>Ein ganz schönes Brett liefern die Spanier, mit dem zugegeben nicht sehr einfallsreichen, aber doch einprägsamen Namen, Graveyard ab. Moment&#8230;Spanier? Richtig! Doch die Frage kommt nicht von ungefähr. Denn dem Sound nach zu urteilen, kommt hier reinster Schwedentod aus der Box gerumpelt, sodass man schon in Versuchung kommt zu glauben, man hätte es hier mit einer ebensolchen Band zu tun. Egal, Graveyard prügeln sich in bester Old School Manier durch die EP und bringen ihren Altar ganz schön zum wackeln. Wer hier allerdings eine Glanzproduktion mit differenzierten Instrumenten erwartet, ist auf der falschen Baustelle. Denn Graveyard hätten „The Altar Of Sculpted Skulls“ genauso gut 1989 rausbringen können und keiner hätte den Unterschied gehört! Doch wenn wir mal ehrlich sind, interessiert die Produktion bei Old School Death Metal doch eh keine Sau. Viel wichtiger ist die Mischung aus düsterer und aggressiver Stimmung. Und das bringen die Spanier einwandfrei herüber.<br />
 Man merkt deutlich den Einfluss von Nihilist/Entombed, Grave und Carnage heraus.</p>
<p>Doch Graveyard bieten außer knackigen Prügelattacken ebenso doomige, walzenartige Parts und atmosphärische, finstere Gitarrenmelodien.  Einziges Manko ist der Gesang, der auf Dauer dann doch etwas eintönig wird. Neben fünf regulären Liedern, befindet sich mit „Cult Of The Shadows“ auch ein instrumentales Stück, welches die düstere Grundstimmung der EP gut repräsentiert. Mit „Ritual“ und „Howl Of The Black Death“ wurden noch zwei fiese Brocken auf den Silberling gebannt, die ursprünlich auf der Split mit Terrorist waren. Beide Titel wurden hierfür neu aufgenommen und gliedern sich so perfekt in „The Altar Of Sculpted Skulls“ ein. Graveyard sind ein echter Geheimtipp für Old School Maniacs und jeder, der die Band noch nicht kennt, sollte unbedingt mal reinhören. <br />
 „The Altar Of Sculpted Skulls“ gab es schon vorher als Vinyl zu ergattern und ist nun auch auf CD erhältlich.</p>
<p><a href="http://www.graveyardofdoom.com/" target="_blank">http://www.graveyardofdoom.com/</a><br />
 <a href="http://www.myspace.com/graveyardofdoom" target="_blank">http://www.myspace.com/graveyardofdoom</a><br />
 <a href="http://www.facebook.com/deathmetalgraveyard" target="_blank">http://www.facebook.com/deathmetalgraveyard</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Svarttjern Interview (Inferno-Festival)</title>
		<link>http://www.eternitymagazin.de/2012/04/17/svarttjern-interview-inferno-festival/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 14:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolin Teubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Inferno Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Oslo]]></category>
		<category><![CDATA[Svarttjern]]></category>

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		<description><![CDATA[Den letzten Teil unserer Interview-Reihe übernehmen Svarttjern. HansFyrste und Sgt.V erzählen uns von dem Osloer Untergrund und verraten uns, welche Exportsachen aus Norwegen man sich zu Gemüte führen sollte...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/04/Svarttjern-Foto.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-18293" src="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/04/Svarttjern-Foto-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a>Den letzten Teil unserer Interview-Reihe übernehmen Svarttjern. HansFyrste und Sgt.V erzählen uns von dem Osloer Untergrund und verraten uns, welche Exportsachen aus Norwegen man sich zu Gemüte führen sollte.</p>
<p><strong>Ist es das erste Mal, dass ihr auf dem Inferno spielt?</strong></p>
<p><em>H: Nein, 2 Jahre zuvor haben wir hier schon mal gespielt. So ist es das zweite Mal. Und damals war es ein geiles Konzert.</em></p>
<p><strong>Was bedeutet das Inferno-Festival für euch?</strong></p>
<p><em>S: Es ist ein gutes Promotion-Festival. Viele kommen von überall her. Das ist generell gut für Bands, denn so hat man auch die Möglichkeit vor einem neuen Publikum zu spielen und Fans zu gewinnen. <br />
 </em></p>
<p><em>H: Alle Festivals sind gut für Promotion, aber das Inferno in Oslo hat schon einen gewissen Rang. Nicht desto trotz ist es für uns ein Festival, wie jedes andere auch und es ist eben gute Werbung für uns. Denn auch Menschen, die sonst nicht zu unseren Konzerten gehen würden, sind auf dem Festival und hören von uns.</em></p>
<p><strong>Seid ihr als Osloer nervös hier zu spielen oder ist das eher ein Konzert, an das ihr deswegen gelassener ran geht?</strong></p>
<p><em>H: Nein, wir sind nicht nervös.</em></p>
<p><strong><a class="thickbox" href="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/04/l.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18294" src="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/04/l-150x148.jpg" alt="" width="150" height="148" /></a>Svarttjern ist ein Titel von einem Bild von Markus Capellen. Ist Kunst und Malerei somit auch ein wichtiger Faktor für eure Musik, oder fandet ihr den Namen einfach nur gut?</strong></p>
<p><em>H: Nein, nicht wirklich. Wir waren eine junge Band und als wir den Namen suchten, wollten wir etwas außergewöhnliches haben. Als wir das Bild gesehen haben, hat uns die Stimmung darauf sehr imponiert, es versprühte eine ländliche skandinavische Atmosphäre und der Titel klang gut. Svarttjern ist aber schwer zu übersetzen.</em></p>
<p><em>S: Am ehesten ist „jern“ mit Gebirgssee oder Teich gleich zusetzen.</em></p>
<p><em>H: Auch nicht wirklich. Es ist unmöglich das genau zu beschreiben, weil es ein altes norwegisches Wort ist. Es hat etwas mystisches. Deswegen haben wir uns dafür entschieden.</em><strong> </strong></p>
<p><strong>Und was soll Svarttjern als Band erreichen?</strong></p>
<p><em>H: Svarttjern hat immer eine Message gehabt. Oftmals hat man auch die Aufgabe eben ein Teil des True Norwegian Black Metals zu sein. Jedoch ist das für uns nicht wichtig. Jede Band sollte ihre eigene Philosophie haben und sollte nicht wie alle anderen klingen. Wir machen zwar alle Black Metal und auf den ersten Blick scheinen viele Gemeinsamkeiten vorhanden zu sein, aber wir klingen nicht gleich. Uns ist wichtig mentaler Terror rüber zu bringen, sich selbst zu im höchsten Maße hervorzuheben. Ob man dann Satan oder was auch immer noch huldigt , ist nebensächlich.</em></p>
<p><strong>Ihr scheint noch eine relativ junge Band zu sein. Begonnen habt ihr zwar auch schon vor 9 Jahren, aber erst in den letzten Jahren habt ihr eure beiden Alben veröffentlicht. Auf eurer Website liest man zu dem, dass ihr es geschafft habt aus dem Osloer Untergrund hin zum True Norwegian Black Metal aufzusteigen. Stimmt ihr dem zu? Wenn ja was bedeutet für euch selbst True Norwegian Black Metal und warum seid ihr ein Teil davon?</strong></p>
<p><em>S. Die ganze Sache mit dem True Norwegian Black Metal finde ich persönlich ziemlich dumm. Die norwegische Black-Metal-Szene entwickelt sich zu was? Es gibt nur noch wenige Bands, die wirklich Black Metal machen und auch eine Bedeutung haben. Viele spielen einfach nur Black Betal um Black Metal zu machen und für was? Ist es Spaß? Geld daraus machen? Natürlich kann man das nicht. Für uns heißt es „Fuck the Commerce“ und uns selber zu repräsentieren.</em></p>
<p><em>H. Das ist auch das Einzigartige an Svarttjern. Wir sind nie groß ins Bild mit Black Metal gerückt wurden und wir wollten das auch nicht wirklich. Wir wollten nicht mit den anderen Personen oder mit der Szene abhängen. Vom ersten Tag an haben wir auf die Szene geschissen. Deswegen wird Svarttjern auch gehasst, weil wir uns nicht um die Szene scheren. Ich lege keine Wert drauf, was andere über meine Musik denken. Es ist mir egal was du denkst, was Oslo über meine Musik denkt und so weiter. Man kann der coolste Mensch in der Runde sein, aber es interessiert mich nicht was man denkt. Ich denke TNBM ist, dass einige Gruppen sich gegenseitig unterstützen. Es ist eine Kommunikation untereinander und man trifft sich mit einigen Gleichgesinnten. Ich denke, deswegen werden wir und unsere Musik letzten Endes damit in Verbindung gebracht.</em></p>
<p><em>S: Einige Bands sind dadurch ziemlich groß geworden und die sieht man nun überall. Aber es ist mehr als Musik und sondern es ist eine Lebenseinstellung.</em></p>
<p><strong>Ein Teil unseres Interview sollte sich mit euren Konzerten etc. beschäftigen, der andere Teil mit Oslos Untergrund. Ihr wohnt hier, was könnt ihr zum Osloer Untergrund sagen. Gibt es viele Bands?</strong><a class="thickbox" href="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/04/Svarttjern-Misanthropic-Path-Of-Madness-Foto.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-18295" src="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/04/Svarttjern-Misanthropic-Path-Of-Madness-Foto-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><em>H: Die Black-Metal-Szene ist ziemlich vergiftet. Vielleicht 5 Jahre vorher war hier jedes Wochenende ein Konzert. Nicht nur Black Metal, auch Thrash , Death und so weiter. Das hat das ganze ruiniert. Konzerte waren nichts mehr besonderes. Du warst gesättigt und krank davon. Daran ging die Würze verloren. Heute gibt es vielleicht noch einige Bands hier, die wieder anfangen ehrlich und gute Musik zu machen. Aber ich weiß nicht genau, welche Fortschritte hier gemacht werden oder eben nicht.</em></p>
<p><em>S: Die Black Metal Szene ist am sterben ,so weit ich weiß. Es gibt nicht viele neue Bands. Manche haben noch Gigs, aber es sind sehr wenige.</em></p>
<p><em>H: Ich glaube, dass es einige gibt, die gerne als Band starten möchten, aber man muss sich hier auch durchkämpfen und das ist ein sehr langer Weg. Für viele Bands ist es nur Musik machen und mit Freunden trinken und das Trinken tritt dabei leider in den Vordergrund. Dabei vergessen sie sich dann auf das Wesentliche zu konzentrieren und sind über Oslo hinaus nicht bekannt. Svarttjern, Sarkom und Koldbrann, letztere sind natürlich ein bisschen größer als wir, aber das sind die, die noch wirklich eine Szene sind, wenn man das so sagen kann.</em></p>
<p><em>S</em><em>: Wenn irgendwo etwas neues gerade aufsteigt, dann ist es in Trondheim. Da beginnt sich gerade etwas zu entwickeln.  Es ist ein kleine Gruppe da die gerade viel produzieren. Demos werden herumgereicht etc. Das hat man hier nicht mehr.</em></p>
<p><strong>Ein paar Fragen zu eurem neuen Album „Towards The Ultimate“. Es ist jetzt schon eine Weile draußen, wenn ihr darauf zurückblickt, was haltet ihr von dem Feedback?</strong></p>
<p><em>H: Es ist schön, wenn es gute Reaktionen gibt. Reviews sind immer gut. Ich habe aber natürlich nicht alle gelesen und weiß auch nicht, wie viele es insgesamt gegeben hat. Ein paar Unterschiede gab es schon , vor allem dass die Punktzahlen auch diesmal ziemlich hoch bzw. höher waren als beim Vorgänger. Das ist dann schon toll.</em></p>
<p><em>S: Ich habe auch viele gelesen. Da war ein Review, wörüber wir sehr gelacht haben. Im Inhalt stand Koldbrann, Sarkom und Svarttjern sind das, was mit der norwegischen Black-Metal-Szene verkehrt ist.</em></p>
<p><em>H: Ja wir lieben solche Reviews, haha. Das war so ein Review das einfach sinnlos war und nichts mit der CD zu tun hatte, aber ich hatte was zum lachen.</em></p>
<p><em> S: Es ist auch aufregend mal Reviews zu bekommen, die unsere CD als totales Desaster sehen. Oder auch mal ein mittleres Bewertung, aber die sind meistens nicht hilfreich.</em></p>
<p><strong>Ihr hattet es ja bereits erwähnt, dass ihr in anderen Bands spielt. HansFyrste singt bei Ragnarok und Sgt.V spielt bei Sarkom noch Bass. Ist es nicht schwer, dass alles unter einen Hut zu bekommen?</strong></p>
<p><em>S: Für mich nicht wirklich.</em></p>
<p><em>H: Als ich das Svarttjern-Album aufnahm, wussten das Ragnarok und genauso ist das wenn ich mit den einen Album produziere. Manchmal ist das schon schwer, ja. Vor allem weil ich mit Ragnarok sehr viel toure, was ich mir zu Beginn nicht vorgestellt habe. Aber ich will beides behalten und das geht schon.</em></p>
<p><strong>Wenn man euch auf der Bühne sieht hat man schon das Gefühl, dass ihr in andere Rollen schlüpft. Fühlt ihr das selber auch so?</strong></p>
<p><em>H. Nein, es ist sicher einen Eindruck, den man bekommt und das ist normal. Aber das sind wir durch und durch, wie es im Black Metal nun mal ist.</em></p>
<p><em>S: Wahrscheinlich wirkt es so, weil wir unsere tieferen Emotionen damit ausdrücken.</em></p>
<p><strong>Jetzt würde ich euch gerne noch ein paar allgemeine Fragen über Norwegen stellen. Als Antwort sagt ihr einfach das was euch dazu einfällt. Wenn jemand nach Oslo reist, was sollte sich jener hier unbedingt anschauen?</strong></p>
<p><em>S: Das ist lustig, das werde ich oft gefragt und immer weiß ich nicht, was ich sagen soll.</em></p>
<p><em>H: Wenn man in Oslo ist und wissen will was Oslo ist, dann nimmst du die Bahn vom Zentrum und fährst damit raus bis zum Rand der Stadt, zu den nördlichen Wäldern. Da siehst du alles was Oslo bietet. Alles von Pubs, Restaurants, Natur, Skicamps und was auch immer.</em></p>
<p><em>S.: Oslo ist eine nicht so schöne Stadt, sie ist ziemlich hässlich. Es ist depressiv, wenn man durch die Straßen läuft, das spiegelt sich auch im Black Metal wieder.</em></p>
<p><strong>Was ist das beste norwegische Bier?</strong></p>
<p><em>S: Rignes A.S</em></p>
<p><em>H: Ich würde dem zustimmen oder Frederiksen.</em></p>
<p><strong>Was ist das beste norwegische Essen?</strong></p>
<p><em>H: Meine Familie isst das meistens zu Weihnachten, Schweinerippchen. <br />
 </em></p>
<p><em>S: Fårikål würde ich sagen. Lammfleisch in Kohl eingewickelt, sehr lecker. Am besten ist es wenn man das 3 Tage danach macht.</em></p>
<p><em>H: Ah ja ich muss meine Aussage ändern, der Kerl hier macht verdammt gute gepökelte Lammrippchen, Pinnekjøtt genannt.</em></p>
<p><strong>Also esst ihr kein Fischpudding?</strong></p>
<p><em>H: Ich hab es mal gegessen, aber das muss man nicht immer tun haha&#8230;</em></p>
<p><em>S: Ich glaube das wichtigste haben wir noch vergessen. Kjøttkaker. Fleischbällchen in brauner Soße mit Kartoffeln und Erbsengemüse.</em></p>
<p><strong>Was ist der beste norwegische Film?</strong></p>
<p><em>H: Norwegen hat in den letzten Jahren viele gute Filme herausgebracht. Max Manus war ein ziemlich guter, den man sich auch anschauen sollte. Es geht über den 2. Weltkrieg und über den norwegischen Soldaten.</em></p>
<p><strong>Und das beste Norwegische Buch?</strong></p>
<p><em>H: Ich würde sagen von Knut Hamsun, trotz seiner problematischen politischen Einstellung, „Sult“ (dt.: Hunger). Es ist über einen Mann, der in Christiania (alter Name von Oslo) auf den Straßen lebt und nichts hat und sogar seine eigenen Schuhe vor Hunger ist. Es ist eines der depressivsten Bücher, die ich je gelesen habe.</em></p>
<p><strong>Und beste Norwegische Band?</strong></p>
<p><em> H: Svarttjern, haha</em></p>
<p><em> S: Ich finde es immer schwer zu sagen, was das Beste ist, weil es gab Bands die schon viel länger als wir Musik machen.</em></p>
<p><em> H: Ich bin immer beeindruckt wenn ich Emperor höre.</em></p>
<p><em> S: wenn ich etwas sagen muss, dann würde ich sagen Darkthrone. Weil sie „Fuck you“ zu jedem sagen und nicht darauf achten, was andere über sie denken. Das gefällt mir. Und das respektiere ich.</em></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/svarttjern">https://www.facebook.com/svarttjern</a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/svarttjern">www.myspace.com/svarttjern</a></p>
<p><a href="http://www.thesvarttjerncult.com/">http://www.thesvarttjerncult.com/</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>The Atmosfear &#8220;The World Is Grey&#8221; 3/6</title>
		<link>http://www.eternitymagazin.de/2012/04/13/the-atmosfear-the-world-is-grey-36/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 15:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Jaehnichen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[The Atmosfear]]></category>

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		<description><![CDATA[Die mir bis dato unbekannten Göttinger von The Atmosfear liefern mit „The World Is Grey“ ihr bereits fünftes Album ab. Seit 1995 machen die Jungs Mucke und schon nach dem ersten hören, fällt es ziemlich schwer die Musik in irgendein Genre einzuordnen. Man entdeckt hier und da Death Metal Nuancen, die aber schnell durch groovige Thrash Passagen unterbrochen werden. Das ganze wird unterspült von größtenteils abgehackten Gitarrenriffs, Akustikparts und melodischen Absätzen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/04/the-atmosfear.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18288" title="the atmosfear" src="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/04/the-atmosfear-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Eigenproduktion<br />
 Bewertung: 3/6 –&gt; Akzeptabel<br />
 Spielzeit: 42:43<br />
 Songs: 10</p>
<p>Die mir bis dato unbekannten Göttinger von The Atmosfear liefern mit „The World Is Grey“ ihr bereits fünftes Album ab. Seit 1995 machen die Jungs Mucke und schon nach dem ersten hören, fällt es ziemlich schwer die Musik in irgendein Genre einzuordnen. Man entdeckt hier und da Death Metal Nuancen, die aber schnell durch groovige Thrash Passagen unterbrochen werden. Das ganze wird unterspült von größtenteils abgehackten Gitarrenriffs, Akustikparts und melodischen Absätzen. Deutlich positiv sticht der Gesang von Olle Halsschneider  hervor, dessen Stimme sich von röchelnden Growls, bis über Black Metal Gekeife erhebt und mich etwas an Disbelief Röhre „Jagger“ erinnert.</p>
<p>Ein guter Mix möchte man meinen. Doch die selbst angepriesene Brutalität und Emotion kommt leider nicht wirklich zum tragen. Was live wahrscheinlich noch Spaß macht, wirkt auf CD abgedroschen und geht sang- und klanglos in den Reihen der Konkurrenz unter. Es ist nicht so, dass die Musik schlecht ist, es fehlt eher der gewisse Funke, der das Feuer entfacht und einen dazu bewegt den Regler der Anlage immer weiter aufzudrehen. Obwohl es die Jungs an der Gitarre wahrscheinlich wirklich drauf haben, wird hier zu oft auf ein und derselben Note rumgehackt. Mit Groove hat das leider nicht mehr viel zu tun. Auch schnelle Parts wirken nicht ausgereift und es fehlt insgesamt an Aggressivität und Biss. Schade drum. Denn The Atmosfear haben sicher das Potential zu besserer Musik. Und auch wenn die Produktion hier im grünen Bereich ist und die einzelnen Instrumente gut und differenziert herauszuhören sind, kann ich „The World Is Grey“ nicht mehr als ein Schulterzucken abgewinnen.</p>
<p><a href="http://www.the-atmosfear.de" target="_blank">http://www.the-atmosfear.de</a><br />
 <a href="http://www.myspace.com/theatmosfear666" target="_blank">http://www.myspace.com/theatmosfear666</a><br />
 <a href="http://www.facebook.com/TheATMOSFEAR" target="_blank">http://www.facebook.com/TheATMOSFEAR</a></p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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