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	<title>ETERNITY Magazin</title>
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	<description>underground music zine</description>
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		<title>Ahnengrab &#8220;Omen&#8221; 5/6</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 11:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolin Teubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Ahnengrab]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Omen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon eine Weile her, um genau zu sein 4 Jahre, seit dem Ahnengrab ihr gleichnamiges Debüt veröffentlichten. Doch was lange währt, wird endlich gut. Denn wer Ahnengrab schon länger kennt, wird nicht lange brauchen, um fest zu stellen, dass die Band ein neues Level erreicht hat...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/02/55045_ahnengrab_omen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17966" src="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/02/55045_ahnengrab_omen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Einheit-Produktionen</p>
<p>Berwertung 5/6 -&gt; Mächtig</p>
<p>Spielzeit: 61:13</p>
<p>Songs 12</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Es ist schon  eine Weile her, um genau zu sein 4 Jahre, seit dem Ahnengrab ihr  gleichnamiges Debüt veröffentlichten. Doch was lange währt, wird endlich  gut. Denn wer Ahnengrab schon länger kennt, wird nicht lange brauchen,  um fest zu stellen, dass die Band ein neues Level erreicht hat.</p>
<p>Nach wie vor  zeichnet sich die Musik vor allem durch sehr gute Gitarrenparts aus.  Dass hier offensichtlich Profis am Werk sind steht außer Frage. Der Song  „Feuer-Kapitel II-Flammenheer“ ist zum Beispiel ein sehr markantes  Stück, dass durch die Gitarrenspuren auch nach dem Hören noch im  Gedächtnis bleibt.</p>
<p>Das Motiv  „Feuer“ ist auf dem Album überhaupt sehr prägnant. Das Intro“Seeking for  The Past“ erinnert einen durch die Verwendung von Akustikgitarren und  einer Geige sehr an Lagerfeuerstimmung. Und dies kehrt auch bei einigen  anderen Songs immer mal wieder.</p>
<p>Der Gesang  balanciert zwischen ausdrucksstarkem Gekreische und klaren Stimmen. Hier  liegt auch der Kritikpunkt am Album, denn vor allem der klare Gesang  wirkt vereinzelt sehr schwach und störend. Ebenso ist das Album ziemlich  lang geraten, und mir persönlich wären ein oder zwei Songs weniger  lieber gewesen.  Das ist aber Geschmackssache und nicht weiter  dramatisch, denn letzten Endes zählt die Qualität und der  Wiedererkennungswert der CD.  „Omen“ ist ein rundum gelungenes  Viking-Metal Album, dass sich durch gute Songs auszeichnet und sicher  Fans begeistern wird. Wenn Ahnengrab so weiter machen, werden sie aus  der Viking-/Pagan-Metal-Szene nicht mehr weg zu denken sein.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.ahnengrab.de/">http://www.ahnengrab.de/</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/ahnengrabofficial">https://www.facebook.com/ahnengrabofficial</a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/ahnengrab" target="_blank">http://www.myspace.com/ahnengrab</a></p>
<p style="text-align: left"><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Wolfszeit-Festival: Neue Bands bestätigt</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 19:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolin Teubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alestorm]]></category>
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		<category><![CDATA[Debauchery]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorverkauf]]></category>
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		<category><![CDATA[Wolfszeit Festival]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit einiger Zeit war bekannt, dass am 16.2. 2012 neue Bands für das diesjährige Wolfszeit-Festival bestätigt werden. Nun steht fest, dass folgende Bands dabei sind:...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/02/flyer2012.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17956" src="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/02/flyer2012-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Schon seit einiger Zeit war bekannt, dass am 16.2. 2012 neue Bands für das diesjährige Wolfszeit-Festival bestätigt werden. Nun steht fest, dass folgende Bands dabei sind: <strong>Alestorm</strong>, <strong>Arkona</strong>, <strong>Vreid</strong>, <strong>Debauchery</strong> und <strong>Sintech</strong>. Damit ist das Line-Up aber noch nicht komplett, sondern in den nächsten Monaten werden noch einige dazu kommen.</p>
<p>Ebenso steht nun das Datum für den Vorverkauf-Start fest. Jener beginnt bereits am 04.März um 18 Uhr der Homepage. Der Preis für das 2-Tage-Ticket beträgt 38,95€.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.wolfszeit-festival.de/">http://www.wolfszeit-festival.de/</a></p>
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		<title>ASPHYX: &#8220;Deathhammer&#8221; Video online</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 18:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Kruzewitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Asphyx]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Death Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[ASPHYX werden am 24. Februar 2012 ihr neustes Album „Deathhammer“ via Century Media Records veröffentlichen.  Das brandneue Video für den Titeltrack „Deathhammer“ gibt es auf der Website vom Metal Hammer...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ASPHYX werden am 24. Februar 2012 ihr neustes Album „Deathhammer“ via Century Media Records veröffentlichen.  Das brandneue Video für den Titeltrack „Deathhammer“ gibt es auf der Website vom <a href="http://www.metal-hammer.de/video-audio/premieren/article280512/asphyx-welt-premiere-des-deathhammer-videos.html" target="_blank">Metal Hammer</a>:</p>
<p>
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</p>
<p>Das Video wurde Anfang des Monats von Maurice Swinkels von Younique Film  gedreht, der auch schon für die Bonus-DVD des „Death…The Brutal Way“  Albums mit der Band zusammen gearbeitet hat, sowie  auch mit anderen  Bands wie Exodus, Masterplan, Kataklysm und vielen weiteren.</p>
<p>Die Band kommentiert das neue Video wie folgt: <br />
 <em>„Mal wieder ein neues  Asphyx Video, aber diesmal ist es ein bisschen anders. Es sind rasend  schnelle (!), aggressive Bilder, die perfekt zum Song passen… Der Clip  wurde von Maurice von Legion Of The Damned gefilmt und wir wussten, dass  er die Intensität des Songs zu 100% einfangen würde. Und er hat es echt  geschafft. Der Clip zeigt ASPHYX auf eine sehr natürliche Art…eine Band  die sie selbst ist und einfach ihr eigenes Ding macht. Genießt es!“</em></p>
<p>„Deathhammer“ wurde zusammen mit Harry Wijering in den Harrow Studios  und im bandeigenen The Mörser Studio aufgenommen. Mix und Mastering  übernahm Dan Swanö, der mit der Band auch bereits an ihrem 2009er  Studioalbum „Death&#8230;The Brutal Way“ und ihrer 2010er Live DVD „Live  Death Doom“ arbeitete.</p>
<p>Der langjährige Design Partner der Band, Axel Hermann  (http://www.axel-illustrator.de), hat mal wieder ein thematisch  passendes Artwork abgeliefert und „Deathhammer“  wird in den folgenden Formaten erhältlich sein: Ltd. Edition Mediabook  2CD (mit Bonus Disc), Standard Jewelcase CD, Digital Download und LP (in  schwarz, rot, rot-schwarz marmoriert, transparent oder graues 180gr.  Vinyl).</p>
<p>Die Tracklist für „Deathhammer“ wird folgende sein:</p>
<p>ASPHYX – “Deathhammer”:<br />
 1. Into The Timewastes<br />
 2. Deathhammer<br />
 3. Minefield<br />
 4. Of Days When Blades Turned Blunt<br />
 5. Der Landser<br />
 6. Reign Of The Brute<br />
 7. The Flood<br />
 8. We Doom You To Death<br />
 9. Vespa Crabro<br />
 10. As The Magma Mammoth Rises</p>
<p>Das limitierte Mediabook enthält eine Bonus Disc mit der folgenden Tracklist:<br />
 1. Der Landser (Deutsche Version)                                                                      <br />
 2. Death The Brutal Way [7” Version, 2008]                                                                     <br />
 3. Os Abysmi Vel Daath [Celtic Frost Cover, 7” Version, 2008]                                 <br />
 4. Bestial Vomit  [Majesty Cover, 7” Version, 2010]                                                     <br />
 5. We Doom You To Death [7” Version, 2010]</p>
<p>ASPHYX live 2012:<br />
 02.03. Tilburg (The Netherlands) &#8211; 013 / Neurotic Deathfest  / www.neuroticdeathfest.com<br />
 09.03. Arnhem (The Netherlands) &#8211; Willemeen / www.willemeen.nl &#8211; Record Release Show NL!<br />
 10.03. Essen (Germany) &#8211; Turock / www.turock.de &#8211; Record Release Show DE!<br />
 26.04. Bucharest (Romania) &#8211; The Silver Church<br />
 29.04. Barroselas (Portugal) &#8211; SWR Barroselas Metalfest XV / http://swr-fest.com <br />
 04.05. Wuustwezel (Belgium) &#8211; Puntpop / www.puntpop.be<br />
 12.05. Athens (Greece) &#8211; An Club / www.anclub.gr<br />
 05. &#8211; 07.07. Hünxe (Germany) &#8211; ExtremeFest Deutschland / www.extremefest.eu<br />
 05. &#8211; 07.07. Salzburg (Austria) &#8211; ExtremeFest Österreich / www.extremefest.eu<br />
 05. &#8211; 07.07. TBA (Switzerland) &#8211; ExtremeFest Schweiz / www.extremefest.eu<br />
 14.07. Trutnov (Czech Republic) &#8211; Obscene Extreme Festival / www.obsceneextreme.cz<br />
 16.-18.08. Dinkelsbühl (Germany) &#8211; Summer Breeze Festival / www.summer-breeze.de</p>
<p>Wie bereits angekündigt, wird es eine spezielle „Deathhammer“ Release  Show am 10. März 2012 im Turock in Essen geben. Mit Support von den  Labelkollegen SONNE ADAM (Israel) und NECROWRETCH (Frankreich), sowie  BLIZZARD (Deutschland) werden die Tickets wohl schnell vergriffen sein,  also beeilt euch besser und sichert euch den Eintritt zu dieser  hammerharten Death Metal Nacht (inklusive Aftershow Death Metal DJ-Set,  etc.). Der Vorverkauf läuft über www.konticket.de und www.eventim.de.  Orginal Hardtickets sind bei Yeah-Records in Essen, sowie bald beim  Veranstalter selbst erhältlich. Weitere Details unter www.turock.de.</p>
<p>Darüber hinaus haben ASPHYX erst kürzlich auch ihren  Merchandise-Online-Shop eröffnet. Schaut ihn euch hier an:  <a href="http://www.asphyx-shop.com" target="_blank">http://www.asphyx-shop.com</a></p>
<p>ASPHYX online:<br />
 <a href="http://www.facebook.com/officialasphyx " target="_blank">www.facebook.com/officialasphyx </a><br />
 <a href="http://www.asphyx.nl" target="_blank">www.asphyx.nl</a><br />
 <a href="http://www.asphyx-shop.com" target="_blank">www.asphyx-shop.com</a></p>
<p>Quelle: Century Media</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorbericht Deathkult-Open Air 2012</title>
		<link>http://www.eternitymagazin.de/2012/02/16/vorbericht-deathkult-open-air-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolin Teubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Aosoth]]></category>
		<category><![CDATA[Deathkult Open Air]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Horna]]></category>
		<category><![CDATA[Inquisition]]></category>
		<category><![CDATA[Urfaust]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht allzu bekannt dürfte das Deathkult-Festival in Göllnitz (Thüringen) sein. Immerhin findet es 2012 erst zum zweiten Mal statt. Dennoch ist das Line-Up mächtig und dürfte vor allem Black Metal Fans eine große Freude bereiten. Vom 17.-19.Mai werden Bands aus verschiedenen Ländern Black- und Death-Metal zum Besten geben.
Folgende Bands sind bestätigt: Alchemyst, Aosoth, Ascension, Blasphemophager, Deströyer 666, Diocletian, Eternity, Goat Torment, Hooded Menace, Horna, Inquisition, Ketzer, Krater, Order of Orias, Purgatory, Sadomator, Svartidaudi, Urfaust, Venenum und Vorkreist. 
Wer sich das nicht entgehen lassen möchte sollte schnell sein, denn die Karten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/02/flyer0122.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17942" src="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/02/flyer0122-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nicht allzu bekannt dürfte das Deathkult-Festival in Göllnitz (Thüringen) sein. Immerhin findet es 2012 erst zum zweiten Mal statt. Dennoch ist das Line-Up mächtig und dürfte vor allem Black Metal Fans eine große Freude bereiten. Vom 17.-19.Mai werden Bands aus verschiedenen Ländern Black- und Death-Metal zum Besten geben.</p>
<p>Folgende Bands sind bestätigt: <span style="font-size: small">Alchemyst, Aosoth, Ascension, Blasphemophager, Deströyer 666, Diocletian, Eternity, Goat Torment, Hooded Menace, Horna, Inquisition, Ketzer, Krater, Order of Orias, Purgatory, Sadomator, Svartidaudi, Urfaust, Venenum und Vorkreist. </span></p>
<p>Wer sich das nicht entgehen lassen möchte sollte schnell sein, denn die Karten sind auf 1000 Stück limitiert. Der Kostenpunkt beträgt dabei 40 € im Vorverkauf, es gibt aber auch Tickets für einzelne Festivaltage. Bestellen könnt ihr die Tickets im Shop des Festivals (Link steht unten). Der Vorverkauf endet im April, wenn bis dahin die Tickets noch nicht ausverkauft sind.</p>
<p>Das Deathkult Open Air wird also wieder ein kleines, aber feines Festival sein und wir werden darüber berichten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.deathkult.de/">http://www.deathkult.de/</a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/deathkultopenair">http://www.myspace.com/deathkultopenair</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/pages/Deathkult-Open-Air/195606087158148">https://www.facebook.com/pages/Deathkult-Open-Air/195606087158148</a></p>
<p><a href="http://shop.deathkult.de/shop/">http://shop.deathkult.de/shop/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>PHARAOH: neuer Song online</title>
		<link>http://www.eternitymagazin.de/2012/02/06/pharaoh-neuer-song-online/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Kruzewitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pharaoh]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein zweiter Song vom neuen PHARAOH Album &#8220;Bury The Light&#8221; ist online unter:
 http://cruzdelsurmusic.bandcamp.com/album/bury-the-light
Bury The Light by PHARAOH
&#8220;Bury the LIght&#8221; wird am 24. Febra in Europa veröffentlich, der
Vorverkauf für die CD sowie die in limitierter Auflage erscheinede
LP-Version startet am 9. Februar über die Cruz del Sur Homepage.
Quelle: S. Treu
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein zweiter Song vom neuen PHARAOH Album &#8220;Bury The Light&#8221; ist online unter:</p>
<p> http://cruzdelsurmusic.bandcamp.com/album/bury-the-light</p>
<p><iframe width="400" height="100" style="position: relative; display: block; width: 400px; height: 100px;" src="http://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/v=2/album=2017257950/size=venti/bgcol=FFFFFF/linkcol=4285BB/" allowtransparency="true" frameborder="0"><a href="http://cruzdelsurmusic.bandcamp.com/album/bury-the-light">Bury The Light by PHARAOH</a></iframe></p>
<p>&#8220;Bury the LIght&#8221; wird am 24. Febra in Europa veröffentlich, der<br />
Vorverkauf für die CD sowie die in limitierter Auflage erscheinede<br />
LP-Version startet am 9. Februar über die Cruz del Sur Homepage.</p>
<p>Quelle: S. Treu</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DARK FORTRESS: auf Tour mit NACHTMYSTIUM</title>
		<link>http://www.eternitymagazin.de/2012/02/06/dark-fortress-auf-tour-mit-nachtmystium/</link>
		<comments>http://www.eternitymagazin.de/2012/02/06/dark-fortress-auf-tour-mit-nachtmystium/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Kruzewitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Fortress]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtmystium]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Black Metaller DARK FORTRESS sind im April direkter Supportvon NACHTMYSTIUM, die seit neustem ebenfalls weltweit bei Century Media Records beheimatet sind. Außerdem sind schon eine Reihe von Shows und Festivals für DARK FORTRESS bestätigt wie u.a. das Ragnarök Festival und Party.San Open Air...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Black Metaller DARK FORTRESS sind im April direkter  Supportvon NACHTMYSTIUM, die seit neustem ebenfalls  weltweit bei Century Media Records beheimatet sind. Außerdem sind schon eine Reihe von Shows und Festivals für DARK FORTRESS bestätigt wie  u.a. das Ragnarök Festival und Party.San Open Air.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong> DARK FORTRESS mit NACHTMYSTIUM </strong></p>
<p><strong> + VERDELET (UK) + PHLEFONYAAR (UK)* + CRIMSON DARKNESS (UK)** </strong></p>
<p>17.04.2012 (D) Köln &#8211; Werkstatt*</p>
<p>18.04.2012 (D) Ludwigsburg &#8211; Rockfabrik*</p>
<p>19.04.2012 (F) Paris &#8211; Glazart*</p>
<p>20.04.2012 (D) Osnabrück &#8211; Bastard Club*</p>
<p>21.04.2012 (D) Bischofswerda &#8211; East Club*</p>
<p>22.04.2012 (CZ) Prag &#8211; Modra Vopice*</p>
<p>23.04.2012 (A) Wien &#8211; Szene*</p>
<p>24.04.2012 (I) Parma &#8211; Circolo Onirica**</p>
<p>25.04.2012 (D) München &#8211; Backstage**</p>
<p>26.04.2012 (D) Berlin &#8211; Berhein**</p>
<p>27.04.2012 (NL) Sneek &#8211; Bolwerk**</p>
<p>28.04.2012 (B) Vosselaar  -  Biebob**</p>
<p>29.04.2012 (NL) Rotterdam  -  Baroeg**</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong> Ferner kann man DARK FORTRESS auf den folgenden Shows live erleben: </strong></p>
<p>19.02.2012 (D) Landshut &#8211; Rocket Club</p>
<p>14.04.2012 (D) Lichtenfels &#8211; Ragnarök Festival</p>
<p>09.-11.08.2012 (D) Schlotheim &#8211; Party.San Open Air (Flugplatz Obermehler)</p>
<p>01.09.2012 (N) Averøy &#8211; Atlanterhavsrock Festival</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Weitere Shows sind in Arbeit.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong> DARK FORTRESS online: </strong></p>
<p><a href="http://www.thetruedarkfortress.com" target="_blank">http://www.thetruedarkfortress.com</a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/darkfortress" target="_blank">http://www.myspace.com/darkfortress</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/officialdarkfortress" target="_blank"> https://www.facebook.com/officialdarkfortress</a></p>
<p>Quelle: Century Media</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ALEXANDER PAUL BLAKE: Soloalbum bei Einheit Produktionen</title>
		<link>http://www.eternitymagazin.de/2012/01/23/alexander-paul-blake-soloalbum-bei-einheit-produktionen/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Kruzewitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Paul Blake]]></category>
		<category><![CDATA[Eden Weint im Grab]]></category>
		<category><![CDATA[Einheit Produktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Alexander Paul Blake, seines Zeichens Frontmann und Kreativkopf von Eden Weint Im Grab, wandelt künftig auch auf Solopfaden, wie Einheit Produktionen vermeldet. Die düsteren Stunden des Herbstes und Winters nutzte der Berliner Künstler, um in seinem Studio bei gedämmtem Licht das 12-Track-Debüt "Die Rückkehr ins Goldene Zeitalter" zu ersinnen, das deutschsprachigen, naturmystischen Black Metal mit Einflüssen von Folklore bis Doom bietet. "Ich hatte schon immer eine eher romantische Idealvorstellung von Black Metal", erzählt der Multiinstrumentalist. "Die Spielweise dieser Musik, die mich berührt, hat meist eine naturmystische Grundstimmung...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alexander Paul Blake, seines Zeichens Frontmann und Kreativkopf von Eden Weint Im Grab, wandelt künftig auch auf Solopfaden, wie Einheit Produktionen vermeldet. Die düsteren Stunden des Herbstes und Winters nutzte der Berliner Künstler, um in seinem Studio bei gedämmtem Licht das 12-Track-Debüt &#8220;Die Rückkehr ins Goldene Zeitalter&#8221; zu ersinnen, das deutschsprachigen, naturmystischen Black Metal mit Einflüssen von Folklore bis Doom bietet. &#8220;Ich hatte schon immer eine eher romantische Idealvorstellung von Black Metal&#8221;, erzählt der Multiinstrumentalist. &#8220;Die Spielweise dieser Musik, die mich berührt, hat meist eine naturmystische Grundstimmung, lyrische Tiefe und einen archaischen Zauber – genau das versuchte ich mit diesem Album einzufangen.&#8221; So reicht das Spektrum der Kompositionen von infernalischer Raserei bis zu idyllischen Akustikzwischenspielen, die die Extreme der Naturgewalten auch musikalisch einfangen. Lyrisch atmet das Album den Geist der Romantik und ist außerdem von der Lyrik Georg Trakls sowie Henry David Thoreaus Aussteigerroman &#8220;Walden&#8221; beeinflusst.</p>
<p>Jüngst hat Alexander Paul Blake einen Plattenvertrag bei Einheit Produktionen unterschrieben, wo &#8220;Die Rückkehr ins Goldene Zeitalter&#8221; am 27. April 2012 veröffentlicht wird. Die Erstauflage erscheint auch als auf 1000 Stück limitiertes Digipak.</p>
<p><a href="http://www.alexanderpaulblake.de" target="_blank">www.alexanderpaulblake.de</a><br />
<a href="http://www.wintersolitude.de" target="_blank">www.wintersolitude.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eternity Podcast Vol.25 &#8211; still metal!</title>
		<link>http://www.eternitymagazin.de/2012/01/23/eternity-podcast-vol-25-still-metal/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 23:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[DeathMetal]]></category>
		<category><![CDATA[Gema]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr gibts hin und wieder etwas auf die Ohren. Diesmal dabei:

- Cynicism
- Alchera
- Leviathan 
- Veils of Perception 
- Endemicy  
- Cryogenic Implosion
- 3x Tokks Voitto EP Verlosung
- Die Sache mit der Gema
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=118734525" target="_blank"><img title="in iTunes abonnieren" src="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2010/04/itunes-abo.png" alt="" width="105" height="28" /></a></p>
<h2>Eternity Podcast Vol.25</h2>
<p><a class="thickbox" href="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/01/vol25.jpg"><img title="Podcast vol.25" src="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/01/vol25.jpg" alt="podcast 25" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://www.eternitymagazin.de/podcast/Web-Site/Media/podcast25.m4a">podcast25.m4a M4a Audiodatei, 29,5 MB </a></p>
<p>Auch in diesem Jahr gibts hin und wieder etwas auf die Ohren. Diesmal dabei:</p>
<p>- <strong>Cynicism</strong> (<a href="http://cynicism.de" target="_blank">cynicism.de</a>)<br />
 &#8211; <strong>Alchera</strong> (<a href="http://myspace.com/alcherametal" target="_blank">myspace.com/alcherametal</a>)<br />
 &#8211; <strong>Leviathan</strong> (<a href="http://myspace.com/leviathanmelodicdeath" target="_blank">myspace.com/leviathanmelodicdeath</a>)<br />
 &#8211; <strong>Veils of Perception</strong> (<a href="http://veilsofperception.com" target="_blank">veilsofperception.com</a>)<br />
 &#8211; <strong>Endemicy</strong> (<a href="http://endemicy.de" target="_blank">endemicy.de</a>)<br />
 &#8211; <strong>Cryogenic Implosion </strong>(<a href="http://cryogenicimplosion.com" target="_blank">cryogenicimplosion.com</a>)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>1.</strong> Cynicism &#8211; black pathos<br />
 Beeindruckendes Blach/Death/Doom 1-Mann Projekt aus München.<br />
 <strong>2. </strong>Alchera &#8211; lokasenna<br />
 Death Metal aus dem Raum Bonn/Westerwald vom aktuellen Debut Album<br />
 <strong>3.</strong> Leviathan &#8211; the scource we wield<br />
 Progressive Melodic Death Metal aus Bonn vom aktuellen Album<br />
 <strong>4.</strong> Verlosung &#8211; Toikks Voitto EP<br />
 Die Berliner verlosen 3 Exemplare ihrer aktuellen EP. <br />
 Schreibt an: redaktion@eternitymagazin.de, Einsendeschluß ist der 18. Februar. <br />
 <strong>5.</strong> Info &#8211; Ge(h)ma&#8217; lieber nach Hause<br />
 Infos zum Podcast und der Sache mit der GEMA<br />
 <strong>6.</strong> Veils Of Perfection &#8211; devil&#8217;s halo<br />
 Symphonic Death Black metal aus Montpelier / Frankreich<br />
 <strong>7.</strong> Endemicy &#8211; radiation of a thousand suns<br />
 Derbes und vielversprechendes  Death Metal Geschütz aus Leipzig<br />
 <strong>8.</strong> Cryogenic Implosion &#8211; delete humanity<br />
 Unbedingter Death Metal Tipp  aus der Ukraine<br />
 <strong>9.</strong> The End</p>
<p>_________________________</p>
<p>Rss: <a href="http://www.eternitymagazin.de/podcast/Web-Site/Eternity_Metal_Podcast/rss.xml" target="_blank">http://www.eternitymagazin.de/podcast/Web-Site/Eternity_Metal_Podcast/rss.xml</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Vore “Gravehammer” 5/6</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 19:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Scheibe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Bolt Thrower]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Grave]]></category>
		<category><![CDATA[gravehammer]]></category>
		<category><![CDATA[Runemagick]]></category>
		<category><![CDATA[vore]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich Releases wie “Gravehammer” höre, weiß ich wieder ganz genau, was ich doch für ein hoffnungsloser Fall in Sachen puristischer Alte-Schule-Death-Metal bin und wo meine musikalischen Ankerpunkte liegen. Mein Pulsschlag beschleunigt sich spürbar und der Endorphin-Ausstoss vervielfacht sich. Vore aus Arkansas schlagen sich bereits seit einigen Jahren ohne Label-Backing durch. “Gravehammer” ist die dritte Langrille der Amis, dessen Vorgänger bereits sechs Jahre zurück liegt. Die Stilmittel des Trios sind ziemlich simpel...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/01/VoreCover72dpi.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17908" src="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/01/VoreCover72dpi-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Eigenproduktion<br />
Bewertung: 5/6 &#8211; &gt; Mächtig!<br />
Spielzeit: 52:50<br />
Songs: 9</p>
<p>Wenn ich Releases wie “Gravehammer” höre, weiß ich wieder ganz genau, was ich doch für ein hoffnungsloser Fall in Sachen puristischer Alte-Schule-Death-Metal bin und wo meine musikalischen Ankerpunkte liegen. Mein Pulsschlag beschleunigt sich spürbar und der Endorphin-Ausstoss vervielfacht sich. Vore aus Arkansas schlagen sich bereits seit einigen Jahren ohne Label-Backing durch. “Gravehammer” ist die dritte Langrille der Amis, dessen Vorgänger bereits sechs Jahre zurück liegt. Die Stilmittel des Trios sind ziemlich simpel und eins möchte ich gleich klarstellen: Geschwindigkeit gehört definitiv nicht dazu! Vore gewinnen ihre Brachialität konstant aus den mittleren bis unteren Drehzahlbereichen, verzichten auf übertriebene, technische Mätzchen und setzen ganz klar auf schiere Effektivität eines Gitarre-Bass-Drums-Dreigestirns. Zwei Schweden-Bands habe ich sofort im Hinterkopf, wenn der “Gravehammer” rotiert: alte Runemagick und Grave auf halber Geschwindigkeit. Riffing-Anleihen lassen sich auch bei langsamen Obituary erahnen. Von der Wirkungsweise ticken Vore ähnlich wie ein Abrams-Kampfpanzer: gleich 60 Tonnen Stahl rollt “Gravehammer” unaufhaltsam und bedrohlich voran, beeindruckende Präsenz gewinnen die drei Burschen mit aufs Wesentliche reduziertem Riffing, das verbunden mit dem donnernden Midtempo fesselnde, fast hypnotische Wirkung entfaltet. Damit sich die anspruchsreichere Klientel nicht langweilt, sorgen Vore für den ein oder anderen Track, die aus der Death Metal-Walze herausstechen. Da wäre das achtminütige “Doomwhore”, dessen Grundrhythmus direkt in Fleisch und Blut übergeht und sofort zu gleichförmigen Bangen animiert.  Zügige Bolt Thrower-Gedächtnis-Riffs sorgen für Abwechslung. Oder ebenfalls sehr geil der Titeltrack, mit siebeneinhalb Minuten nicht minder ausladend. Hier bleiben ultratiefe Gurgel-Growls längerfristig in Erinnerung. Viel mehr brauche ich gar nicht zum Glücklichsein&#8230; </p>
<p>So, und wer stattet die Jungs nun mit einem CD-Vertrag aus?? </p>
<p><a href="http://www.vore.org" target="_blank">www.vore.org</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/vorefare" target="_blank">www.myspace.com/vorefare</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Devilish Distance “Deathruction” 4/6</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 17:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Scheibe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Behemoth]]></category>
		<category><![CDATA[deathruction]]></category>
		<category><![CDATA[devilish distance]]></category>
		<category><![CDATA[Nile]]></category>
		<category><![CDATA[Purgatory]]></category>
		<category><![CDATA[Vader]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Erbarmen, keine Kompromisse, keine Spielchen und gerade soviel Fuss vom Gas, wie die Stücke nötig haben! Wunderte ich mich eben noch über den ruhigen MDD-Release Obsidian Butterfly, so pulverisieren Devilish Distance jeglichen Gedanken über Wechsel in der Release-Philosophie. Ich kann mich zwar dran erinnern, bereits die ein oder andere CD russischer Death Metal-Kapellen gehört zu haben, aber nichts was nachhaltig in Erinnerung geblieben wäre und es fällt mir auch auf Anhieb keine Band ein, die es zu höheren Weihen in der Szene gebracht hätte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/01/DD_deathruction.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17904" src="http://www.eternitymagazin.de/wp-content/images/2012/01/DD_deathruction-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>MDD<br />
Bewertung: 4/6 &#8211; &gt; Find ich gut!<br />
Spielzeit: 34:20<br />
Songs: 10</p>
<p>Kein Erbarmen, keine Kompromisse, keine Spielchen und gerade soviel Fuss vom Gas, wie die Stücke nötig haben! Wunderte ich mich eben noch über den ruhigen MDD-Release Obsidian Butterfly, so pulverisieren Devilish Distance jeglichen Gedanken über Wechsel in der Release-Philosophie. Ich kann mich zwar dran erinnern, bereits die ein oder andere CD russischer Death Metal-Kapellen gehört zu haben, aber nichts was nachhaltig in Erinnerung geblieben wäre und es fällt mir auch auf Anhieb keine Band ein, die es zu höheren Weihen in der Szene gebracht hätte.  Devilish Distance bringen zumindest die Voraussetzungen mit, konkurrenzfähiges Material abzuliefern. Martialisch in der Namensgebung ihrer Stücke (“In hate we trust”, “Legion christless”, “Apocalypse” oder “Panzerfaust”), gibt es auch musikalisch die grobkörnige Mischung. Bereits mit dem Intro “Marching forward”, das mich an den unheilverkündenden Beginn des Nile-Albums “Amongst the catacombs&#8230;” denken lässt, schüren die Russen eine entsprechende Erwartungshaltung. Mit schnörkellosem, geradlinigen Todesblei, dass ziemlich nahe an den westlichen, polnischen Nachbarn Vader dran ist, auch Nähe zu den Nossener Death Metal-Strolchen von Purgatory aufweist, an straighte, klinische Behemoth-Pasagen erinnert und in Punkto Kompromisslosigkeit Deicide zitiert, wird in ca. 35 Minuten eventueller Widerstand weich geklopft. Von der vorangegangenen Aufzählung sind wohl Vader die deutlichste Referenz, d.h. Fans der Polen können blind zuschlagen und werden schon das ein oder andere Mal einen Aha-Kenn-ich-Effekt verspüren. Zielgruppe generell sind Anhänger von wuchtigem, duschschlagskräftigen Death Metal, bei dem es jedoch auch immer Raum für auflockernde Parts oder punktuelle Soli (dann aber hemmungslos) gibt. Passt! </p>
<p><a href="http://www.myspace.com/devilishdistance" target="_blank">www.myspace.com/devilishdistance</a></p>
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