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Artikel in der Kategorie: Short Cuts

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SHORT CUTS: Legion of the Damned, Abysmal Dawn, Black Crucifixion

[27 Mrz 2012 | ]

Kennste ein Album, kennste alle – ein für viele Bands zutreffendes Argument passt auch bei Legion of the Damned – aus dem hämischen Blickwinkel betrachtet. Andererseits muss ja an den Holländern was dran sein, sonst würden nicht so viele Fans auf deren Musik abfahren. Irgendwie treffen sie mit ihrer Art des biestigen Death/Thrashs, dem Wechsel von High-Speed-Nackenzerfetzern und unwiderstehlichen Midtempo-Riffmonstern als auch den giftig-kratzigen Vocals von Maurice einen Nerv, der immer wieder nach mehr schreit.

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SHORT CUTS: Iperyt, Andabata & Nile

[27 Nov 2011 | ]

nfernalischen Krach produzieren Iperyt auf “No state of grace” (Eigenproduktion, 11 Tracks, 43:26). Die Polen gehen mir dabei recht schnell auf die Steuerungseinheit. Geschuldet ist das dem auf Zermürbung geregelten Drum-Programming, was dem Ganzen einen industriellen/techno-artigen Touch gibt. Darunter liegt meist schneller, hyperventilierender Black/Death mit gemeingefährlichem Schreihals. Einige gute Passagen/Riffs können den nervenden Gesamteindruck leider nicht aufwiegen. Impaled Nazarene meets Black meets Techno minus Talent. Ein kurzes Anspielen sollte Euch ausreichen, um zu testen, ob Ihr auf die kaputte Musik könnt.

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SHORT CUTS: The Electro Toilet Syndrom, Crimson Death, Paddy & the Rats, Madcult

[17 Okt 2011 | ]

Ein zweiköpfiger Jabba-the-Hutt-Verschnitt mit fünf Titten und Hackebeilchen auf dem Cover lässt nichts Gutes erahnen. Und richtig, Electro Toilet Syndroms “The meathookers” (FDA Rekotz, 14 Tracks, ) ist entbehrlicher Krawall, der sich aus drögen Drumcomputen-Programmierungen, nervenden Electro-Samples und billigem bis naja Grindcore-Versatz zusammensetzt. Dazu noch ein paar Dialoge, pseudo-experimentelle Spielereien, infantiles Geschnorchel und Gequieke – fertig ist der Lack.

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SHORT CUTS: Siege of Amida Records

[16 Jul 2011 | ]

Der Nuclear Blast-vertriebene Zweitling “II:The reign of darkness” ist auch schon wieder anderthalb Jahre auf dem Markt. Statt vollwertigem Nachfolger wollen Annotations Of An Autopsy mit der MCD “Dark days” im Gespräch bleiben. Das gelingt nur bedingt. Die Engländer sind mit ihrem stumpf-brachialen Death(core), der oft mit Midtempo hängen bleibt und versucht mit Groove + Brutalität auf dem zweiten Bildungsweg zu punkten, nur mässig spannend.

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SHORT CUTS: Path of Samsara, 9mm Assi Rock´n´Roll, Bettie Ford

[17 Nov 2010 | ]

Psychedelischer Progressive Hard-Rock von Path Of Samsara, Party Metal von Rock Rotten’s 9mm Assi Rock’n’Roll und Rock von Bettie Ford.

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SHORTCUTS: Candlelight Records

[17 Okt 2010 | ]

Den Anfang im Candlelight-Schnelldurchlauf machen Obsidian aus Amsterdam. „Point of infinity“ ist deren zweites Album auf dem sie zwei Seiten zeigen. Entweder langweiligen, modernen Thrash/Death, der zu einem Ohr rein und zum anderen direkt wieder rausbollert, noch dazu mit nervigen Vocals garniert ist. Die andere Seite sind anstregende Pseudo-Progressive-Passagen, die eher wie Findungsphase als fertiges Produkt klingen. Gähn!

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SHORT CUTS: Fahrstuhlmusik von Jane Bogaert, Uberkid, The Idoru und eNVie

[2 Aug 2010 | ]

Die Stimme der einstigen Miss Schweiz JANE BOGAERT ist gar nicht mal schlecht. Abgesehen davon plätschert das Pop/Rock Album „5th Dimension“ (Yesterrock) nur so an mir vorbei. Keine Ahnung, warum uns diese auf CD gepreßte Belanglosigkeit geschickt worden ist… (1/6) http://www.myspace.com/janeybogaert +++ Fürchterlich auf die Nerven gehen mir UBERKID mit ihrem…

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Short Cuts: Type O Negative, Wizzard, Darkthrone

[1 Dez 2000 | ]

In den fragwürdigen Genuß eines TYPE O‘ NEGATIVE Best Of Albums bringen uns Roadrunner mit „The Last Worst Of“. Eine Daseinsberechtigung hat die Scheibe schon dadurch, dass die Songs in remixten und nicht erhältlichen Versionen vorliegen, aber ich muß zugeben, dass mir die Originalversionen oft besser gefallen…

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Short Cuts: Postmortem, Haemorrhage, Rancid, Knorkator

[1 Sep 2000 | ]

Auf „Stormforce„ (Morbid/SPV) präsentieren die Berliner POSTMORTEM 5 Songs, wobei lediglich 2 Songs neues Material sind. Bei den anderen Stücken handelt es sich um um ‘Der Totmnacher’ sowie ‘Gutterballs’ allerdings als Industrialversion. Hierbei offenbart sich schon das püroblem welches ich mit dieser MCD habe. Es mag sicher ein Beweis für das große musikalische Spektrum der Band sein, interessanter wird die Sache für mich dadurch nicht. Beim 5. Song handelt es sich um ‘Lethal Devil’ der zuvor nur auf dem Morbid Vol I Sampler erschienen ist. (-)…