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Artikel in der Kategorie: Reviews

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The Horde “Thy Blackened Reign” 4/6

[21 Sep 2011 | Carolin Teubert ]
The Horde “Thy Blackened Reign” 4/6

The Horde könnte man sicher als die amerikanische Speed-/Thrash Metal-Antwort auf Amon Amarth bezeichnen. 10 Songs mit kriegerischen Themen, vorzugsweise aus der nordischen Mythologie, befinden sich auf dem ersten Album von The Horde und die Band selbst bezeichnet ihre Music als „Real Metal“. Wenn damit gemeint ist, dass man sich an Bands aus den 80ern, wie Venom und Celtic Frost orientiert so kann man dem wohl zustimmen. Die Songs beginnen meist mit kurzem teilweise melodischem Intro und abrupt verändern…

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XIV Dark Centuries “Gizit Dar Faida” 5/6

[21 Sep 2011 | Carolin Teubert ]
XIV Dark Centuries “Gizit Dar Faida” 5/6

XIV Dark Centuries müssen garantiert nicht mehr um Ansehen in der Pagan-Metal-Szene kämpfen, denn bereits durch die Vorgängeralben konnten die Thüringer ihr Können beweisen. Und mit „Gizit Dar Faida“ setzt die Band ihren erfolgreichen Werdegang fort. Wie immer gibt es ein sehr atmosphärisches Intro, dass perfekt zum Song „Zeit der Rache“ überleitet. Mit diesem Stück zeigt sich bereits, dass XIV Dark Centuries ihrer Musik treu geblieben sind. Das Schlagzeug wechselt zwischen Blast Beats und ruhigeren…

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Tokks Voitto “Formation” MCD 3/6

[20 Sep 2011 | Kai Scheibe ]
Tokks Voitto “Formation” MCD 3/6

Vorwärts. Rückwärts. Einzelne Stücke. Im Ganzen. Ich hab mich “Formation” versucht auf unterschiedliche Arten zu nähern. Schlussendlich – das Ergebnis war immer dasselbe: ich werde mit der MCD der Berliner nicht warm. Hauptgrund dafür sind die Growls – eigentlich gibt es sogar zwei hauptamtliche Kandidaten am Mikro – die trotz der dualen Verfügbarkeit über weite Strecken der knappen halben Stunde (einer der beiden schreit zwar auch immer wieder mal, aber das ist bei weitem nicht so präsent wie die Growls) in tiefsten Kellern growlen und knurren…

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Iron Lamb “The original sin” 5/6

[18 Sep 2011 | Kai Scheibe ]
Iron Lamb “The original sin” 5/6

“The original sin” ist eine prall gefüllte Wundertüte! Bei (ex-)Mitgliedern von Bands wie General Surgery, Repugnant (Johan Wallin & Grga Lindström), Dismember (Drummer Thomas) oder Insision (Daniel Ekeroth) rechnet man eher mit einer typischen Schweden-Tod-Scheibe, vielleicht mit schmutzigem Crust-Schuss – aber weit gefehlt. Die vier Herren haben noch einen anderen gemeinsamen, musikalischen Nenner, der vom Dödsmetall ein Stück weit entfernt ist.

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Pro-Pain “20 years of hardcore”

[17 Sep 2011 | Kai Scheibe ]
Pro-Pain “20 years of hardcore”

Fünf Jahre, zehn Jahre, 20 Jahre – runde Bandjubiläen sind immer ein guter Anlass Gassenhauer der Band, rares oder unveröffentlichtes Zeug, Coverversionen oder Live-Material auf CD und DVD zu packen, ne Schleife drum zu machen und dem Fan als Special Edition mit irgendeinem Gimmick unter die Nase zu reiben. Bei Pro-Pain fällt der 20-Jahre-Jubiläumsrelease recht normal aus: zwei vollgepackte Silberlinge, aber das war es auch schon. Nun gut, bei dem Status den die Band hat, lohnt sich vielleicht auch nicht, extra noch Pro-Pain-Schlagringe…

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Arven “Music of Light” 2/6

[16 Sep 2011 | David Timsit ]
Arven “Music of Light” 2/6

Fristeten die Frontdamen in der Metal-Landschaft bislang ein einsames Dasein inmitten finster dreinschauender Gesellen, zeigte bereits die Nuclear Blast Entdeckung Indica auf, dass Szene-affine Musik auch ohne dickbäuchige Bartträger funktionieren kann. Von dieser Erkenntnis beflügelt ließen sich Massacre Records scheint’s nicht lange lumpen und zauberten als Gegenstück Arven aus dem Hut hervor – fünf hübsche Mädels mit einem trommelnden Hahn im Korb. In diesem Hühnerstall ist jedoch der Gockel für die Eier …

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Necrovorous “Funeral for the sane” 4/6

[13 Sep 2011 | Kai Scheibe ]
Necrovorous “Funeral for the sane” 4/6

Necrovorous machen überhaupt keinen Hehl aus ihrer musikalischen Passion und teilen die bereitwillig in Form von “Funeral for the sane” mit uns. Die Griechen sind zwar bisher noch nicht sonderlich präsent gewesen (Debütalbum), haben keine sonderlich aufregende Geschichte (eine Handvoll Demos & (Split)-EPs), aber dafür einen ganzen Haufen Authentizität, wenn es darum geht knarzigen Death Metal zu zocken. Necrovorous präferieren dabei offensichtlich die Variante, die regelmässig in finsterste Tiefen hinabsteigt, schlurfend-boshaft auf Schrittgeschwindigkeit abbremst…

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Endstille “Infektion 1813″ 5/6

[13 Sep 2011 | Carolin Teubert ]
Endstille “Infektion 1813″ 5/6

Endstille haben in den letzten Jahren wohl eher durch den ständigen Wechsel am Micro etc. für Aufmerksamkeit gesorgt, als mit ihren Alben. Nicht desto trotz, nach zwei Jahren melden sich die Black Metaller aus dem Norden Deutschlands mit „Infektion 1813“ zurück. Bereits beim ersten Song „Anomie“ stellt man fest, dass Endstille wieder da anknüpfen, wo sie einst standen. Rasante Blast-Beats treffen auf Gitarrengewitter und rauen Gesang. Jedoch ist die Stimme des neuen Sängers Zingultus um einiges ausgewogener…

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Entrails “The tomb awaits” 5/6

[13 Sep 2011 | Kai Scheibe ]
Entrails “The tomb awaits” 5/6

Mir ist das Gerede über Death Metal-Release-Schwemme oder Old-School-Trend ziemlich egal, so lange es immer wieder herausragende Alben gibt, die ohne Anlauf einen fetten Stiefelabdruck am Allerwertesten hinterlassen und direkt im Begeisterungs-Zentrum des Gehirns explodieren. Dass dabei auf bekannte Zutaten zurückgegriffen wird und man immer wieder meint Referenzen früherer Releases zu hören, ist dabei logisch, denn so weitläufig ist die Stilrichtung nun mal nicht.

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Lydia’s Gemstone “The New Melancholy” 4/6

[8 Sep 2011 | David Timsit ]
Lydia’s Gemstone “The New Melancholy” 4/6

Das Dark Rock Universum ist eine spärlich beleuchtete Grauzone mit einer Vielzahl an Gestirnen, welche um den Fixstern Katatonia kreisen. Auch Lydia’s Gemstone sonnen sich zunächst harmonisch im Dunkellicht der Schweden, was sich aber schnell als ein geschicktes Täuschungsmanöver herausstellt. „The New Melancholy“ ist ein Album mit vielen Gesichtern und Facetten. „Karmageddon“ beispielsweise erinnert stellenweise an die eigentümliche, leere Melancholie von Depressive Age zu Symbol Of The Blue Times Zeiten, während „The Gemstone Anthem“ ein sehr charismatisches…