Artikel in der Kategorie: Audio
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Another Perfect Day “Four songs for the left behind” MCD 4/6
s hat doch etwas länger gedauert. Bereits im April 2011 war ich in Kohle’s Studio zum Vorab-Hören der Stücke für die geplante MCD. Ziemlich genau ein Jahr später wird es nun auch für alle erhältlich sein. Unter anderem Abstimmungsfragen wegen der Verwendung des Motörhead-Covers “Another perfect day” waren dafür verantwortlich. Mit “Four songs for the left behind” hat sich auch noch ein Name gefunden und die vier bereits damals gesetzten Stücke haben tatsächlich doch noch Gesellschaft in Form vom…
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The Foreshadowing “Second world” 4/6
Es muss nicht immer Death Metal sein. Wenn ich mal keinen Bock auf Blastbeat-Attacken und Riff-Feuerwerk habe, gehörten in der Vergangenheit die beiden Foreshadowing-Alben “Days of nothing” und “Oionos” zu willkommenem Kontrastprogramm. Speziell auf dem 2010er Album “Oionos” waren mit “Lost humanity” oder “Outsiders” Stücke, die mich in den Bann gezogen, ja regelrecht ergriffen haben und konsequenterweise mitunter in Dauerrotation liefen.
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Desaster “The Arts Of Destruction” 5/6
Wenn eine Band wie Desaster schon fast 15 Jahre im Metal-Business unterwegs ist und jene bereits eine Reihe an CDs veröffentlicht hat, so erwartet man von einem neuen Silberling entweder gewohnte Qualität mit vielleicht ein paar Besonderheiten oder man langweilt sich. Ersteres trifft dabei auf „The Arts Of Destruction“zu…
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Revel In Flesh “Deathevokation” 5/6
„Revel In Flesh“ ist nicht nur ein geiles Entombed Lied, sondern wohl neuerdings auch noch eine verdammt gute Band! Denn was die Schwaben hier abliefern ist allererste Sahne. „Deathevokation“ ist so Old School Death Metal wie es nur sein kann. Cover, Logo (von keinem anderen als Mark Riddick!), Songs und Produktion – hier wird Death Metal in seiner reinsten Urform dargeboten. Das bisher unbekannte 2-Mann-Projekt setzt mir Ihrem Debütalbum die Messlatte ziemlich hoch an und prügelt…
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Satyros “Riven” 4/6
Die mir vorliegende Platte ist das dritte Lebenszeichen dieses deutschen Trios. Wer bis jetzt noch nichts von ihnen gehört hat, der bekommt jetzt ein paar Infos zu Satyros. Vor “Riven” haben sie eine Debüt CD und eine Promo CD rausgebracht und einen Song zu einer Underground Compilation beigesteuert. Die Musik dieser Band ist irgendwo zwischen Black Metal und melodischem Death Metal anzusiedeln. Wenn ich mir diese Platte anhöre, dann denke ich an Dawn (R.I.P.) aus Schweden. Genauso wie diese schwedische Death/Black Metal Band, vereint diese deutsche Band das beste aus den…
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KadavriK ” N.O.A.H.” 5/6
Diese Band dürfte schon einigen Leuten ein Begriff sein, vor allem weil sie bereits mit vielen grossen Bands die Bühne geteilt hat wie z.B. Kampfar, Six Feet Under, Vreid und einigen mehr. Wer noch nichts von KadavriK gehört hat, dem kann ich sagen, dass sie Death Metal spielen. Und was für einen! Die Musik dieser Band ist eine Art gekonnter Mix aus Old School Death Metal und Melodic Death Metal. Einige Stellen klingen sehr nach In Flames in deren besten Tagen (als die Schweden noch guten alten Death Metal…
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Wandar “Landlose Ufer” 6/6
Wandar ist eine Band, die ich einst auf einem Konzert als Vorband kennengelernt habe. Seit dem sind zwei Jahre vergangen und eine zweite CD namens „Landlose Ufer“ ist erschienen. Natürlich ist es dann schwer, wenn man die Band seit den Anfangstagen hört, immer objektiv zu bleiben und Kritik zu äußern. Umso schöner, dass es bei „Landlose Ufer“ nichts zu beanstanden gibt…
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Oakenshield “Legacy” 4/6
Oakenshield ist ein Ein-Mann-Projekt aus England, das es sich offenbar zur Aufgabe gemacht hat, dem Pagan-Metal neuen Glanz zu verleihen. Thematisch geht es um die Geschehnisse in England und den Nordseeraum zur Zeit des hohen Mittelalters. Eine Abwechslung sicher schon mal im Vergleich zu anderen. Das Intro „Nothreyjar“ klingt zunächst sehr viel versprechend…
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Asphyx “Deathhammer” 6/6
Manche können es einfach! Die holländischen Death Metal-Krieger gehören nicht nur in diese Kategorie, sie tummeln sich auch in der Spitzengruppe und können es sich erlauben, ihren neuesten Streich selbstbewusst “Deathhammer” zu nennen. Seit drei Jahrzehnten, ist mit simplen wie effektiven Komponenten (fast) jedes Album ein Garant für verbrannte Erde. Viel braucht es dafür nicht: Schädelspalter-Riffing, für das Legionen anderer Death Metal-Komandos töten würden. Dazu gesellen sich massive Drum-Artillerie…

