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Artikel in der Kategorie: Reviews

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Ignis Fatuu –Meisterstich 2/6

[23 Mrz 2017 | ]
Ignis Fatuu –Meisterstich 2/6

Ignis Fatuu machen Metal? Das ist zumindest mir völlig neu. Aber nun ja, hören wir uns einfach mal an, was das siebenköpfige Ensemble aus Franken mit ihrer aktuellen Scheibe „Meisterstich“ zu bieten hat…

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Hail Spirit Noir – Mayhem In Blue 6/6

[20 Mrz 2017 | ]
Hail Spirit Noir – Mayhem In Blue 6/6

Black Metal mit progressiven und psychedelischen Elementen zu verbinden ist immer eine Gradwanderung. Vielleicht wirkt deshalb der Versuch einer Genre-Überschneidung bei den meisten Bands immer sehr vorsichtig. Hail Spirit Noir hingegen gehen diese Symbiose mit grandioser Leichtigkeit an und auch mit „Mayhem In Blue“ zeigt die Band, dass sie den Crossover-Gedanken perfektioniert haben…

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Helheim – Landawarijar 4/6

[14 Mrz 2017 | ]
Helheim – Landawarijar 4/6

Helheim sind schon lange eine Größe wenn es um Viking Metal geht. Auch wenn die Wurzeln im Black Metal liegen, so haben die Norweger sich Album für Album mit kleinen Nuancen weiter entwickelt und dabei kam mehr als nur ein Meisterwerk heraus. Bei „landawarijaR“ ist der Sprung vom Vorgänger diesmal nicht allzu groß, aber dass es wieder eine solide Scheibe geworden ist, das zeigt sich bereits bei den ersten Klängen…

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Avitas – Pioneers 2/6

[13 Mrz 2017 | ]
Avitas – Pioneers 2/6

„Avitas“ – Einzelgänger und Pionier? Auf jeden Fall ein Black-Metal-Soloprojekt eines Kanadiers, der auch bei der Atmospheric-Black-Metal-Band „Kabexnuv“ dabei ist. Bemerkenswert ist, dass er mit seinem Solo-Pojekt mehr unter die Leute gebracht hat als mit der Band. Seit 1997 ist er in der Szene unterwegs und hat mittlerweile schon sechs Alben veröffentlicht. Avitas ist Raw-Black-Metal mit einem Hang für Pagan und Drama, so könnte man sagen…

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Deranged – Struck By A Murderous Siege 3/6

[7 Mrz 2017 | ]
Deranged – Struck By A Murderous Siege 3/6

Seit 1991 prügeln sich die Schweden, von deren Urbesetzung nur noch der Trommler verblieben ist, mit ihrem Brutal-Death-Metal der alten Schule, der so gar nicht schwedisch klingt (kein HM2), durch die Szene. Auch auf ihrem neunten Opus „Struck By A Murderous Siege” bleiben sie sich musikalisch treu und starten einen weiteren Versuch, in die Riege der Großen jenseits des Atlantiks vorzustoßen…

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Kopper 8 – Addiction 3/6

[6 Mrz 2017 | ]
Kopper 8 – Addiction 3/6

Oh la la! Das Quintett Kopper 8 (der Name ist je nach Aussprache ein Sprachspiel, probiert es mal aus) aus dem Nachbarland haut mächtig auf den Putz. Die feierwütigen Franzosen sind schon älteren Semesters und haben sich mit ihrem ersten Full-Length-Album Zeit gelassen, was mit den üblichen Line-Up-Wechseln zu tun hat, die jede Band wohl durchmacht. 2010 gegründet, brachten sie zunächst das Debüt French Steel mit nur vier Songs heraus, es folgte 2015 Addiction – aufgenommen mit Unterstützung von Loudblast-Shouter Stéphane Buriez…

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Dødsfall – Helvetets Griftegård 4/6

[5 Mrz 2017 | ]
Dødsfall – Helvetets Griftegård 4/6

Dødsfall ist schon lange kein unbekannter Name mehr in Skandinavien und die Herren ließen letztes Jahr auf dem Inferno Festival 2016 ziemlich die Puppen tanzen. Die Jungs, eine schwedisch-norwegische Combo, haben es in sich und sind auf keinen Fall mehr blutige Anfänger. Nach sieben Jahren Bandbestehen, vier Alben, einer EP und einer Demo unter der Führung des Frontmannes und Mastermind „IS“ aka Ishtar, begeistern sie auch unzählige Fans in anderen Ländern.

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Slegest – Vidsyn 5,5/6

[5 Mrz 2017 | ]
Slegest – Vidsyn 5,5/6

Slegest wurde 2010 vom ehemaligen Vreid-Gitarristen Stig Ese Eliassen als Soloprojekt gegründet. Black Sabbath inspirierte unter anderem seine Musik, die er mit den typischen rauen und harten Vocals des Black Metal unterstreicht. Nach einer Debüt EP und der ersten Langrille namens “Løyndom”, welche durchaus gute Kritiken bekam, ist “Vidsyn” nun das zweite Album.

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Aodon – Sharphood 4/6

[2 Mrz 2017 | ]
Aodon – Sharphood 4/6

„Sharphood“ ist das erste auf CD gebannte Werk des französischen Musikers „M-Kha“. Bemerkenswert ist, dass er sich nicht lange mit zig Demo-Veröffentlichungen aufgehalten hat, sondern gleich ein Album raushaut. Das hat man ja eher selten in schwarzmetallischen Gefilden und dementsprechend hat die Scheibe eine Distanz von guten fünfzig Minuten!

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The Gread Cold – The Great Cold 4/6

[28 Feb 2017 | ]
The Gread Cold – The Great Cold 4/6

Mit ihrem gleichnamigen Erstlingswerk haben The Great Cold aus Marburg sich eingereiht in die Flut von Post Metal Veröffentlichungen der letzten paar Jahre. Die Band arbeitet komplett instrumental, nimmt sich Zeit für Stimmungsaufbau und setzt von vornherein auf andere Ausdrucksmittel als Vocals.