Artikel in der Kategorie: Reviews
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AIN “Vastness” 4/6
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Valfeanor “The Eerie Constellation” 5/6
Wenn man an Black-Metal-Bands aus Österreich denkt, so fällt einem wahrscheinlich Cirth Gorgor oder Hellsaw als Erstes ein. Letztere ist momentan auf Eis gelegt, doch die Mitglieder waren keines Weges inaktiv. Basser Desderoth gründete bereits 2002 Valfeanor und jene Band steht nun mit dem dritten Album „The Eerie Constellation“ in den Startlöchern…
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Züül “To the Frontlines” 4/6
Züül, so schreibt sich der Oberdämon aus Ghostbusters 1, dessen Namen sich die Burschen aus Chicago mal eben ausgeliehen haben. Natürlich nicht zu verwechseln mit der „Waffenstadt“ Suhl, die liegt im Thüringer Wald. Feuerkraft haben die Amis auf ihrer 2. LP aber auch ordentlich. Selten so astreinen NwobHM gehört, der nicht 30 Jahre auf dem Buckel hat und nicht aus England kommt. Wer sich bei der Loose ‘n’ Lethal von Savage…
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Deep Machine “Whispers in the Black” 4/6
Obskurer als Deep Machine geht kaum, selbst wenn man in die zeitlichen Untiefen der frühen 80er abtaucht und den Anfängen der NwobHM nachspürt. Viele der damaligen Bands haben kaum mehr als eine heute fast nicht mehr aufzutreibende 7 inch hinterlassen oder das ein oder andere Demotape. An der musikalischen Qualität hat es in den wenigsten Fällen gelegen, dass der Erfolg ausblieb, so auch im Fall Deep Machine. Nach 30 Jahren…
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Thyrfing “De Ödeslösa” 5/6
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Vargsheim “Erleuchtung” 5/6
Bei Vargsheim kann man sehr gut sehen, wie stark sich eine Band von einer einfachen Black-Metal-Kapelle hin zu einem markanten und recht einzigartigen Geheimtipp entwickeln kann. Schließlich haben die Würzburger mit ihrer Mischung aus Black Metal und 70er-Rockelementen etwas erfrischendes, wenn nicht sogar neues auf ihrem Album „Erleuchtung“ geschaffen…
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Saratan “Martya Xwar” 4/6
Wer sich die Promo-PDF durchliest, denkt vermutlich schnell an Größen wie Scarab, Melechesh und Nile, die in eine ähnliche orientalische Kerbe schlagen. Davon versuchte ich mich zu lösen um nicht zu voreingenommen zu sein. Dementsprechend musste das Intro Taj-e Sahra erstmal einmal durchgedudelt werden lassen, welches melodiös, akustisch und natürlich orientalisch daherkam und eine angenehme, psychedelische Stimmung aufbaut, welche jäh vom ersten eigentlichen Song unterbrochen…

