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Artikel in der Kategorie: Reviews

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GxSxD – The Adversary 3/6

[27 Jun 2017 | ]
GxSxD – The Adversary 3/6

Geil, neue Vader donnert aus den Boxen! Ne, Moment, is’ nich’ Vader, klingt nur so, heißen GxSxD – das steht für „God Send Death“ – und stammen aus Japan. Darauf käme man auf keinen Fall, wenn man dem Geknüppel lauscht. Vielmehr möchte man meinen, die Quelle des Getrümmers wäre in Polen zu finden, standen doch Vader eindeutig und unzweifelhaft mit sicher bleibendem Eindruck Pate für die Musik des Vierers…

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Siniestro – Revelations In Mayhem 5/6

[24 Jun 2017 | ]
Siniestro – Revelations In Mayhem 5/6

Wenn man an Schwedische Musik denkt, fallen den meisten zunächst natürlich Black und Heavy Metal ein. Hier haben wir allerdings eine eher untypische Metal-Band zu präsentieren, die zwischen den ganzen technisch ausgefeilten Bands, die sich selber gerne mal etwas zu ernst nehmen, herauszustechen vermag. Um ihre Facebook-Selbstbeschreibung zu zitieren: „Arctic Black Metal Thrash with GG Allin stained Punk“…

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Red Harvest – HyBreed (Re-Release) 3/6

[22 Jun 2017 | ]
Red Harvest – HyBreed (Re-Release) 3/6

Red Harvest aus Norwegen – noch in der in der „goldenen Ära“ des Metals gegründet – fanden sich nach einer längeren Trennung 2015 wieder zusammen. Für Fans war das allemal Grund zum Feiern und für die Osloer Band Teile ihrer Diskografie neu aufzulegen…

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Kurokuma – Advorsus 4/6

[15 Jun 2017 | ]
Kurokuma – Advorsus 4/6

Kurokuma heißt auf japanisch schwarzer Bär und genau dieser tapst in dunkel-doomig gehaltenen Midtempo durch die 3 Songs kurze EP, schwer also, sich eine Meinung zu bilden…

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Streams Of Blood – Ultimate Destination MMXVII (Re-Release) 4/6

[12 Jun 2017 | ]
Streams Of Blood – Ultimate Destination MMXVII (Re-Release) 4/6

„Ultimate Destination MMXVII“ ist ein Re-Release vom Album „Ultimate Destination“ anno 2013. Es kommt kratziger und unpolierter als das kürzlich erschienene Album „Allgegenwärtig“ daher und hat eine unbarmherzige Ausstrahlung. Mit diesem Schwarzmetall-Werk liefern Streams Of Blood sicherlich eine schöne Rückblende ihres Schaffens und irgendwie kommt hier auch die ganze Dunkelheit besser zur Geltung…

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Al Goregrind – „Crushing The Feeble“ 4/6

[10 Jun 2017 | ]
Al Goregrind – „Crushing The Feeble“ 4/6

Die seit 2011 aktiven Frankfurter Buben von AL GOREGRIND treiben es auf ihrem zweiten Alben „Crushing The Feeble“ recht wild. Da geht es hin und her und hoch und runter…

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Demontage – Fire Of Iniquity 3/6

[9 Jun 2017 | ]
Demontage – Fire Of Iniquity 3/6

Kanada + Black Metal – das funktioniert eigentlich fast immer. Wenn dann jedoch Einflüsse aus dem Heavy Metal hinzukommen, ist das schon wieder eine ganz andere Geschichte. So auch bei Demontage…

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Kreuzfeuer Juni 2017

[1 Jun 2017 | ]
Kreuzfeuer Juni 2017

Genau vor einem Jahr starteten wir mit unserer Kolumne „Kreuzfeuer“. Damals noch mit jeweils fünf Tonträger, doch nun sind es mittlerweile sieben Alben die jeden Monat willkürlich ausgewählt wurden, um sich dem Kreuzfeuer der Redaktion zu stellen. Zum Jubiläum haben wir es auch wieder geschafft, einen Musiker mit an die Seite zu ziehen. Diesen Monat wurden wir dabei von J.K. , Sänger von Grabak, unterstützt.

Diesmal gab es einen Mix aus Black, Death, Prog, Thrash und Doom vertreten durch Bands wie Bewitcher, Funeral Baptism, Gothic, Krepitus, Loathfinder, The Vomiting Dinosaurs und Woodhawk.

Und gewonnen hat:…

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Distressed To Marrow – Half A Spine 3/6

[28 Mai 2017 | ]
Distressed To Marrow – Half A Spine 3/6

Die Karlsruher Combo Distressed To Marrow, formiert 2008, präsentiert mit „Half A Spine“ ihr viertes Release in Form einer EP. Die gut einstündige Spielzeit lässt hierbei leider wesentlich mehr aufhorchen als der melodisch präsentierte Doom Metal mit Deathanleihen…

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Macabre Omen – The Ancient Returns ( Re-Release) 4/6

[25 Mai 2017 | ]
Macabre Omen – The Ancient Returns ( Re-Release) 4/6

Beim Lesen des Albumtitels dürfte dem einen oder anderen wohl aufgefallen sein, dass es sich bei dieser Platte um ein Re-Release handelt. Die Ehre ging dieses Mal an Ván Records, die die Songs auch gleich auf Vinyl veröffentlicht haben. Ansonsten bleibt die Musik dieselbe, wenn man mal davon absieht, dass der Track „Hellas Ode“ in zwei Teile geteilt wurde…