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Der Bandname ist durch den Song „SuiCidE“, einen der ersten Songs den wir 1999 geschrieben haben entstanden. Was der Name bedeutet weiß eigentlich jeder, eine Bedeutung selbst hat er aber in diesem Sinne für uns nicht.
Unsere aktuelle CD enthält 14 Track und einen Multimedia-Track mit Video “Making of Near death experience” und 5 extra Tracks im Mp3 Format. Die Spiellänge beträgt 56 min. Produziert haben wir die CD in unserem kleinen Studio, also von der Aufnahme bis zum Coverartwork alles selbst gemacht…
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Eastfrisian Terror wurde im November 2012 gegründet, um eine Mischung aus Death/Grind und Groove/Doom zumachen. Was gefällt, wird genommen. Textlich bezieht man sich auf die ostfriesische Heimat, ohne nationalistisch zu sein, muss man ja heute dazu sagen. Es ist eher ein geschichtlicher und humorvoller Aspekt. Es handelt sich um kein Projekt und auch um keine Spaßcombo, auch wenn der Schalk bei allen Beteiligten im Nacken liegt.
Es handelt sich um alte Hasen aus Ostfriesland…
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Wir sind alle schon als Kinder mit Thrash groß geworden. Jerry/Gitarre hat nach Jahren in Bands (HC, Rock´n´Roll) entschieden, endlich mal ne Thrash Kapelle aufzumachen. Der langjährige Kumpel Häns ist direkt an den Gesang, und Jonny an den Bass (er hat mit Jerry früher schon mal bei den Road Kill Zombies/Rock’n'Roll gespielt). Stachu/Drums hat irgendwie davon Wind bekommen und Jerry angehauen. Getroffen, Riffs ausprobiert, entschieden es in der Besetzung anzugehen. Dann haben wir eifig geprobt, Lieder geschrieben und im Oktober 2010 aufgenommen…
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Tokks Voitto aus Berlin haben sich von ihrem Gitarristen getrennt und sind auf der Suche nach einem neuen. Hier die Meldung der Band: “Mit großem Bedauern sind wir gezwungen Euch mitteilen zu müssen, dass sich die Wege von unserem Gitarristen Florian und Tokks Voitto trennen werden.
Diese Entscheidung fiel keiner Seite leicht und wir möchten darauf hinweisen, dass keinerlei „persönliche Differenzen“ oder ähnliches der Auslöser für diesen Schritt waren. Vielmehr sind unterschiedliche…
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Wir suchen motivierte und fähige Mitarbeiter für Reviews und Interviews!
Von den neuen Mitarbeitern erwarten wir neben einem großen musikalischen Fachwissen (Du solltest Dich in mindestens einem, möglichst mehreren Stilen innerhalb des Metals sehr gut auskennen) einen sicheren Schreibstil und gute Kenntnisse der englischen und deutschen Sprache (in Wort und Schrift)…
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Gegründet wurde die Band von Mathias (Drums) und Acker (Guitars). Auf einer Party hat Acker zu irgendeinem Death Metal Song gegröhlt. Daraufhin fragte Mathias ihn, ob er bei nem Death Metal Projekt Schreihals sein will. Das Projekt war allerdings relativ schnell wieder Geschichte – nur hatten Acker und Mathias Bock weiter Musik zu machen. Acker wechselte an die Klampfe und kurze Zeit später wurden dann Jorge (Vocals) und Sven (Bass) gefunden und Supreme Carnage war komplett…
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Nach der Gründung war das Lineup schnell komplett und noch ohne Bühnenpräsenz gewannen wir den 2. Platz beim Brütal Legend Song Contest von EA Games. 2010 gings dann live richtig los. Jede Menge Clubshows und mit dem Rock im Betonwerk gleich ein richtig dickes Festival – unter anderem mit Eluveitie und Equilibrium – standen auf der Tourliste. Außerdem haben wir den eher mainstreamigen Sachsen Rockt Contest gewonnen. 2011 dann veröffentlichten wir unser “Album Servants of Justice” in Eigenregie. Haben noch mal das Betonwerk gerockt, diesmal u.a. mit Amorphis und Alestorm. 2012 stand ganz im Zeichen der Aufnahmen zur “Executing Empires”…
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Bandgeschichte
Im Grunde haben wir uns schon Ende 2009 zusammen getan. Klaus, Andi, unser damaliger Gitarrist Christoph und ich hatten gerade Execrate aufgelöst und danach relativ schnell beschlossen weiter Musik machen zu wollen. Es hat dann eine Weile gedauert bis den richtigen Drummer – Markus von Laid in Ashes – gefunden haben. 2011 hat uns Christoph dann leider verlassen aber wir haben zum Glück mit dhAmm einen passenden Ersatz gefunden. Seit dem arbeiten wir fleißig an Songmaterial…
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ATOMWINTER haben sich im Jahr 2010 im niedersächsischen Göttingen formiert. Im gleichen Jahr wurde ihre selbstbetitelte Debüt – EP veröffentlicht, welche für Aufruhr im deutschen Undergroundsektor sorgte. Seine Inspiration zieht das Quintett unüberhörbar aus Bands wie Asphyx, Bolt Thrower und anderen lupenreinen DEATH METAL Bands. Somit wechseln sich rohe und doomige Klänge mit thrashigen und schnellen Parts ab, wobei der unpolierte und brachiale Sound der Göttinger stark in den 90ern verwurzelt ist. ATOMWINTER spielen ihren DEATH METAL mit einer Authentizität die ihresgleichen sucht…

