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[7 Okt 2010 | Christian Lau ]
Virgin Steele “The Black Light Bacchanalia” 3/6

Aufgrund der für meinen Geschmack spätestens seit „The House of Atreus Pt. 1“ nur noch mittelprächtigen Veröffentlichungen hatte ich ja eigentlich schon mit Virgin Steele abgeschlossen. Tja, dass mir das bei einer Band passiert, die mit „Noble Savage“ und „The Marriage of Heaven and Hell“ zwei Scheiben veröffentlicht hat, die ich als einfach nur unglaublich empfand… Nun liegt jedenfalls die neue Scheibe vor mir, und was mir schon vorm Hören bitter aufstößt, ist die Ankündigung der LP-Version. Das neue Machwerk der New Yorker wird nämlich in drei Versionen erhältlich sein: als Jewel-Case…

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[26 Aug 2010 | Christian Lau ]
Sinestesia “The Day After Forever” 1/6

… und wieder Melodic Metal aus Italien. Von einigen knackigen Passagen abgesehen, die mich an Kamelot erinnern, gibt mir diese Scheibe genau gar nichts und wirkt insgesamt, v. a. in den langsamen Passagen, erschreckend uninspiriert. Was soll man mit solch einer Scheibe? Sich halb drüber freuen oder komplett verärgert sein? Klar können die Jungs wie so viele andere auch ein wenig musizieren, klar, es gibt…

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[25 Aug 2010 | Christian Lau ]
Prymary “The Enemy Inside” 3/6

Dritte Scheibe einer kalifornischen Prog-Metal-Band. Trotz meiner Affinität zu komplizierten Machwerken kann mich die Scheibe aber nicht mitreißen, und so oft ich’s auch versuche, empfinde ich sie ganz einfach als viel zu wenig inspirierend, lustlos dahingespielt und viel zu sehr an der Oberfläche herumkratzend…
Rein faktisch betrachtet gibt’s hier mit „The Enemy Inside“ und…

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[25 Aug 2010 | Christian Lau ]
Angels Of Babylon “Kingdom Of Evil” 2/6

Da gibt’s schon mal ne nummerierte Promo, aber dann wird jedes zweite Lied einfach ausgefaded, na so was…
Ein paar Lieder aus der Feder des einstigen Manowar-Trommlers Rhino also, für die dieser sich neben den mir unbekannten David Fefolt (Gesang) und Ethan Brosh (Gitarre) immerhin den einstigen Megadeth-Tieftöner Dave Ellefson geleistet hat. Wird einem genre-üblich als majestätisch und mächtig verkauft…

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[24 Aug 2010 | Christian Lau ]
After Dusk “Hybris” 4/6

Schicker, druckvoller Power Metal aus Athen, gespickt mit Doom- und Death-Elementen und einem Sänger, an dem sich die Geister scheiden werden! Ich mag ihn, wenngleich er zugegebenermaßen nicht jeden Ton trifft, aber dafür strahlt der Kerl (Paminos schimpft er sich) ordentlich Kraft aus und müht sich gnadenlos ab. Und die Musik macht Spaß – ich verstehe nur nicht, warum man immer dann, wenn’s schnell wird, sofort den Todesmetallhammer herausholen muss…

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[24 Aug 2010 | Christian Lau ]
Edge Of Forever “Another Paradise” 1/6

Schon der Refrain, mit dem der Opener beginnt (sic!), verdeutlicht, dass es sich um eine italienische Band handeln muss. Und nachdem mir auf diese Weise zum ersten Mal vor Schmerz die Tränen gekommen sind, habe ich es inzwischen mehrmals versucht, diesem Melodic-Rock-Machwerk näherzukommen. Ist mir nicht so recht gelungen. Trotz tatkräftiger Unterstützung von Bob Harris sind’s eben nicht „Axe“, die wir hier hören, sondern eine der zahllosen Trallala-Combos…

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[15 Okt 2009 | Christian Lau ]

Nun ist es also soweit, dass auch amerikanischer Metal mitunter schon so klingt, als komme er aus Europa. Ich hätte hier auf Italo-Speed getippt, auf eine Kapelle aus der Provinzstadt Athens in Georgia wäre ich jedenfalls eher nicht gekommen. Verkauft wird einem der ganze Kram aber eh als „Progressive Metal“. Liegt wahrscheinlich an der Länge des Abschlussstückes (2…

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[15 Okt 2009 | Christian Lau ]

Äh, ja… Innervisions ist das Solo-Album eines japanischen Keyboarders. Irgendwo an der Schnittstelle Metal und Jazz anzuordnen. Instrumental. Schwer zu beschreiben. Gut. Reicht das? Nee? Na gut: Tadashi spielt auch noch das Schlagzeug, und für die Gitarre hat er die Herren Ty Tabor (King’s X), Sean Conklin (?) und Chris Poland (Ex-Megadeth, Damn The Machine) gewonnen und den…

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[15 Okt 2009 | Christian Lau ]

Die Fakten zuerst: In den späten 80ern veröffentlichte Bob Rock mit drei Mitstreitern unter dem Namen M.A.R.S. eine Scheibe mit dem Namen “Project: Driver“, die neun rockige Metal Songs enthielt. Aus diesem Projekt entwickelte sich dann eine Band, die 1990 dann als Driver ein 5-Track-Demo veröffentlichten. Anschließend verschwand man in der Versenkung und Rob Rock …

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[15 Okt 2009 | Christian Lau ]

Und wieder eine Band, die’s seit Ewigkeiten gibt und von der ich noch nie zuvor gehört habe… In diesem Fall ist es eine schwedische Combo, und das vorliegende Album ist deren mittlerweile fünfter Output. stilistisch bewegt sich das Werk am ehesten in der 80er-Jahre-Deutsch-Metal-Schiene, ohne dass die Jungs hier allerdings einen bloßen Abklatsch dessen abliefern w&uuml…