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[30 Nov 2017 | Celina Schulze ]
The Father Of Serpents – Age Of Damnation 3/6

Das Debüt-Album der Serben, die sich 2014 aus verschiedensten Death-Metal-Kapellen zusammentaten könnte man als Hommage an die alten Doom-Helden der 90-iger Jahre bezeichnen, seien es Moonspell, My Dying Bride oder auch Paradise Lost…

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[24 Okt 2017 | Celina Schulze ]
Moribundo – Raíz Amarga 3/6

Die Spanier von Moribundo, welche sich 2014 gründeten, haben sich Death-Doom auf die Fahnen geschrieben. Ihr Debüt „Raíz Amarga“, zu Deutsch Bitterwurzel, sollte eigentlich erst als EP erscheinen. Im Laufe der Zeit wurden die vier Songs jedoch länger als eine halbe Stunde, sodass man beschloss, es gleich als Album (limitiert auf 500 Kopien) zu veröffentlichen. Auf geht’s ins „Universum unendlicher Qualen“…

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[15 Okt 2017 | Celina Schulze ]
Awaking Corpses: Live at Bambi Galore (Split) 4/6

„Awaking Corpses – Hamburg Edition“ bezeichnete man diesen Märzabend im Hamburger Stadtteil Billstedt. Dort kam man im Rahmen der Revolt-Reihe (die es nun schon seit 10 Jahren gibt) im Keller des Bambi Galore zu diesem besonderen Anlass zusammen. Sechs Bands aus der Hamburger Death-Metal-Szene gaben sich ein Stelldichein ohne Gage und auch das Publikum kam für lau in den Genuss feinster Hörgasmen auf’s Trommelfell. Motto: Support the local Underground…

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[31 Aug 2017 | Celina Schulze ]
Pig’s Blood – Pig’s Blood 4/6

Verdammt roh und mitten ins Gesicht! Man weiß von Anfang an, womit man es auf diesem Debüt-Album, dem man in Milwaukee, Wisconsin die erste Tonspur eingeritzt hat zu tun hat…

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[22 Aug 2017 | Celina Schulze ]
Decaying Days – The Fire Of Thousand Suns 4/6

Was haben wir denn hier? Eine Münsteraner Band, die nach einem Demo aus dem Jahr 2013 ein komplettes Album vorlegt, das selbstproduziert ist und sogar das Artwork stammt von den Jungs selber. Das Cover ist sehr gut gelungen, der limitierten CD liegt ein 12 seitiges Booklet bei – also genug für Auge und Ohren. Den Feinschliff übernahm das Soundlogde Studio, welches kein unbekanntes sein dürfte. Soweit, so gut…

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[20 Jul 2017 | Celina Schulze ]
Everlasting Carnage – Slaughterhouse-Rock 4/6

Erstmal dürften Freunde der gepflegten amerikanischen B-Horrorfilme, die in den 80ern auf den Markt kamen, aufhorchen. „Slaughterhouse-Rock“ ist eben aus dieser Ära und sicher in Anlehnung des Films, wurde das Album so betitelt. Die Jungs aus Staßfurt, die erst seit 2015 gemeinsam im Proberaum stehen, liefern hier Death Metal mit Melodien, einem Hauch Grind und wunderbar tiefen Growls…

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[15 Jun 2017 | Celina Schulze ]
Kurokuma – Advorsus 4/6

Kurokuma heißt auf japanisch schwarzer Bär und genau dieser tapst in dunkel-doomig gehaltenen Midtempo durch die 3 Songs kurze EP, schwer also, sich eine Meinung zu bilden…

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[10 Mai 2017 | Celina Schulze ]
EUFOBIA – EUFOBIA 3/6

Eufobia kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet Gottesfurcht. Zum Fürchten ist die Band aber nicht und genauso wenig göttlich! Die Bulgaren, die bis auf eine Ausnahme alle schon seit 2003 am Start sind, präsentieren hier ihr drittes Album. Das erste Album namens „Inminaton“ erschien 2010 und wurde damals schon groß aufgezogen, zahlreiche Liveshows mit namhaften Größen wie Vader, Immolation, Gorgoroth folgten…

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[7 Mai 2017 | Celina Schulze ]
Sincarnate – In Nomini Homini 5/6

Sincarnate, die sich 2005 in Bukarest gründeten, veröffentlichen nach vier Jahren Pause ihr neues Werk „ In Nomini Homini“. Präsentiert wird atmosphärischer Black-Death-Metal mit viel schwermütigem Doom und kirchlichen Männerchören meistens in Latein. Die Einflüsse von My Dying Bride, Anathema und Paradise Lost haben sie ganz klar geprägt und es ist ein mystisch, episches Album mit langsamen, depressiven dunkelschwarzen Soundgerüst im Midtempo entstanden…

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[20 Apr 2017 | Celina Schulze ]
BURN DOWN EDEN  – RUINS OF OBLIVION 3/6

Da ist sie also, die erste LP von den Dresdener, die sich 2012 gründeten und ihre erste EP namens „Memoirs Of Human Error“ im Jahr 2015 veröffentlichten. Hier gibt’s leidenschaftlichen Melodic Death Metal mit schwedischer Würze auf die Ohren: Sozialkritische Texte werden mit verzweifelten und wütenden, mitunter etwas punkigen Vocals rübergebracht…