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[10 Mrz 2017 | Celina Schulze ]
WinterfestEVIL 2017, Bandhaus Leipzig

Eine sehr schöne Tradition der Leipziger Bandcommunity ist schon seit Jahren das WinterfestEVIL, das die jährliche Konzertsaison des Bandhauses eröffnet. Mit 22,- € im VVK für das ganze Wochenende war man dabei und für diese schöne Mischung von insgesamt acht Bands gab es ein angenehmes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Getränkepreise an der hausinternen Bar sind sehr human und draußen wurde gegrillt, so dass niemand den Abend hungrig verbringen musste. Wer sich die Zeit nahm, konnte zu dem am Defying Danger Records Stand seine schwerverdienten Pfennige in Vinyl, Textilien oder auch modernere Tonträger umsetzen…

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[5 Mrz 2017 | Celina Schulze ]
Slegest – Vidsyn 5,5/6

Slegest wurde 2010 vom ehemaligen Vreid-Gitarristen Stig Ese Eliassen als Soloprojekt gegründet. Black Sabbath inspirierte unter anderem seine Musik, die er mit den typischen rauen und harten Vocals des Black Metal unterstreicht. Nach einer Debüt EP und der ersten Langrille namens “Løyndom”, welche durchaus gute Kritiken bekam, ist “Vidsyn” nun das zweite Album.

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[8 Feb 2017 | Celina Schulze ]
MADDER MORTEM – RED IN TOOTH AND CLAW 4/6

Diese atmosphärische und außergewöhnliche Scheibe ist kein üblicher Doom- oder Gothicmetal und passt auch sonst in keine Schublade. Um die norwegische Band zu zitieren: „Musik für intelligente Menschen, die nicht immer den üblichen Einheitsbrei hören möchten“…

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[30 Jan 2017 | Celina Schulze ]
Astral Path – Ashes Dancer   5/6

Seit 2011 sitzt man zusammen und macht Musik, damals noch als Wave of Madness. Die Mailänder nannten sich ab 2015 dann Astral Path, nicht zu verwechseln mit der Band selben Namens und demselben Gründungsjahr aus Kanada. Solche Überschneidungen sind leider immer schade, vor allem wenn das neue Werk für sich steht…

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[21 Jan 2017 | Celina Schulze ]
OSSUAIRE – Le Troubadour Nécrophageophile (Re-Release) 4/6

Die französische Babaric Death Metal Band, so bezeichnen sie sich selber, wurde bereits 2000 gegründet. Der Bandname deutet auf das sogenannte Beinhaus in Paris hin. Das hier vorliegende Re-Release der im Jahr 2005 erschienenen, längst vergriffenen Demo, war damals streng limitiert. Zwischenzeitlich folgte 2010 noch ein weiteres Album namens „Mortes Fables“ und desweiteren 2011 ein Split um das Thema Mittelalter mit Ysengrin, Aorlhac und Darkenhöld, französische Death und Black Metal Bands. ..

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[11 Jan 2017 | Celina Schulze ]
0N0 – RECONSTRUCTION AND SYNTHESIS 4/6

Was vor ca. 12 Jahren in Bratislava als Ein-Mann-Projekt begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem konstanten Dreigestirn entwickelt. Der Name 0N0 steht im slowenischen für „Es“, wird aber im binären Code geschrieben, als grafischer Ausdruck der industriellen Natur ihrer Musik. Es entwickelte sich hier ein sehr experimenteller, industriell und phsychedelisch angehauchter Doom-Deathmetal, der auch einige Spuren von Post und Ambient zu bieten hat…

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[27 Nov 2016 | Celina Schulze ]
IN SANITY – OCEAN OF BLACK	3/6

Die Paderborner werfen hier ihr zweites Album auf den Markt. Wurde ihr Erstling „Gates Of Insanity“ aus dem Jahr 2014 noch kritisiert und als In Flames Kopie abgetan, merkt man bei der zweiten Veröffentlichung, dass auch hier die Göteborger Schule sehr großen Einfluß hat. Mag man diesen Sound, so kann man gern ein Ohr riskieren, denn hier gibt es modernen Melodic-Deathmetal ohne große Überraschungen…

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[13 Nov 2016 | Celina Schulze ]
7th Abyss – Unvoiced 	 3/6

Die fünf Würzburger gründeten 7th Abyss 2013 und seitdem wird auch am Album, das ihr erstes Full-Length ist, gebastelt. Rausgekommen ist eine moderne Metalscheibe mit einem Mix aus melodischem Deathmetal, der von einem metalcorelastigem Cleangesang und Growls begleitet wird…

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[3 Nov 2016 | Celina Schulze ]
IN MOURNING – AFTERGLOW	 5/6

Die üblichen dreiHördurchgänge, damit sich einem ein Album erschließt, kann man hier völlig überschreiten. Immer tiefer wühlt es sich einem ins Gemüt, wenn man progressiv melodischen Death-Doom-Metal liebt. Hat man Opeth und Katatonia im Plattenschrank, dann sollte man unbedingt reinhören. Die Parallelen hier sind keineswegs zufällig, jedoch darf man nicht von einer Kopie sprechen. Die geneigte Hörerschaft dieses Genres wird in wundervoll epischen Melodien mit beinah hymnischer Atmosphäre schwelgen…

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[14 Okt 2016 | Celina Schulze ]
WARSONS – DEATH TO ALL   3/6

Hier gibt es echten und soliden Death-Thrash Metal aus Hamburg auf die Ohren. Ein Quartett aus alten Weggefährten und Haudegen, so sagen sie selbst, das 2013 in Hamburg gegründet wurde…