Interviews

Vipera Interview

31.10.2005 Philip Schnitker

Durch einen Gästebucheintrag wurde ich auf die österreichische Death/ Thrash Band VIPERA aufmerksam. Die drei Jungs und das Mädel zocken einen brutalen Cocktail aus rohem Thrash, harschem Todesblei und deftigem Hardcore. Der primitive Charme der VIPERA Songs gefiel mir, deshalb stellte ich flugs den Kontakt zur Band her… Weiterlesen »

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Verdict „Generation: Genocide“ 3/6

31.10.2005 Philip Schnitker

Derber der Thrash nie erklang…Oder anders ausgedrückt: voll auffe Fresse, ey!! Diese zugegebenermaßen etwas dümmliche Einleitung beschreibt meinen ersten Eindruck von „Generation: Genocide“, dem neuen Output des deutschen Quintetts VERDICT. Es gibt im Verlauf der gut vierzig Minuten Spielzeit achtmal gezielt eins auf die Glocke und nachdem die Musik geendet hat, bleibt man ganz schön geplättet z… Weiterlesen »

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Axis Powers „Pure Slaughter“ 3/6

31.10.2005 Philip Schnitker

„Zurück zu den Ursprüngen” scheint das Motto dieses jungen schwedischen Quartetts zu sein. Statt sich an aktuellen Sverige-Trends zu orientieren, bollert man ganz im Stil der Frühwerke der Stockholm-Szene drauflos. Die Songs auf „Pure Slaughter“ erinnern fatal an Krachbolzen wie Nihilist, Carnage und Grave. Der Sound dieser Veröffentlichung ist in jeglicher Hinsicht absolut authentisch. Angefangen… Weiterlesen »

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Tharaphita „Primeval Force“ 3/6

31.10.2005 Philip Schnitker

THARAPHITA kommen aus Estland und spielen eine Mischung aus epischem Heavy Metal und getragenem Black Metal. Das Ergebnis erinnert ein wenig an das „Black Seal“ Album der Tschechen Root, aber auch an Tristitia. Einige Passagen verströmen zudem das Flair von Bathorys Meisterwerk „Hammerheart“. TARAPHITA erzeugen eine erhabene Atmosphäre, die Freunden epischer Viking/ Pagan Mucke zusagen dürfte. Han… Weiterlesen »

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Hrimthurs „The Immortal Vehement Winter/ War of the Ages“ 4/6

31.10.2005 Thomas Maettig

Ein echtes Black Metal-Epos liegt hier vor. Es handelt sich das Full-Length-Debüt (und, so wie ich das übersehe, das Debüt überhaupt) der Ein-Mann-Band Hrimthurs aus Australien. Die Promo übernimmt das Label Nerbilous aus Korea (trotzdem schreibt Hrimthurs, wie sehr er die Globalisierung hasse). Zunächst fällt das geniale, düstere Artwork auf, bevor man sich der Musik widmen kann. Und die hat es i… Weiterlesen »

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Infinited Hate „Heaven Termination“ 4/6

27.10.2005 Michael Koenig

Nach einem kurzen Intro hämmert der Opener „Demonical Sculpture“ schonungslos auf den Hörer ein. Und sogleich fällt auf, was von mir auf der letzten Scheibe bemängelt wurde, der Sound! Dieser ist nun auf „Heaven Termination“ so gelungen, wie er bei brutalen DM klingen sollte, nämlich fett. Verblüffend, denn man nahm auch das neue Langeisen abermals im niederländischen Excess Studio in Rotterdam (g… Weiterlesen »

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Michele Luppi’s Heaven „Strive“ 0/6

26.10.2005 Christian Lau

Manchmal fragt man sich, was man im vorherigen Leben überhaupt falsch gemacht haben kann, dass man mit dem Rezensieren einer solchen Platte bestraft wird… Was heuer so alles unter dem Deckmantel des Schwermetalls an den Mann oder meinetwegen auch die Frau gebracht werden soll, spottet ja mitunter jeder Beschreibung. Nun versucht sich der Vision Divine-Sänger also am AOR. Man muss den Radiostatio… Weiterlesen »

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The Aerium „Song for the dead king“ 1/6

26.10.2005 Christian Lau

Hierbei handelt es sich um russischen Düstermetal mit weiblichem Opern-Gesang und nicht, wie im Booklet angegeben, um symphonic heavy power metal (whatsoever). Leider kann ich die Stimme absolut nicht ausstehen. Leider ist die Gitarrenarbeit musikalisch ungefähr so interessant wie eine weiß getünchte Wand. Und dieses sich auf Böse Trimmen mittels Keyboard-Kollagen, empfinde ich ja eher als peinlic… Weiterlesen »

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S.I.N. „Equilibrium“ 1/6

26.10.2005 Christian Lau

Nach der hochgelobten Debut-Scheibe erscheint hiermit also das Zweitwerk dieser deutschen Combo, die vollständig Somewhere Into Nowhere heißt, was laut mir vorliegendem Info-Blatt „den Schritt in das Ungewisse beschreiben“ soll, „den Beginn eines neuen musikalischen Abenteuers.“ Bedauerlicherweise verrät die Plattenfirma nicht, warum man bei der Suche nach dem neuen musikalischen Abenteuer ausgere… Weiterlesen »

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Richard Andersson „The Ultimate Andersson Collection“

26.10.2005 Christian Lau

Mit 10 Neueinspielungen alter Songs seiner Bands Majestic, Time Requiem und Space Odyssey kommt der Tastenmann aus Schweden hier an. Mit dabei sind als Gitarrist Magnus Nilsson (Space Odyssey), am Mikro Göran Edmann (ex-Malmsteen) und die mir unbekannten Andy Rose und Jörg Andrews an Bass bzw. Gitarre. Tja, was soll man dazu sagen? Das anvisierte Ziel, einige ältere Stücke besser produziert der Öf… Weiterlesen »

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Lee Z. „Shadowland“ 3/6

26.10.2005 Christian Lau

Wieder mal ein Label, das meint, es reiche, die Musik ihrer Bands sprechen zu lassen, und die deshalb auf überflüssige Info-Zettel verzichten. Tja, wenn ihr denkt, ich würde dann einfach meine kostbare Zeit damit verschwenden, mir die nötigen Infos unter www.escapimusic.com zusammenzukratzen, obwohl ich eh schon nix bekomme für die Arbeit hier, so habt ihr Euch getäuscht. Jedenfalls spielen Lee Z…. Weiterlesen »

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Excalion „Primal Exhale“ 2/6

26.10.2005 Christian Lau

Melodic-Metal-Debut einer sechsköpfigen Truppe aus Finnland. Treibt gut, hat nette Soli, einen angenehmen Gesang und viel Keyboard-Geklimper. Und trotzdem muss man diese Art Musik vermutlich bis zum Abwinken lieben, um an dieser Platte auch nur irgendetwas Spezielles zu entdecken. Wenn einer von Euch diese Liebe in sich trägt, so kaufe er das Ding und erfreue sich weiter an den immer gleichen Riff… Weiterlesen »

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Devil Lee Rot „At Hell’s Deep“ 5/6

26.10.2005 Christian Lau

Tja, dafür braucht man wohl eine gewisse Portion Humor… Devil Lee Rot schaffen mit ihrer Polarisierung, die zum einen durch den Namen, zum anderen durch die Musik (lupenreiner Power Metal der alten Schule mit doch eher Death Metal Grunts als als thrashigem „Gesang“) gefördert wird, die denkbar einfachsten Voraussetzungen für einen Total-Verriss. Ist das jetzt ne Scheibe für’n 80er-Jahre-Metaller m… Weiterlesen »

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Dark Moor „Beyond The Sea“ 5/6

26.10.2005 Christian Lau

Hey, wer hätte gedacht, dass ich ‘mal ohne mit der Wimper zu zucken fünf Punkte für Dark Moor springen lassen würde! Ich selbst vermutlich am Allerwenigsten. Aber im Prinzip ist ja auch nicht mehr viel übrig von den früheren Dark Moor, sieht man vom Gitarristen Enrik Garcia einmal ab. Nachdem vor zwei Jahren bereits Mikro und Gitarre in neue Hände gegeben wurden und man den Keyboarder abschaffte, … Weiterlesen »

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Archontes „Book One: The Child Of Two Worlds“ 4/6

26.10.2005 Christian Lau

Der dritte Streich der Archonten aus dem fernen Moskau. Mit Kind zweier Welten scheint der Titel für eine osteuropäische Band gut gewählt, aber als Wessi kann ich das ja eigentlich überhaupt nicht beurteilen… Mit ihrem letzten Album haben die Russen die Erwartungen ja arg in die Höhe geschraubt, und leider muss ich sagen, dass mich dieses Album der Power-/Speed-Fraktion nicht ganz so zu überzeug… Weiterlesen »